{"id":1234,"date":"2024-08-05T20:55:38","date_gmt":"2024-08-05T20:55:38","guid":{"rendered":"https:\/\/jeshua.net\/de\/?p=1234"},"modified":"2024-08-05T20:55:38","modified_gmt":"2024-08-05T20:55:38","slug":"mit-krankheit-umgehen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/jeshua.net\/de\/channelings\/am-morgen-mit-jeshua\/mit-krankheit-umgehen\/","title":{"rendered":"Mit Krankheit umgehen"},"content":{"rendered":"\n<p><strong><em>Jeshua, gechannelt durch Pamela Kribbe<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Liebe Menschen,<\/p>\n\n\n\n<p>von Herzen willkommen hier und heute. Es geht viel vor sich, es geschieht vieles in dieser Zeit, das euch tief ber\u00fchrt. Ihr lebt wahrlich in einer Zeit der Ver\u00e4nderung, einer Zeit, in der das Bewusstsein sich erweitert und einen neuen Horizont erkundet. Und in alldem seid ihr mit die Ersten, seid ihr die Pioniere, die neues Terrain abstecken. Ihr \u00f6ffnet den Raum f\u00fcr eine neue Art von Bewusstsein, das auf der Erde verankert werden will. Dabei begegnet ihr viel Widerstand, sowohl in euch selbst als auch au\u00dferhalb von euch. Es scheint manchmal so, als w\u00e4re die Erde &#8211; die menschliche Realit\u00e4t, die Gesellschaft &#8211; nicht bereit f\u00fcr das, was ihr bringen kommt, doch das ist nicht wahr. Sie ist sehr wohl bereit. Die Erde wie die Menschheit, die gesellschaftliche Wirklichkeit, warten auf euch.<\/p>\n\n\n\n<p>Daher seid euch bewusst, dass, auch wenn ihr euch mitunter nicht willkommen f\u00fchlt, ihr hier genau zur richtigen Zeit am richtigen Ort seid. Ihr wolltet hier sein, ihr wusstet, dass ihr etwas in euch tragt, ein R\u00fcstzeug, eine besondere F\u00e4higkeit, etwas, das in diesem Moment mehr als willkommen ist. Es ist das Verm\u00f6gen zur Bewusstseins-Transformation.<br>Jede und jeder von euch ist tief hiermit befasst, auf ihre oder seine ganz eigene Weise. Es ist die Alchemie des Bewusstseins, in eurem Leben mit Dunkelheit und Licht umzugehen zu wissen. Ihr seid diejenigen, die wieder Raum f\u00fcr das Gef\u00fchl und die Intuition schaffen und daf\u00fcr, um dort heraus zu leben und eine neue Erde zu erbauen.<\/p>\n\n\n\n<p>Einer der tiefgreifendsten Einfl\u00fcsse, die euch heute und jetzt aus der Tradition erreichen, ist der Einfluss des Denkens. Die Ratio, der Geist, der Verstand hat einen enormen Einfluss auf eure gesamte Daseins-Weise in der Gesellschaft bekommen, in der ihr euch jetzt befindet. Auch in eurem t\u00e4glichen Leben k\u00f6nnt ihr wahrnehmen, dass das Denken euch mitunter sehr beherrscht. Dass ihr selbst keine Kontrolle dar\u00fcber habt, sondern dass ihr vom Denken kontrolliert werdet. Das Denken kann euch von tieferen Gef\u00fchlsschichten in euch selbst fernhalten, von dem inneren Wissen, das im K\u00f6rper liegt, ganz tief in euch drin, und das nichts mit dem ratternden Verstand zu tun hat, der so gern Dinge organisieren und strukturieren will, dem es dabei aber an der Ber\u00fchrung mit einer tieferen Seins-Schicht fehlt. Und genau darum geht es euch. Darin seid ihr Pioniere und bahnt ihr einen neuen Weg f\u00fcr andere.<\/p>\n\n\n\n<p>Global, auf Weltebene betrachtet, kann man sagen, dass die Menschheit sich im Griff des rationalen Denkens befindet. Die westliche Gesellschaft ist das deutlichste Beispiel daf\u00fcr. Ein Beispiel auch daf\u00fcr, wie sehr es fehlgehen kann, wenn eine Gesellschaft, wenn Menschen sich allein durch das Denken bestimmen lassen. Das Denken sollte ein Instrument f\u00fcr das Gef\u00fchl sein, f\u00fcr die Intuition, doch nun hat es oftmals die Oberhand bekommen und behindert euch darin, wirklich zu <em>sein<\/em>, aus dem heraus, wer ihr seid und aus dem heraus ihr so innig und tief etwas zu geben habt.<\/p>\n\n\n\n<p>Ihr alle seid dabei, die Ebene des reinen Seins in euch selbst wiederzuerobern und Raum daf\u00fcr zu erschaffen.<\/p>\n\n\n\n<p>Krankheit und Gesundheit sind ein Thema, das eng damit zu tun hat. Schaut man sich an, wie in eurer Gesellschaft, zum Beispiel in der Medizin, Krankheit begegnet wird, so wird sehr viel Geld auf die rein wissenschaftliche Forschung, auf das rein rationale Studieren von Krankheiten verwendet, um sie gem\u00e4\u00df ihrer \u00e4u\u00dferlichen Erscheinungsformen und Symptome interpretieren und auf diese Weise nach L\u00f6sungen suchen zu k\u00f6nnen, und all dies allein auf der Ebene der Ratio, des Verstandes. Wo ist der Kontakt, die Ber\u00fchrung mit dem lebendigen K\u00f6rper, dem individuellen Menschen, der Seele, die sich in diesem besonderen K\u00f6rper in Fleisch und Blut zum Ausdruck bringt? Diese Art der Betrachtung hat es sehr lange Zeit nicht gegeben. Darin findet nun ein Umbruch statt und ihr seid diejenigen, die nicht nur hier von au\u00dfen Ver\u00e4nderung herein bringen, sondern es zuerst tief von innen heraus erf\u00fchlen: wie das vor sich geht, wie sehr dieser rein verstandesorientierte Ansatz das Ziel verfehlt und wie sehr es einer sehr tiefen Ebene der Selbsterkenntnis bedarf, um Krankheit von innen her zu begreifen und die damit einhergehenden Energien zu transformieren. Und dar\u00fcber m\u00f6chte ich heute sprechen.<\/p>\n\n\n\n<p>Was hei\u00dft es nun, Einblick in eure Krankheit zu gewinnen? Das Begreifen des ganzen Prozess und der damit verbundenen Emotionen?<\/p>\n\n\n\n<p>Ihr alle hattet schon mit Schwermut, depressiven Gef\u00fchlen und manchmal Verzweiflung zu tun, und euch gefragt, ob dieser Prozess wirklich seinen Wert hat. Die Tiefen, durch die ihr mitunter geht, erscheinen so unergr\u00fcndlich und scheinen euch nicht immer eine Aussicht, eine klare und deutliche Perspektive zu bieten. Doch ehe ich darauf etwas tiefer eingehe, es n\u00e4her beleuchte, m\u00f6chte ich zun\u00e4chst auf den Wert der Dunkelheit, der Schwermut und der Niedergeschlagenheit hinweisen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ihr f\u00fcrchtet sie und f\u00fchlt euch davon \u00fcberfordert und f\u00fchlt euch schlecht und miserabel, wenn ihr in solch eine Stimmung verwickelt seid, aber seht euch auch an, was D\u00fcsternis oder deprimiert zu sein mit euch tut. Es bringt euch zu euch selbst, sehr intensiv werdet ihr mehr oder weniger gezwungen, euch eurem eigenen Schmerz zu stellen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn ihr euch zudem vergegenw\u00e4rtigt, wie sich Schwermut, Mattheit oder Niedergeschlagenheit anf\u00fchlen, dann k\u00f6nnt ihr darin eine Schwere f\u00fchlen, die in euren Bauch und eure Beine nach unten sinkt. Auf einebeachtenswerte Weise erdetdiese Schwere euch. Sie f\u00fchlt sich nicht angenehm an, aber sie verursacht euch einen intensiven Kontakt, einen Fokus auf euch selbst. Seht einmal den Wert darin, auch wenn es sich nicht sch\u00f6n anf\u00fchlt. Der Schmerz spricht dort zu euch und diese Schwermut holt euch zudem weg von dem Geplapper eures Geistes, eures Verstandes. Wenn ihr euch nicht mehr auskennt, denkt ihr weniger. Durch Tr\u00fcbsinn, Verzweiflung und dadurch, nicht mehr durchzublicken oder es zu verstehen, erlebt ihr oft, dass euer Geist, eure Ratio, sich nicht mehr auskennt &#8211; &#8222;Ich wei\u00df nicht mehr weiter&#8220;, &#8222;Das wird eh nichts&#8220;, &#8222;Ich geb auf&#8220;.&nbsp; Aber darin, in genau diesem Moment, liegt ein enormes Potenzial.<\/p>\n\n\n\n<p>Was ihr nun tun k\u00f6nntet, w\u00e4re schmollen und euchinnerlich beklagen und euch als Opfer f\u00fchlen: &#8222;Ich drehe mich immer nur im Kreis und es wird nicht besser.&#8220; &#8222;So wird das nichts.&#8220; Dann bleibt ihr auf demselben Fleck, dann kreist ihr sozusagen in dieser Schwermut. Aber es gibt auch eine andere M\u00f6glichkeit. Die Schmermut kann auch ein Tor sein, eine \u00d6ffnung zu etwas Anderem. Nur wisst ihr nicht, zu was; ihr m\u00fcsst eure Erwartungen aufgeben. Aber was ihr tun k\u00f6nnt, ist dort <em>Sein<\/em>. Bei dieser Schwere, bei dieser Verzweiflung. Ihr k\u00f6nnt ganz und gar dort sein und bei ihnen sein, <em>ohne<\/em> euch gegen sie zu wehren. Dann ver\u00e4ndern sich die Schwere oder Depression &#8211; das, gegen das ihr euch gewehrt hattet, das ihr nicht wolltet -, sie verwandeln sich in etwas, das einfach <em>da ist<\/em>, eine Str\u00f6mung. Es hat einen Wert!<\/p>\n\n\n\n<p>In diesem Gef\u00fchl der Schwere wohnt eine M\u00f6glichkeit zur Hingabe, sofern ihr hieran glaubt.<br>Und ich m\u00f6chte euch mitnehmen, euch bitten, mitzugehen in einem Bild, das ich euch skizzieren werde, um den Wert dieser Dunkelheit und Schwere zu erfahren. Oft weisen und Schwermut und Schwere darauf hin, dass ihr euch von etwas verabschieden wollt. Und indem ihr euch nicht dagegen wehrt, erm\u00f6glicht ihr, dass der Abschied stattfindet, dass das Alte wegf\u00e4llt, dass aufger\u00e4umt werden kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Um das anschaulich zu machen, bitte ich euch, euch vorzustellen, dass ihr in einem Garten, einem Herbstgarten sitzt. Stellt euch vor, ihr sitzt in der Mitte eines wundersch\u00f6nen Gartens, doch er steht nicht in der Bl\u00fcte, im Gegenteil, die Bl\u00e4tter fallen von den B\u00e4umen, die Zweige werden d\u00fcrr und kahl und es weht ein herbstlicher Wind, eine k\u00fchle Brise, die B\u00e4ume lassen ihre Bl\u00e4tter los, sie wehren sich nicht, und die Blumen verwelken und sie wehren sich nicht. Und die Erde wird kalt und dunkel. Und ihr bleibt in diesem Garten sitzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Stellt euch vor, dass ihr da in seiner Mitte unter einem Baum sitzt und alles zulasst. Ihr sp\u00fcrt vielleicht, dass Kummer in eurem Herzen ist, es gab Dinge, die ihr gewollt habt und die sich nicht erf\u00fcllt haben, Dinge, auf die ihr gehofft habt und die nicht kamen, und ihr betrachtet es, mit einem stillen Blick, und ihr lasst es los.<br>Lasst es nur mitwehen, mit den Herbstbl\u00e4ttern, die um euch herum wirbeln. Was f\u00fcr euch nicht mehr n\u00f6tig ist, kann sterben, kann seinen Weg hin zu neuem Leben suchen, denn nichts stirbt je wirklich. Alles ist in Bewegung, der Herbst macht Platz f\u00fcr den Winter, der Winter macht Platz f\u00fcr den Fr\u00fchling, alles ist in Bewegung, es gibt keinen Tod.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fchlt, wie ihr dort sitzt, und sagt dem Wind, dass er alles nehmen kann, was ihr nicht mehr braucht. F\u00fchlt wie der Wind durch euch hindurch weht, durch das Innerste eures K\u00f6rpers, an euren Organen entlang, an eurem Herzen entlang, eurem Bauch, euren Ged\u00e4rmen. Ein k\u00fchler Herbstwind, nicht unangenehm, aber doch sehr deutlich, klar&#8230;<br>Und f\u00fchlt, wie ihr ein wenig mitwirbelt mit diesem Wind, stellt euch einmal vor, dass ihr aus eurem K\u00f6rper gleitet und euch selbst an diesem Baum sitzen seht&#8230; eine alte und weise Frau oder einen alten, weisen Mann. F\u00fchlt euch absolut frei, wie ihr da seid, in der Luft, wie ein Engel, der fliegen kann. Und sp\u00fcrt auch die Erregung in dem Herbstwind. Das Alte kann aufger\u00e4umt werden und es macht Platz f\u00fcr etwas Neues, etwas Offenes, etwas Herrliches. Ihr wisst nicht was es ist, aber das muss auch nicht sein. Ihr seid offen f\u00fcr das Neue.<\/p>\n\n\n\n<p>Und ich gehe wieder zur\u00fcck zu dem, um das es uns vor allem ging. Umzugehen mit Krankheit, sie zu verstehen und der Schwere, der Entmutigung, der Verzweiflung in euch selbst zu begegnen: Wisst, dass dies ein Tor ist. Es zeigt, dass ihr bereits an den tiefsten Schichten in euch selbst arbeitet.<\/p>\n\n\n\n<p>Krankheit ist etwas, das ganz und gar, durch alle Schichten und alle eure K\u00f6rperschichten hindurch begriffen werden muss. Es geht nicht allein um etwas in der spirituellen Schicht, es geht nicht nur um spirituelles Begreifen und es geht ganz sicher nicht um ein intellektuelles Verst\u00e4ndnis, wenngleich dies manchmal ein wenig helfen kann. Sondern die gr\u00f6\u00dfte Herausforderung besteht darin, auf emotionaler Ebene die Krankheit wirklich zu begreifen, zu verstehen. Es geht darum, die Botschaft zu f\u00fchlen, die darin liegt, so dass wirklich eine neue Geburt stattfindet und sich in eurem Leben eine neue Jahreszeit entfalten kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Deshalb braucht es Zeit und Aufmerksamkeit und Geduld, Krankheit verstehen zu lernen. Es ber\u00fchrt alle Aspekte eures Wesens und Seins. Und weil dies eine Gesellschaft ist, in der der Geist &#8211; Geist hier im Sinne von Ratio &#8211; dominant ist, seid ihr in allem was ihr tut an eine bestimmte Schnelligkeit, Hast und Ungeduld gew\u00f6hnt. Es durchdringt eure Gesellschaft in hohem Ma\u00dfe, und ist eine exakte Widerspiegelung der Dominanz des Denkens.<\/p>\n\n\n\n<p>Schaut euch nur einmal an, wie das Denken in euch selbst arbeitet, wenn ihr \u00fcber Dinge nachdenkt, zum Beispiel \u00fcber ein Symptom oder eine k\u00f6rperliche Beschwerde, die ihr gerade habt: \u201eK\u00f6nnte es dies sein? K\u00f6nnte es das sein? Sollte ich mir dar\u00fcber Rat einholen? Sollte ich noch ein Buch dar\u00fcber lesen?&#8220; &nbsp;Der Geist springt rasant auf und ab, und wenn der emotionale K\u00f6rper in Panik ger\u00e4t, wenn ihr zweifelt, hilft euch der Verstand oftmals nicht gerade dabei, zur Ruhe zu gelangen. Er macht euch bisweilen noch wirrer und zweifelnder und ihr verliert dabei den Kontakt zu eurer Essenz, eurem Kern. Aber gerade das Gef\u00fchl, nicht weiter zu wissen, die Dinge einfach nicht mehr klar zu sehen, kann euch helfen, euch wieder mit dieser Essenz, diesem Kern zu verbinden.<\/p>\n\n\n\n<p>Gerade durch eure Hingabe an die Schwermut, an die Dunkelheit, aber auch dadurch, sie als ein Tor zur Hingabe und Ergebung zu sehen, k\u00f6nnt ihr die Str\u00f6mung wieder in Gang bringen. Die Str\u00f6mung dessen, euch selbst verstehen zu lernen, zu lernen, euch selbst f\u00fchlend zu ergr\u00fcnden, sie ist es, womit ihr nun befasst seid &#8211; das Umgehen mit euren eigenen Beschwerden oder eurer Krankheit. Und das tut ihr nicht allein f\u00fcr euch selbst. Ihr seid Pioniere, ihr macht den Weg frei f\u00fcr eine neue Art von Bewusstsein.<\/p>\n\n\n\n<p>Ihr seid mutig, dass ihr diesen Weg geht. Ihr habt ihn auf euch genommen, ihr seid Lichtengel, die bewusst beschlossen haben, jetzt, in diesem Moment hier auf der Erde zu sein. Es ist doppelte eine Aufgabe: euren eigenen Bewusstseins-Prozess auf euch zu nehmen und darin zugleich ein Beispiel, ein Vorbild zu sein und hin zu anderen um euch herum ein Licht auszustrahlen. Und manchmal bemerkt ihr nicht einmal, was ihr damit bewirkt. Es geht nicht nur darum, was ihr f\u00fcr andere, f\u00fcr Menschen, die ihr in eurem Leben kennt, konkret bedeutet, sondern au\u00dferdem auch, was ihr f\u00fcr die Erde, f\u00fcr das Bewusstsein hier tut.<br>Indem ihr so auf ganz eine eigene Art, auf eure eigene Weise, diesen Weg geht, bewirkt ihr eine Ver\u00e4nderung im Netz des Bewusstseins, das die Erde umgibt: im kollektiven Bewusstsein des Menschen.<\/p>\n\n\n\n<p>Meine eigentliche heutige Botschaft aber lautet: Vertraut eurem Gef\u00fchl, auch wenn es negativ ist. Wenn ihr euch reizbar f\u00fchlt, w\u00fctend seid, Widerstand f\u00fchlt, euch wahrlich miserabel und d\u00fcster f\u00fchlt, dann geht da hinein. Ihr seid F\u00fchler, F\u00fchlende &#8211; <em>deshalb<\/em> seid ihr Pioniere. Nicht weil ihr Denker seid, sondern weil ihr F\u00fchler seid. Und auch damit, dort hinein, in diese dunklen Anteile zu gehen, \u00f6ffnet ihr neue Tore, dort macht ihr die Arbeit, die zu tun ihr gekommen seid. Damit erschafft ihr Raum und Freiheit f\u00fcr euch selbst.<br>Lernen, euren Krankheitsprozess zu verstehen, ist nicht etwas, das ihr mit eurem Verstand tut. Euer Gef\u00fchl gibt euch allzeit, was ihr in diesem Moment braucht. Vertraut darauf.<\/p>\n\n\n\n<p>Verst\u00e4ndnis und Erkenntnis werden immer in einem Raum der Stille empfangen. Wo ein besch\u00e4ftigter Geist ist, kann Erkenntnis nicht herein flie\u00dfen. Darum ist es so wichtig, bei eurem Gef\u00fchl pr\u00e4sent zu sein, ohne dar\u00fcber nachzudenken oder es von allen Seiten zu betrachten oder zu analysieren, sondern einfach anwesend zu sein. Dann kommen die Erkenntnisse und Einblicke.<\/p>\n\n\n\n<p>Ihr m\u00f6chtet gern wissen, von Menschen, Lehrern wie mir: &#8222;Wie machst du das, wie finde ich heraus, wof\u00fcr meine Krankheit steht? Wie erlange ich Erkenntnis, Einblick?&#8220;. Es ist nicht etwas, das ihr tut, es ist etwas, das ihr geschehen lasst. Ihr wisst das, denn ihr habt in eurem Leben bereits erlebt, offen zu sein f\u00fcr das, was ist. Die Kunst besteht nicht zwingend darin, Erkenntnis zu<em> erlangen<\/em> -, denn sie erfolgt von selbst -, sondern offen zu sein, zu wagen, dort anwesend zu sein, auch bei jenen sehr unangenehmen, einsamen hoffnungslosen Gef\u00fchlen, die manchmal da sein k\u00f6nnen. F\u00fcr euch selbst da zu sein, nicht wegzugehen, sondern aufmerksam zu bleiben, darauf kommt es dabei an, zu lernen, Krankheit zu begreifen. Dann seid ihr f\u00fcr euch selbst da, dann f\u00fchlt der emotionale K\u00f6rper in euch sich bei euch frei und sicher und wird sich \u00f6ffnen und wird euch Botschaften geben, in welcher Weise auch immer.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir m\u00f6chten euch f\u00fcr die Arbeit danken, die ihr Alle hier auf der Erde tut. Oft ohne es zu wissen, bedeutet ihr anderen viel und seid ihr wahrhaftig Pioniere einer neuen Zeit.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u00a9&nbsp;Pamela Kribbe<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcbersetzung:\u00a0<a href=\"https:\/\/www.lichtderwelten.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Yvonne Mohr<\/a><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator aligncenter has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n<div class=\"n2-section-smartslider fitvidsignore  n2_clear\" data-ssid=\"2\" tabindex=\"0\" role=\"region\" aria-label=\"Slider\"><div id=\"n2-ss-2-align\" class=\"n2-ss-align\"><div class=\"n2-padding\"><div id=\"n2-ss-2\" data-creator=\"Smart Slider 3\" data-responsive=\"auto\" class=\"n2-ss-slider n2-ow n2-has-hover n2notransition  \">\n        <div class=\"n2-ss-slider-1 n2_ss__touch_element n2-ow\">\n            <div class=\"n2-ss-slider-2 n2-ow\">\n                                                <div class=\"n2-ss-slider-3 n2-ow\">\n\n                    <div 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