{"id":102,"date":"2020-01-28T10:56:20","date_gmt":"2020-01-28T10:56:20","guid":{"rendered":"http:\/\/jeshua.net\/de\/wp\/?p=102"},"modified":"2020-01-28T10:56:20","modified_gmt":"2020-01-28T10:56:20","slug":"krankheit-und-gesundheit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/jeshua.net\/de\/channelings\/krankheit-und-gesundheit\/","title":{"rendered":"Krankheit und Gesundheit"},"content":{"rendered":"\n<p><em><strong>Jeshua, gechannelt durch Pamela Kribbe<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Liebe Freunde,<\/p>\n\n\n\n<p>Ich hei\u00dfe Euch ganz herzlich willkommen und schicke Euch all meine Liebe. Ich liebe Euch alle so sehr. Meine Liebe f\u00fcr Euch hat nicht nur eine universale, sondern hat auch eine ganz pers\u00f6nliche Note, denn ich habe viele von Euch gekannt, als ich auf der Erde lebte.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich bin Jeshua. Ich habe als Jesus auf der Erde gelebt und war unter den Menschen, um ein Zeugnis der Liebe zu sein, die f\u00fcr uns alle aus der Quelle, die in uns selbst liegt, jederzeit verf\u00fcgbar ist. Nun ist die Zeit gekommen, dass Ihr die Fackel \u00fcbernehmt. Ihr seid die Saat, die heute aufgeht. Das ist, was mit der Wiedergeburt Christi gemeint ist. Nicht ich (der eine Mann, der einst auf der Erde lebte) bin derjenige, der wiederkommt, sondern die universelle Macht der Christusenergie, die jetzt in Euch geboren wird. Ich freue mich so sehr, Euch in diesem Prozess zu unterst\u00fctzen, indem ich auf diese Weise bei Euch bin.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu Beginn dieser Session, fragten Pamela und Gerrit mich, welche Themen ich gerne ansprechen m\u00f6chte und ich sagte ihnen: \u201eEs ist egal, ich m\u00f6chte einfach nur bei ihnen sein.\u201c Ich m\u00f6chte Euch mit meiner Energie ber\u00fchren und das ist genug f\u00fcr mich. Denn das Einzige, was z\u00e4hlt, ist, dass Ihr die Flamme der Klarheit in Euch selbst f\u00fchlt, die Flamme der Wahrheit. Das ist die Essenz der Christusenergie.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich war ein fr\u00fcher Fackeltr\u00e4ger, aber jetzt ist die Zeit gekommen, in der Ihr die Fackel \u00fcbernehmen m\u00fcsst. Es ist wichtig, dass Ihr Euch dar\u00fcber im Klaren seid, wer Ihr seid. Ihr tragt diese Fackel und Ihr m\u00fcsst Euch dar\u00fcber klar werden, dass die Zeit gekommen ist, dies der Welt zu zeigen, denn die Welt wartet darauf. Dies ist eine Zeit der Wandlung, eine Zeit gro\u00dfer Ver\u00e4nderungen, die viele Gesichter zeigt, sowohl dunkle als auch helle. Die Zeit ist reif f\u00fcr Menschen, die einen weiteren Blickwinkel haben, die die Manifestationen des Hellen und des Dunkeln von einem ruhigen und friedvollen Geisteszustand aus beobachten k\u00f6nnen, und die dazu f\u00e4hig sind, in Liebe da zu sein, ohne Verurteilungen.<\/p>\n\n\n\n<p>Heute will ich \u00fcber Krankheit und Gesundheit sprechen. Aber vergesst nicht: Mein Hauptanliegen ist, Euch f\u00fchlen zu lassen, dass ich da bin. Euch f\u00fchlen zu lassen, dass Ihr meinesgleichen seid und ich Euresgleichen bin. Wir sind Eins, wir sind die Tr\u00e4ger einer bestimmten Lichtenergie und wir haben eine lange Zeit, w\u00e4hrend vieler Lebenszeiten, daran gearbeitet, diese Energie wurzeln zu lassen und in der Erde zu verankern. Dies ist Euer Job. Das ist Eure Mission.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Zeit ist gekommen, in der Ihr mich nicht l\u00e4nger als jemanden betrachten d\u00fcrft, zu dem Ihr aufseht. Ich bin ein Bruder und ein Freund f\u00fcr Euch, nicht ein Meister, dem Ihr folgen solltet. Ich m\u00f6chte Euch mit den Energien der Liebe und der Wahrheit umgeben. Das ist alles, was ich tun kann. Jetzt ist es an Euch, f\u00fcr Euch selbst aufzustehen und das Licht Eurer Fackel leuchten zu lassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Gesundheit und Krankheit \u2026. das ist ein Thema, das \u00fcber kurz oder lang im Leben aller Menschen auftaucht. Zun\u00e4chst m\u00f6chte Ich Euch etwas \u00fcber das Ph\u00e4nomen Krankheit sagen, dar\u00fcber, was es wirklich ist.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Alle Krankheiten haben eine spirituelle, geistige Ursache.<\/em><\/strong>&nbsp;Ich m\u00f6chte Euch das erkl\u00e4ren, indem ich zwischen den verschiedenen K\u00f6rpern, die Ihr besitzt, unterscheide. Zus\u00e4tzlich zu Eurem materiellen K\u00f6rper, der f\u00fcr Euch alle sichtbar ist, besitzt Ihr einen Emotionalk\u00f6rper, einen Mentalk\u00f6rper und etwas, was Ihr als spirituellen K\u00f6rper bezeichnen k\u00f6nnt.<\/p>\n\n\n\n<p>Krankheit beginnt meist im Emotionalk\u00f6rper. Von hier aus nisten sich bestimmte Blockierungen im physischen K\u00f6rper, auf materieller Ebene, ein. H\u00e4ufig tragen Glaubenss\u00e4tze des Mentalk\u00f6rpers zus\u00e4tzlich zur Entwicklung emotionaler Blockaden und damit auch zur Auspr\u00e4gung einer Krankheit bei. Ich spreche von tief sitzenden Glaubenss\u00e4tzen oder Denkgewohnheiten. H\u00e4ufig handelt es sich hierbei um Glaubenss\u00e4tze dar\u00fcber, was an Euch selbst richtig oder falsch ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Verurteilungen k\u00f6nnen buchst\u00e4blich eine Blockade in Eurem emotionalen Energiesystem hervorrufen. An solchen Stellen, an denen diese Blockaden auftauchen, wo die emotionale Energie nicht mehr frei flie\u00dfen kann, wird in der Aura etwas wie ein Schatten sichtbar. Diese Energie kann sich im K\u00f6rper festsetzen. Es muss nicht immer so sein, denn dieser Prozess nimmt einige Zeit in Anspruch und es gibt gen\u00fcgend Gelegenheiten, die Dinge emotional wieder ins Gleichgewicht zu bringen, bevor eine (k\u00f6rperliche) Krankheit ausbricht.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Allgemeinen zeigen Euch Eure Emotionen, wenn Eure Energie nicht im Fluss ist, und wenn Ihr ihre Botschaft aufmerksam aufnehmt und sie respektiert, verschwinden die Blockaden recht schnell. Zum Beispiel kann es sein, dass Ihr Euch aufgebracht oder w\u00fctend f\u00fchlt, immer dann, wenn Ihr eine bestimmte Sache zu machen habt. Wenn Ihr da genauer auf die Emotionen guckt, werden sie Euch erkl\u00e4ren, dass Ihr Euch zu sehr zwingt, Dinge zu tun, die Eure wahre Bestimmung und das, was Ihr tats\u00e4chlich seid, nicht wirklich unterst\u00fctzen. Wenn Ihr jedoch Eure Wut best\u00e4ndig ignoriert und Euch weiterhin forciert, Dinge zu tun, die Ihr nicht wahrhaft als gut f\u00fcr Euch empfindet, dann geht die Emotion sozusagen in den Untergrund. Sie verschwindet aus Eurem Bewusstsein und dr\u00fcckt sich nun mit Hilfe Eures physischen K\u00f6rpers aus. Die unterdr\u00fcckte Emotion ist eine Energie, die von Euch geh\u00f6rt werden will. Wenn sie sich im K\u00f6rper ausdr\u00fcckt, dann manifestiert sie sich als k\u00f6rperliches Symptom.<\/p>\n\n\n\n<p>Ganz allgemein kann man sagen, dass ein k\u00f6rperliches Symptom oder eine Krankheit auf eine Emotion in Euch hindeutet, die Euch \u00fcberhaupt nicht bewusst ist. Das k\u00f6rperliche Symptom macht sie wieder sichtbar f\u00fcr Euch, n\u00e4mlich auf einem anderen Niveau, und hilft Euch dadurch, mit der Blockade in Ber\u00fchrung zu kommen. Auf diese Weise sind k\u00f6rperliche Symptome oder Schmerzen die Sprache der Seele. Die Seele sehnt sich nach voller Kommunikation zwischen all ihren Teilen. Die Seele f\u00fchlt sich gl\u00fccklich, wenn ein freier Energiefluss und eine st\u00e4ndige Erneuerung aller Aspekte ihrer Selbst stattfinden. Blockaden hindern die Energie daran, frei zu flie\u00dfen, und das bedr\u00fcckt die Seele.<\/p>\n\n\n\n<p>Krankheit hat demnach eine Indikatorfunktion: Sie zeigt Euch, wo Ihr Heilung n\u00f6tig habt. Auch wenn Krankheit Euch negativ erscheint, in dem Sinne, dass Ihr durch alle Arten von Symptomen und Schmerzen geplagt werdet, liegt der Schl\u00fcssel doch darin, sie als einen Wegweiser oder als Botschaft zu betrachten. Wenn Ihr das beachtet, wird es leichter f\u00fcr Euch, mit der Krankheit zusammenzuarbeiten und ihr nicht l\u00e4nger zu widerstehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Seele hat viele M\u00f6glichkeiten, mit Euch zu kommunizieren. Die Seele bevorzugt die M\u00f6glichkeit, durch Eure Intuition zu Euch zu sprechen: mit verschiedenen Schattierungen ruhiger Gef\u00fchle, mit Vorahnungen, mit leisem Raunen des Herzens. Wenn sie Euch auf diese Weise aber nicht erreicht, dann alarmiert sie Euch mit Hilfe Eurer Emotionen. Die Emotionen sprechen eine deutlichere, lautere Sprache. Sie zeigen Euch sehr deutlich, dass Ihr in Euer Inneres zu schauen habt, um die Ursache dieser emotionalen Reaktion zu finden. Immer, wenn Ihr stark emotional ber\u00fchrt seid, m\u00fcsst Ihr herausfinden, was die Ursache daf\u00fcr ist und was das f\u00fcr Euch bedeutet. Wenn Ihr still werdet und aufmerksam lauscht, wird die Seele es Euch sagen. Wenn Ihr Euch jedoch wehrt bzw. ignoriert, wird die Seele durch Euren K\u00f6rper zu Euch reden.<\/p>\n\n\n\n<p>Der K\u00f6rper ist ein intelligentes Wesen, hoch empfindlich auf die Dinge, die Ihr ihm gebt, reagierend &#8211; nicht nur die materiellen (wie Essen und Trinken), sondern auch auf Emotionen, Gef\u00fchle und Gedanken, die Ihr habt. Der K\u00f6rper ist als Vermittler gedacht. Er ist nicht nur ein Gef\u00e4\u00df, um darin zu wohnen, sondern er spielt eine intelligente Rolle, mit der er der Seele hilft, sich auszudr\u00fccken und sich in der materiellen Realit\u00e4t kennenzulernen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie k\u00f6nnt Ihr lernen, die Sprache Eurer Seele, wenn sie sich mit einer Krankheit durch Euren K\u00f6rper ausdr\u00fcckt, zu verstehen? In dem Moment, wo die Krankheit ausbricht, ist selten klar, welche Botschaft sie Euch bringen soll. Ihr habt ja die Emotion, die sie repr\u00e4sentiert, f\u00fcr sehr lange Zeit st\u00e4ndig ignoriert. So ist ganz klar, dass Ihr nicht sofort wisst, was die Krankheit Euch sagen soll. Die spirituelle Bedeutung einer Krankheit zu verstehen, ist eindeutig ein&nbsp;<strong><em>Prozess<\/em><\/strong>. Es ist eine Suche, eine innere Reise, in der Ihr St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck die Kommunikation wieder in Gang bringt.<\/p>\n\n\n\n<p>Um auf diese Reise zu gehen, habt Ihr zuerst einmal die Krankheit zu akzeptieren. Die erste Reaktion auf Krankheit ist aber zumeist Verleugnung oder Widerstand. Ihr w\u00fcrdet lieber die Krankheit sofort verschwinden lassen, weil sie Euch Angst macht. Ihr habt Angst vor Misserfolg, Niedergang, Fehlerhaftigkeit und schlie\u00dflich dem Tod. Die Panik, die Euch ergreift, wenn Ihr mit k\u00f6rperlichen St\u00f6rungen oder Krankheit konfrontiert werdet, hindert Euch daran, die Krankheit von einer breiteren Perspektive aus zu sehen. Ihr k\u00f6nntet die Krankheit in einem anderen Licht betrachten. Ihr k\u00f6nntet sie sehen als Botschafter der Ver\u00e4nderung, als Einladung, zu etwas Wertvollem, was Ihr verloren habt, zur\u00fcckzukehren.<\/p>\n\n\n\n<p>Um die \u201eWegweiserfunktion\u201c von Krankheit zu verstehen und mit ihr zu kooperieren, ist es \u00fcberaus wichtig, zu den Symptomen und Schmerzen, die sich in Eurem K\u00f6rper zeigen, \u201eJa\u201c zu sagen. Indem Ihr \u201eJa\u201c sagt, indem Ihr den Zustand Eures physischen K\u00f6rpers annehmt, habt Ihr eigentlich schon das halbe Problem gel\u00f6st. Das Problem ist nicht die Krankheit selbst, sondern das, was sie darstellt, die darunter liegende(n) Blockade(n). Die Krankheit schnappt Euch sozu\u00adsagen und zwingt Euch, die zugrunde liegende Blockade n\u00e4her anzusehen. Indem Ihr Euch der Krankheit zuwendet und mit Herz und Seele \u201eJa\u201c sagt, habt Ihr schon einen Teil der Blockade gel\u00f6st, ohne \u00fcberhaupt zu wissen, was die Krankheit Euch sagen will. Ein Teil der Kommunikation ist bereits wiederhergestellt, einfach nur durch Eure Bereitschaft, Eure Geduld und Eure Entscheidung, auf diese innere Reise zu gehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Allerdings ist dieses \u201eJa\u201c-Sagen, diese grunds\u00e4tzliche Haltung der Akzeptanz f\u00fcr die Krankheit nicht leicht f\u00fcr Euch. Ihr k\u00f6nnt Widerstand entwickeln, w\u00fctend oder verzweifelt sein, und dadurch nicht h\u00f6ren, was die Symptome Euch sagen. Oft gibt Euch Euer K\u00f6rper ganz deutliche Hinweise. Zum Beispiel zeigt er Euch durch seine krankheitsbedingte Unf\u00e4higkeit, dass Ihr bestimmte Aufgaben aufgeben solltet, eine Pause einlegen, mehr stille Zeit mit Euch verbringen und aufmerksamer zu Euch selbst sein. Auch wenn Ihr nicht wisst, wie Ihr Eure Krankheit auf spiritueller Ebene interpretieren sollt, k\u00f6nnt Ihr doch sehr h\u00e4ufig eine Menge aus diesen Hinweisen, aus dem, zu dem der K\u00f6rper Euch durch seine Unp\u00e4sslichkeit zwingt, herauslesen. Dadurch, dass er Euch auf bestimmten Gebieten bremst, beleuchtet er Dinge, die vorher im Dunkeln lagen. Wie steht es bei Euch mit der F\u00e4higkeit, geduldig und freundlich zu Euch zu sein? K\u00f6nnt Ihr Euch wirklich gut um Eure k\u00f6rperlichen und emotionalen Bed\u00fcrfnisse k\u00fcmmern? Krankheit bringt diese Fragen hoch, und ein Teil des Heilungsprozesses besteht bereits darin, die Emotionen, die das in Euch ausl\u00f6st, anzuschauen und zu akzeptieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Um wirklich den Heilungsprozess zu beginnen, m\u00fcsst Ihr \u201eJa\u201c zu all dem sagen: dem Schmerz, dem Unbehagen, der Angst, der Unsicherheit und der Wut. Ihr habt ihnen in die Augen zu schauen, freundlich mit ihnen zu sein und ihnen die Hand zu reichen. Sie kommen zu Euch, damit Ihr geheilt werden k\u00f6nnt. Sie sind nicht etwas, was Ihr so schnell wie m\u00f6glich aus dem Weg r\u00e4umen sollt. Es ist kein Zufall, dass sie gerade jetzt in Euer Leben treten.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber wenn Ihr diese K\u00f6rpersprache ignoriert und Euch weiterhin der Krankheit widersetzt, ist es sehr schwierig, zum spirituellen Kern und der Nachricht der Krankheit vorzusto\u00dfen. Sie ist von zu viel Angst und Wut umgeben. Wahre innere Freiheit erlangt Ihr nur, wenn Ihr Euch Eurer Krankheit, Eurem Schmerz und Unbehagen, und auch Euren Gef\u00fchlen von Angst und Abscheu, von Angesicht zu Angesicht stellt. Umarmt sie und fragt sie ruhig und mit offenem Bewusstsein: Was willst Du mir sagen?<\/p>\n\n\n\n<p>In Eurer Gesellschaft ist es nicht selbstverst\u00e4ndlich, ein intimes Verh\u00e4ltnis zu seinem K\u00f6rper zu haben. Mit Eurem K\u00f6rper wie mit einem Wesen zu sprechen, das Liebe und Respekt verdient, wird nicht als normal angesehen. Euch werden in Eurer Gesellschaft viele perfektionistische Bilder aufgetischt, wie Euer K\u00f6rper aussehen sollte, was Fitness und Gesundheit sind, und was Ihr essen und trinken sollt bzw. nicht sollt. Kurz gesagt, da gibt es alle m\u00f6glichen Regeln und Standards, wie ein langes und gesundes Leben aussehen sollte.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber all diese perfektionistischen Bilder haben keine Beziehung zum Pfad der Seele. Der Pfad der Seele ist \u00fcberaus individuell. Deswegen seid Ihr gefordert, Euch ganz individuell auf Euch selbst einzustimmen, um die Wahrheit \u00fcber die Krankheit, Symptome oder Spannungen, die Ihr mit Euch herumschleppt, herauszufinden. Ihr m\u00fcsst hinter diese allgemeinen, oft k\u00fcnstlichen Standards und Regeln kommen. Ihr m\u00fcsst all diese Ideen der Welt um Euch herum aufgeben und tief in Euch selbst nach Eurer eigenen Wahrheit suchen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das ist eine gro\u00dfe Herausforderung f\u00fcr Euch, weil die Angst und die Panik, die Euch im Falle einer Krankheit \u00fcberf\u00e4llt, Euch leicht dazu treibt, Euch an Autorit\u00e4ten au\u00dferhalb Eurer selbst zu h\u00e4ngen. Ihr fangt an, nach externen Autorit\u00e4ten zu suchen, die Euch einen Rat geben und tr\u00f6sten k\u00f6nnen. Das k\u00f6nnen \u00c4rzte oder Experten in alternativen Heilmethoden sein; das macht im Wesentlichen keinen Unterschied. Der Knackpunkt ist, dass Ihr aus Angst Eure eigene Verantwortung fallen lasst und sie, zumindest teilweise, an andere \u00fcbergebt.<\/p>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich ist nichts falsch daran, einen Expertenrat anzuh\u00f6ren und h\u00e4ufig ist das sogar sehr vern\u00fcnftig. Aber danach ist notwendig, dass Ihr dieses Wissen in Euch aufnehmt und es in Eurem eigenen Herzen abw\u00e4gt. F\u00fchlt, ob der Rat in Euch Resonanz hervorruft oder nicht. Nur Ihr seid die wahren Sch\u00f6pfer Eures Lebens und Meister Eures K\u00f6rpers. Nur Ihr selbst wisst, was das Beste f\u00fcr Euren K\u00f6rper ist. Im wahrsten Sinne des Wortes seid Ihr selbst Sch\u00f6pfer Eures K\u00f6rpers.<\/p>\n\n\n\n<p>Da Krankheit h\u00e4ufig eine blockierte Emotion repr\u00e4sentiert, die teilweise \u00fcber Euren eigenen Horizont hinausgeht, ist es nicht immer einfach, zu verstehen, wof\u00fcr die Krankheit oder das Symptom denn nun stehen. Manchmal scheint es sehr schwierig zu sein, herauszufinden, was Euch Eure Seele durch diese bestimmte Krankheit sagen will. In solchen F\u00e4llen m\u00fcsst Ihr in Euch gehen und Euch genau untersuchen, in dem Sinne, dass Ihr Euch nach und nach der Art der Energie bewusst werdet, die sich in dieser Krankheit manifestiert, und was sie Euch sagen will.<\/p>\n\n\n\n<p>Intimit\u00e4t mit Eurem eigenen K\u00f6rper wiederzugewinnen, bedarf der \u00dcbung. Sie kommt nicht von alleine. Gebt nicht zu schnell auf. Wenn Ihr mit dauernden Spannungen und Symptomen zu tun habt, versucht sie erneut zu untersuchen. Nehmt Euch einen Moment und entspannt Euch und dann wandert mit einem neutralen Bewusstsein zu den Stellen Eures K\u00f6rpers, an denen sich die Symptome zeigen. Bittet den Schmerz oder die Krankheit, die Gestalt eines virtuellen Lebewesens anzunehmen, damit Ihr Euch mit ihm unterhalten k\u00f6nnt. Bittet darum, dass es als Tier, als Kind oder als Mensch erscheint. Oder bittet es als ein Lehrer zu erscheinen, egal in welcher Form. Macht Gebrauch von Eurer Vorstellungskraft! Die Vorstellungskraft ist ein \u00fcberaus wertvolles Instrument, um die tiefsten Regungen Eurer Seele aufzusp\u00fcren.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn Ihr das tut und merkt, dass Euer K\u00f6rper antwortet \u2013 mit Bildern oder Gef\u00fchlen \u2013 werdet Ihr Freude f\u00fchlen. Ihr werdet gl\u00fccklich sein \u00fcber die wiedergewonnene Intimit\u00e4t. Der K\u00f6rper spricht zu Euch und seine Rolle als<\/p>\n\n\n\n<p>Vermittler ist wieder hergestellt. Das ist ein Durchbruch. Sobald Ihr feststellt, dass Ihr Euren K\u00f6rper von innen her kennt, und dass Ihr die Einzigen seid, die dies tun k\u00f6nnen, werdet Ihr ein neues Selbstvertrauen sp\u00fcren. Dieses Selbstvertrauen macht es f\u00fcr Euch viel einfacher, zu erfahren, was Eure Krankheit Euch sagen will. Es hindert Euch daran, die Antworten, die Ihr von Eurem Inneren Selbst bekommt, einfach beiseite zu schieben, nur weil sie nicht mit den allgemeinen Ideen der Au\u00dfenwelt \u00fcbereinstimmen. Intimit\u00e4t mit Eurem K\u00f6rper ist immer von allerh\u00f6chstem Nutzen, aber vor allem dann, wenn der K\u00f6rper krank ist oder Symptome zeigt.<\/p>\n\n\n\n<p>Ihr k\u00f6nnt Euren K\u00f6rper nur durch Liebe zum Sprechen bringen. Ihr werde keine echte Kommunikation mit Eurem K\u00f6rper herstellen, wenn Ihr versucht, die Krankheit zu beseitigen, indem Ihr z. B. hartn\u00e4ckig heilende Affirmationen oder Visualisierungen wiederholt. Das ist immer noch eine Form von Kampf oder Widerstand. Der Schl\u00fcssel ist, dass Ihr anfangt, die Bedeutung des kranken Teils Eures K\u00f6rpers zu verstehen. Wenn Ihr sie versteht, k\u00f6nnen die Dinge \u00fcberwunden und die emotionalen Blockaden beseitigt werden. So funktioniert der Heilungsprozess: Nicht auf die eine oder andere Weise gegen die Krankheit anzuk\u00e4mpfen, sondern sie wie einen Freund, der Euch die richtige Richtung zeigen will, willkommen zu hei\u00dfen. Das ist schwer zu verstehen, weil Euch Krankheit so \u00e4ngstigt und stresst. Und doch ist die Akzeptanz Eurer Krankheit und der Prozess, sie zu verstehen, Euer einziger Weg zu wahrer Heilung. Krankheit will Euch nach Hause bringen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Chronische und t\u00f6dliche Krankheiten<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Sinn und Zweck der Krankheit besteht darin, ein besseres und tieferes Verst\u00e4ndnis von Euch Selbst zu gewinnen. Wenn Ihr das tut und Euch auf den inneren Heilungsprozess einlasst, wird k\u00f6rperliche Heilung das Resultat sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber es ist nicht immer so. Manche Krankheiten verschwinden einfach nicht, obwohl es den Eindruck macht, als seid Ihr zur Wurzel der darunterliegenden emotionalen Blockade vorgedrungen. So ist es bei chronischen Erkrankungen.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Falle einer chronischen Krankheit handelt es sich um dauerhafte k\u00f6rperliche Beschwerden, die immer wieder kommen. Vor allem w\u00e4hrend anf\u00e4lliger Perioden, in denen Ihr mehr oder weniger den Kontakt zu Eurem Inneren Selbst verliert, kommen die Symptome wieder zur\u00fcck, manchmal sogar st\u00e4rker als zuvor. Das kann ziemlich entmutigend sein. Deshalb bitte ich Euch, die Krankheit von einer breiteren Perspektive aus zu betrachten.<\/p>\n\n\n\n<p>Menschen mit chronischen Krankheiten unterziehen sich einer sehr harten Aufgabe. Auf der Seelenebene haben sie eingewilligt, sich den \u00c4ngsten, die im Zusammenhang mit ihrer Krankheit auftauchen, zu stellen und perfektionistischen Bildern, wie jemand sein Leben f\u00fchren sollte, entgegenzutreten. Diese Herausforderung anzunehmen, bedarf jeder Menge Mut.<\/p>\n\n\n\n<p>H\u00e4ufig ist es so, dass eine Seele eine chronische Erkrankung w\u00e4hlt, um ein spezielles Thema auf ganz besonders fokussierte Weise zu bearbeiten. Die Krankheit wirft Euch st\u00e4ndig wieder auf ganz bestimmte Emotionen zur\u00fcck. Es gibt ein emotionales Muster, das die Krankheit begleitet. Wieder und wieder mit diesen Emotionen zu tun zu haben, ist eine sehr schwere Aufgabe, aber sie tr\u00e4gt f\u00fcr die Seele reiche Fr\u00fcchte.<\/p>\n\n\n\n<p>H\u00e4ufig haben solche Leben eine gro\u00dfe Tiefe und einen inneren Reichtum, der f\u00fcr andere nicht immer leicht zu erkennen ist. Deshalb ist es f\u00fcr sie nicht hilfreich, st\u00e4ndig zu k\u00e4mpfen oder auf eine Verbesserung der medizinischen Situation zu hoffen. Tatsache ist, dass die Krankheit h\u00e4ufig spiralf\u00f6rmig verl\u00e4uft und Euch so hilft, innerlich in Kreisbewegungen zu wachsen, obwohl Ihr anscheinend andauernd wieder auf die alten Symptome zur\u00fcckfallt. Auf der spirituellen Ebene fallt Ihr nicht zur\u00fcck, sondern Ihr erreicht gr\u00f6\u00dfere Tiefe im Umgang mit Gef\u00fchlen von Euch, die Ihr vielleicht in der Vergangenheit, vielleicht sogar in fr\u00fcheren Leben \u00fcbersehen habt.<\/p>\n\n\n\n<p>Dies ist auch auf Erbkrankheiten oder angeborene k\u00f6rperliche Defekte anwendbar. In diesem Zusammenhang sprecht Ihr h\u00e4ufig von Karma, aber ich bin vorsichtig mit diesem Konzept, weil Ihr die Tendenz habt, Karma mit Verbrechen und Strafe in Verbindung zu bringen. Aber so funktioniert das nicht. Die Seele hat das tiefe Verlangen, sich selbst ganz kennenzulernen und frei zu sein. Dies ist ihr tiefstes Verlangen. Ausgehend von diesem tiefen Wunsch, nimmt sie manchmal Krankheiten, Beschwerden oder k\u00f6rperliche Defekte in Kauf, die ihr dabei helfen, ihr Ziel zu erreichen. Dabei handelt es sich mit Sicherheit nicht darum, Schulden abzuzahlen. Sie hat den starken Wunsch, sich zu befreien und manchmal geht das am besten, indem Ihr extrem schwierige Umst\u00e4nde in Eurem K\u00f6rper erfahrt. Dieser Absicht k\u00f6nnen wir nur gr\u00f6\u00dften Respekt zollen. Vor allem in Eurer Gesellschaft, in der ein unmenschliches Idealbild, wie man funktional, n\u00fctzlich, sch\u00f6n und erfolgreich zu sein hat, verehrt wird! Diese Ideen von Perfektion machen es noch schwieriger, Euer Leben mit einem Handikap zu leben und es dennoch als bedeutungsvoll und freudvoll zu erfahren.<\/p>\n\n\n\n<p>Abschlie\u00dfend m\u00f6chte ich etwas \u00fcber unheilbare, t\u00f6dliche Krankheiten sagen. Manchmal wird offensichtlich, dass jemand eine Krankheit nicht \u00fcberleben wird. Der K\u00f6rper gibt sich nach und nach der Krankheit geschlagen. Der \u201eirdische Rahmen\u201c wird nicht bleiben. Was tut die Seele, die sich in diesem Moment in dem K\u00f6rper befindet? Solange Ihr die Krankheit bek\u00e4mpft, k\u00f6nnt Ihr nicht mit Eurer Seele in Kontakt treten, mit Eurem inneren Wissen, das Euch sagt, dass es Zeit ist, Abschied zu nehmen. Manchmal f\u00fchlt Ihr schon im Voraus, dass Ihr gehen m\u00fcsst, aber dieser Gedanke erf\u00fcllt Euch mit solchem Horror und solcher Traurigkeit, dass Ihr weiterk\u00e4mpft. Ihr wartet ungeduldig auf die neue Medizin, die entwickelt wird oder Ihr wartet auf eine neue Behandlungsmethode in naher Zukunft, die Euch helfen kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Das ist durchaus verst\u00e4ndlich und ich will auch diese Haltung auf keinen Fall verurteilen, aber Ihr verletzt Euch damit selbst auf furchtbare Weise. Wenn Ihr loslasst und dem Tod erlaubt, n\u00e4her zu kommen, werdet Ihr feststellen, dass der Tod kein Feind, sondern ein Freund ist. Der Tod erl\u00f6st Euch von dem Kampf.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn Ihr dem folgt, was Euch der Tod sagen will, werdet Ihr bestimmte Stadien durchlaufen, bevor Ihr wirklich sterbt. Diese Stadien haben mit einem graduellen Loslassen aller irdischen Dinge zu tun &#8211; Eurer Lieben, Eurer irdischen Umgebung, Eurer Sinne, mit denen Ihr alles um Euch herum wahrnehmt. Dies ist ein sch\u00f6ner, ganz nat\u00fcrlicher Prozess.<\/p>\n\n\n\n<p>Es w\u00e4re ein Jammer, diesen Prozess durch eine Haltung des Kampfes, in dem Ihr um jeden Preis versucht, am Leben festzuhalten, zu \u00fcberschatten. Oft ist der K\u00f6rper schon so schwach, dass das Leben gar nicht mehr lebenswert ist. Lasst los. Der Tod ist ein Erl\u00f6ser, der Euch dienen will. Der Tod ist nicht Euer Feind. Er bringt Euch neues Leben.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn Ihr mit jemandem zusammen seid, der unheilbar krank ist und wenn Ihr das Gef\u00fchl habt, dass er wei\u00df, dass er sterben wird, versucht, sanft und liebevoll mit ihm dar\u00fcber zu reden. Es ist eine Erleichterung f\u00fcr die Person, die gehen wird. Das Wertvollste und Liebevollste, was Ihr f\u00fcr einen Sterbenden tun k\u00f6nnt, ist, bei ihm zu sitzen und seine Hand zu halten. Da ist nichts anderes, was Ihr wissen oder tun m\u00fcsstet, wenn Ihr einen Sterbenden begleitet.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Pflege Sterbender ist sehr wichtig in Eurer Gesellschaft. Eines Tages werdet Ihr alle damit in Euren Familien oder in Euren Bekanntenkreisen konfrontiert werden. Seid einfach f\u00fcr den Sterbenden da und f\u00fchlt die Reise, die hier beginnt. F\u00fchlt diesen machtvollen, kraftvollen Moment, in dem die Seele den K\u00f6rper verl\u00e4sst und in das andere Reich \u00fcberwechselt &#8211; nach Hause.<\/p>\n\n\n\n<p>Betrachtet eine Krankheit, die zum Tode f\u00fchrt, nicht als einen Feind, gegen den Ihr am Ende verlieren werdet. Es ist kein Kampf. Sehr h\u00e4ufig kommt der Tod, um Euch vor noch mehr Schmerz und Elend zu bewahren. Ihr seid ganz sicher keine Verlierer. Ihr werdet einfach Euren Weg auf andere Weise fortsetzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Manchmal gibt es da bestimmte Dinge, die Ihr noch gerne erlebt h\u00e4ttet oder die Ihr in diesem Leben noch h\u00e4ttet \u00fcberwinden wollen, und die Ihr nun nicht zu Ende f\u00fchren konntet. Das mag Euch belasten, und nicht nur Euch, sondern auch diejenigen, die Ihr zur\u00fccklassen m\u00fcsst. Und doch, ich bitte Euch, dies in Frieden loszulassen, denn da ist eine tiefere Weisheit, die Euch f\u00fchrt und die Euch und Eure Lieben unter neuen und besseren Umst\u00e4nden wieder zusammenf\u00fchren wird. Eines Tages werdet Ihr wieder zusammen sein und das Leben feiern.<\/p>\n\n\n\n<p>Heute ist meine gr\u00f6\u00dfte Bitte in Bezug auf Krankheit wirklich: Umarmt Eure Krankheit. Umgebt die Krankheit mit Liebe und Bewusstsein und lasst Euch durch sie zu einem tieferen Verst\u00e4ndnis von Euch selbst f\u00fchren. Vertraut in die Krankheit und erlaubt Euch in eine tiefere Kommunikation zu Euch selbst zu kommen. Hingabe bedeutet nicht, passiv oder verbittert gegen\u00fcber der Krankheit zu sein, sondern mit ihr zu kooperieren, sie als Freund zu sehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich umarme Euch mit all meiner Liebe und ich bitte Euch, meine Anwesenheit hier und jetzt zu f\u00fchlen, die Anwesenheit der Christusenergie. F\u00fchlt die Liebe, die Euch allen zur Verf\u00fcgung steht, ob krank oder gesund. Da ist soviel Liebe um Euch herum, die Ihr immer f\u00fchlen k\u00f6nnt, sobald Ihr Eure Vorurteile hinter Euch lasst. Ihr habt so viele Vorurteile dar\u00fcber, was Ihr verdient und was nicht, was Ihr richtig und was Ihr falsch macht und all die Dinge, die Ihr immer noch tun und erreichen m\u00fcsst. Lasst sie los. Liebe ist gegenw\u00e4rtig, hier und jetzt, f\u00fcr Euch alle.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00a9 Pamela Kribbe<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcbersetzung: Dorothee Geray<br><a href=\"http:\/\/www.jeshua.net\/de\"><br>www.jeshua.net\/de<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jeshua, gechannelt durch Pamela Kribbe Liebe Freunde, Ich hei\u00dfe Euch ganz herzlich willkommen und schicke Euch all meine Liebe. Ich liebe Euch alle so sehr. 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