{"id":1305,"date":"2025-01-11T16:47:09","date_gmt":"2025-01-11T16:47:09","guid":{"rendered":"https:\/\/jeshua.net\/de\/?p=1305"},"modified":"2025-01-11T16:47:09","modified_gmt":"2025-01-11T16:47:09","slug":"das-tierreich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/jeshua.net\/de\/channelings\/die-erde\/das-tierreich\/","title":{"rendered":"Das Tierreich"},"content":{"rendered":"\n<p><em><strong>Die Erde, gechannelt durch Pamela Kribbe<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Liebe Menschen,<\/p>\n\n\n\n<p>es erf\u00fcllt mich mit sehr gro\u00dfer Freude, bei euch zu sein und durch euch erkannt zu werden.<br>Ihr seht mich. Ihr seht mich, eure Mutter Erde, als vollwertig und als einen vollwertigen Partner in der Sch\u00f6pfung an. Ihr erkennt mich an, indem ihr meine Sch\u00f6nheit wertsch\u00e4tzt, euch mit sch\u00f6nen Dingen aus der Natur umgebt und euch mit dem Tierreich verbunden wisst. Ihr seid offen f\u00fcr eine Verbindung mit mir. Und ich danke euch daf\u00fcr, denn es ist etwas, das sowohl mir als auch euch viel geben kann. Letztendlich sind wir <em>eins<\/em>, werden wir von <em>einem<\/em> Bewusstsein getragen, das Bewusstsein Gottes selbst, das sich auf vielf\u00e4ltige Weise manifestieren will, Erfahrung sammeln will, sich offenbaren, zum Ausdruck bringen will. Uns alle, das Menschenreich, das Tierreich, das Pflanzenreich, das Mineralreich durchstr\u00f6mt <em>ein<\/em> Bewusstsein. Wir werden von <em>einem<\/em> Bewusstsein getragen.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fchlt das einmal. Diese <em>Ein<\/em>heit erm\u00f6glicht es, dass wir in unserer Verschiedenheit miteinander kommunizieren und voneinander lernen und uns gegenseitig bereichern k\u00f6nnen. Und das ist auch der Zweck <em>dieses<\/em> Beisammenseins: dass ihr euch durch die Wesen der Erde, durch die Tiere, die euch als treue Gef\u00e4hrten umgeben, bereichert f\u00fchlt. Jeder von euch hat in diesem Moment oder hatte in der Vergangenheit Kontakt zu Tieren. Ein Kontakt, der tiefer ging als nur eine Verpflichtung, f\u00fcr es zu sorgen. Ein Kontakt, der tief euer Gef\u00fchl ber\u00fchrt hat. Und damit habt ihr dem Tierreich etwas gegeben. Allein schon durch eure Aufmerksamkeit und Offenheit f\u00fcr ein Tier in eurem Leben gebt ihr etwas Wichtiges weiter.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich m\u00f6chte euer Augenmerk auf eure eigene Sch\u00f6nheit, auf eure Reinheit und eure Bereitschaft zur Verbindung lenken. Denn genau das w\u00fcnschen sich die Natur und das Tierreich von den Menschen. Dass sie gesehen werden. Dass sie daf\u00fcr wertgesch\u00e4tzt werden, wer sie sind. Dass sie den Respekt bekommen, den sie als Teil der Sch\u00f6pfung verdienen. Und Tiere freuen sich sehr dar\u00fcber, eure Aufmerksamkeit, euren Respekt zu bekommen. Das macht etwas mit ihnen, es erhebt sie.<\/p>\n\n\n\n<p>Ihr macht euch manchmal Sorgen, ob ihr denn genug f\u00fcr das Tierreich tun k\u00f6nnt, aufgrund des Leidens, das ihr wahrnehmt, das durch die Art und Weise entsteht, wie Menschen mit Tieren umgehen, und das beschwert mitunter euer Gem\u00fct und kann dazu f\u00fchren, dass ihr euch d\u00fcster und deprimiert f\u00fchlt.<br>Und worauf ich euren Blickpunkt ausrichten m\u00f6chte, ist, es einmal aus Sicht der Tiere selbst zu betrachten. Sie sind bereits mit etwas ganz Kleinem sehr gl\u00fccklich. Um dies zu verdeutlichen, m\u00f6chte ich euch zun\u00e4chst ein wenig \u00fcber den Daseinszweck des Tierreichs auf der Erde erz\u00e4hlen.<\/p>\n\n\n\n<p>Alle Lebensformen auf der Erde haben einen bestimmten Daseinszweck, eine Bestimmung. Das Menschenreich, der Mensch, unterscheidet sich von allen anderen Wesen auf der Erde dadurch, dass der Mensch ein Bewusstsein hat, das etwas anderes in sich tr\u00e4gt als das der Tiere, der Pflanzen und der Natur.<br>Menschen k\u00f6nnen mit ihrem freien Willen ihre Realit\u00e4t, ihre Umgebung auf eine Weise gestalten, wie es Tiere nicht k\u00f6nnen. Tiere leben aus ihrem nat\u00fcrlichen angeborenen Instinkt heraus, sie f\u00fchlen sich von Natur aus sehr verbunden mit der Gruppe, zu der sie geh\u00f6ren. Sie leben zum Teil aus der Essenz ihrer Spezies heraus.<\/p>\n\n\n\n<p>Menschen haben Individualit\u00e4t, und aus dieser Individualit\u00e4t heraus suchen sie nach Wegen, ihre Wirklichkeit zu erschaffen, zu sch\u00f6pfen. Dabei setzen die Menschen ihren Kopf und ihren Willen ein, um so ihre Ideen in der materiellen Wirklichkeit umzusetzen. Es besteht ein gro\u00dfer Sch\u00f6pferdrang im Menschen, und das ist einerseits eine Gabe, etwas, das zum Menschsein geh\u00f6rt, aber es kann auch zu Ungleichgewicht und sogar Zerst\u00f6rung f\u00fchren.<br>Denn wenn der Mensch zu sehr nach seinem eigenen Willen und aus dem Denken heraus lebt, das lenken und ordnen will, kann er den Kontakt mit der Verbundenheit, mit dem Ganzen verlieren, von dem er ein Teil ist. Dann wird der Mensch eigenm\u00e4chtig. Er stellt sich \u00fcber die Natur und will die Natur sich selbst unterwerfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ihr seht dies in der Geschichte der Erde, in der Geschichte der Menschheit geschehen. Dass der Mensch die Natur unterwerfen will und sich so vom Ganzen absetzt.<br>Dies hatte eine unterdr\u00fcckende und gewaltsame Wirkung auf die Natur, die nichtmenschliche Natur, die Tiere, die Pflanzen, die Mineralien, aber es hatte auch eine unterdr\u00fcckende und eine entfremdende Wirkung auf den Menschen selbst.<br>Nur der Mensch kann sich im Kosmos so einsam und verloren f\u00fchlen. Tiere und andere nat\u00fcrliche Wesen f\u00fchlen eine Verbindung mit dem Ganzen. Dies ist f\u00fcr sie eine schlichte Gegebenheit, sie zweifeln nicht daran und darum k\u00f6nnen sie sich leichter dem Leben hingeben und leben auch viel mehr im Jetzt als der Mensch.<br>Die Menschheit hat sich verirrt.<\/p>\n\n\n\n<p>Was nun ist Sinn und Zweck des Weges des Menschen auf der Erde? Das Bewusstsein, das zum Menschen geh\u00f6rt, ist einerseits ein Geschenk und andererseits kann es zu einer Fallgrube werden. Und in diese Fallgrube ist die Menschheit offenkundig hineingefallen. Doch das bedeutet nicht, dass das Menschsein nicht doch ein Versprechen in sich tr\u00e4gt, das sehr besonders ist und von dem auch die Tiere wissen.<br>Es besteht im Tierreich noch immer eine Achtung vor der Menschheit, vor den M\u00f6glichkeiten, die die Menschen haben. Denn wenn der Mensch aus sich selbst heraus wachsen will, sein Selbstbewusstsein erweitern und zugleich sich mit der Natur und den Wesen um sich herum verbinden will, kann er etwas Wundersch\u00f6nes auf der Erde erschaffen und hat der Mensch der Natur auch etwas zu <em>geben<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<p>Was der Mensch der Natur, der Erde und allen Lebewesen zu geben hat, ist Bewusstseinswachstum.<\/p>\n\n\n\n<p>In allem, was lebt, ist Bewusstsein anwesend, auch in einem Stein und auch in einer Pflanze und in einem Vogel. Die Tiere sind f\u00fcr den Menschen am meisten als bewusste Wesen erkennbar, weil sie am deutlichsten als Individuum in der Welt stehen. Ihr k\u00f6nnt ein Tier sich durch die Wirklichkeit bewegen sehen, es manchmal auch Abw\u00e4gungen vornehmen und Entscheidungen treffen sehen und handeln sehen. Bei Pflanzen und Steinen ist dies weniger sichtbar. Ihr Bewusstsein ist vertr\u00e4umter und passiver in seiner Art.<br>Es ist f\u00fcr Menschen aufgrund ihrer gewissen Erkennbarkeit einfacher, sich mit Tieren zu verbinden.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Kontakt mit Tieren kann f\u00fcr Menschen viel bedeuten. Tiere k\u00f6nnen den Menschen an die Urverbundenheit erinnern, die jeder Mensch mit dem Ganzen hat. Tiere k\u00f6nnen euch bewusst machen, dass ihr noch mehr loslassen, mehr aus eurem Kopf herauskommen und mehr dem Ganzen vertrauen k\u00f6nnt. Tiere k\u00f6nnen zu Verbundenheit, Ruhe und Entspannung einladen.<br>Umgekehrt gebt aber auch ihr dem Tier etwas durch euer Bewusstsein. Was Tiere wollen und was tats\u00e4chlich alles Bewusstsein auf der Erde will, ist <em>wachsen<\/em>. Sie wollen sich ihrer selbst mehr bewusst werden. Sich wollen sich letztlich ebenfalls in die Richtung von Kreativit\u00e4t und freiem Willen bewegen, aus den Naturgesetzen heraustreten und etwas Neues erschaffen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn ihr euch einem Tier mit liebevoller Aufmerksamkeit n\u00e4hert, dann gebt ihr dem Tier das Gef\u00fchl, dass es einzigartig ist, dass es etwas Besonderes ist, dass es ein Individuum ist. Nicht einfach nur <em>ein<\/em> Exemplar einer Art, sondern ein Tier mit einem Selbst, mit einem eigenen Wesen, mit einer eigenen inneren Welt, einer eigenen Erfahrung. Das Tier sp\u00fcrt, wie sein Bewusstsein w\u00e4chst. Es erwacht in dem Moment, wo ihr es mit Aufmerksamkeit und Liebe umgebt, tats\u00e4chlich zu sich selbst.<\/p>\n\n\n\n<p>Und dies geschieht sehr deutlich in der Beziehung, die ihr mit euren Haustieren eingeht. Ihr entwickelt eine einzigartige Bindung mit einem solchen Tier. Und dies wirkt sich aus bis hinein in das Tierreich, nicht nur f\u00fcr dieses eine bestimmte Tier, sondern es geht viel weiter als das. Das Tier nimmt dann ein Bewusstsein, euer Bewusstsein in sich auf, ein menschliches Bewusstsein, das in sich ganz anders ist als zum Beispiel das Bewusstsein von Artgenossen.<br>Das Tier lernt hierdurch, und auch das Aufgreifen von Emotionen von Menschen &#8211; was Haustiere m\u00fchelos tun &#8211; ist etwas, das sie bewusst w\u00e4hlen. Sie wollen diese erleben, weil sie etwas von der Art von Bewusstsein erlernen wollen, das Menschen in sich tragen.<br>Manchmal kann dies sie belasten. Es kann einen Druck auf ihren K\u00f6rper oder ihr emotionales Wohlbefinden verursachen, doch das nehmen sie auf sich. Ihr wollen davon lernen. Und sie lieben euch so sehr.<\/p>\n\n\n\n<p>Tiere haben eine unglaubliche Treue und eine unglaubliche Dienstbarkeit dem Menschen gegen\u00fcber. Die Liebe, die ihr ihnen gebt, geben sie als ein Vielfaches zur\u00fcck. Erkennt jedoch, dass eine Wechselwirkung zwischen euch beiden stattfindet. Es ist keine Einbahnstra\u00dfe. Ihr gebt dem Tier etwas Besonderes, indem ihr es mit eurem Bewusstsein und eurer Aufmerksamkeit umgebt, und das Tier kann euch dazu einladen, entspannter zu sein und euch mehr zu erden und einfach die reine Liebe zu genie\u00dfen, die es euch gibt. Bedingungslos, ohne dass ihr etwas daf\u00fcr tun oder etwas leisten m\u00fcsst. Ein Tier kann daf\u00fcr sorgen, dass ihr alle Masken ablegt und zu eurem eigenen Kern kommt. Ein Tier kann euch das Gef\u00fchl geben, angenommen, einbezogen zu sein, gut zu sein, so wie ihr seid. Danach sehnen sich so viele Menschen. Und dies geschieht im Alltag sehr konkret zwischen einem Tier und einem Menschen, wenn sie zusammen leben.<\/p>\n\n\n\n<p>Es geschieht jedoch auch etwas im gro\u00dfen, globalen Ma\u00dfstab. Der Sinn und Zweck darin ist, dass sich das menschliche Reich und das Tierreich gegenseitig befruchten, dass sie einander wechselseitig inspirieren. Wenn Menschen respektvoll mit Tieren umgehen w\u00fcrden, entst\u00fcnden viel mehr Ruhe und Harmonie in der Menschheit.<br>Tiere helfen den Menschen, sich zu erden, auf den Fluss des Lebens zu vertrauen, nicht alles von ihrem Kopf heraus, von der mentalen Seite aus regeln und ordnen zu wollen, die in der Menschheit zu wuchern begonnen hat, die den Menschen zu sehr in Beschlag genommen hat. Es besteht jetzt ein Bed\u00fcrfnis nach Ruhe und Harmonie und danach, wieder die Einheit mit allem Leben zu f\u00fchlen.<\/p>\n\n\n\n<p>Tiere k\u00f6nnen euch helfen, euch wieder mit mir, Mutter Erde, und mit dem Leben auf der Erde zu verbinden. Und umgekehrt k\u00f6nnt ihr ihnen helfen, sich mehr ihrer selbst als Individuen bewusst zu werden. Ihr stimuliert die Individualit\u00e4t in den Tieren und Tiere stimulieren in euch das Gef\u00fchl der Verbundenheit.<br>Seht, wie sch\u00f6n das sein k\u00f6nnte, wie herrlich dies einander erg\u00e4nzt. So war es urspr\u00fcnglich bestimmt und gedacht.<br>Ihr wisst alle, dass es im Tierreich viel Leid gibt. Dass Tiere missachtet und nicht respektvoll behandelt werden. Das tut euch im Herzen weh. Ich wei\u00df, dass ihr auch deshalb hier seid, in diesem Moment, weil ihr etwas dazu beitragen m\u00f6chtet, den Schmerz im Tierreich zu heilen.<\/p>\n\n\n\n<p>Es kann jedoch auch geschehen, dass ihr von der Schwere dieses Leids, von dem Schmerz und der Trauer versch\u00fcttet werdet. Und ich m\u00f6chte euch einige Anregungen daf\u00fcr mitgeben, darin stark zu bleiben.<\/p>\n\n\n\n<p>Zuerst erkennt, dass ihr ein Heiler seid, ein Heilkundiger und ein Bewahrer der Erde. Erkennt, dass ihr sehr tief mit der Erde verbunden seid. Und euer Bund mit der Erde reicht weit zur\u00fcck.<br>Es f\u00fchrt zu weit, hier diese ganze Geschichte darzulegen, aber ihr wart bereits aus eurer Seele heraus mit der Erde verbunden, noch ehe ihr hier als Mensch inkarniert seid. Zwischen mir und euch besteht eine \u00dcbereinkunft. Ihr wolltet mit eurem Bewusstsein hierherkommen, um die Erde zu bereichern und zu befruchten. Und ihr wolltet auch hier sein, um das Dasein hier zu genie\u00dfen und um die Verbundenheit mit all dem wunderbaren Leben zu f\u00fchlen, das sich hier manifestiert. Erinnert euch daran und seid euch dessen in eurem Herzen bewusst, ihr seid ein Heiler der Erde.<\/p>\n\n\n\n<p>Und die Arbeit, die ihr tun wollt, tut ihr schon dadurch, dass ihr hier seid. Indem ihr die Sch\u00f6nheit, die Nat\u00fcrlichkeit des tierischen Lebens wahrnehmt. Indem ihr f\u00fcr sie Respekt und W\u00e4rme empfindet. Mitunter zweifelt ihr daran, dass das genug ist, doch es ist etwas sehr Besonderes.<\/p>\n\n\n\n<p>Manchmal, wenn ihr Tieren helfen wollt, fragt ihr euch aus eurem Kopf heraus: \u201eSind dies die richtigen L\u00f6sungen? Sehe ich das richtig so? Tue ich denn genug?\u201c Aber versucht dabei, mit eurem eigenen nat\u00fcrlichen Sein in Kontakt zu bleiben.<br>Ihr seid hier, um euch zu verwirklichen, um hier eurem Seelenlicht Gestalt zu geben. Und dies alles im Rhythmus eures Lebens und in Harmonie mit der Natur auch <em>in<\/em> euch.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch im Geben und im Verbreiten-Wollen eures Bewusstseins gibt es f\u00fcr alles einen Ort und eine Zeit. Daher erkennt, dass ihr bereits viel tut, indem ihr hier seid. Euer Bewusstsein wird gef\u00fchlt und wahrgenommen, auch wenn ihr nichts tut und nichts sagt.<br>Lasst das euch eine gewisse Ruhe geben. Und erkennt zudem auch, dass Tiere ein eigenes Bewusstsein haben. Auch sie haben sich f\u00fcr dieses Leben auf der Erde entschieden und sie sind in ihrer Dienstbarkeit der Menschheit gegen\u00fcber bereit, sehr viel zu geben.<\/p>\n\n\n\n<p>Tiere k\u00f6nnen viel hinnehmen, sie sind sehr flexibel. Und nat\u00fcrlich f\u00fchlen sie sich durch respektlose Behandlung gepeinigt und erniedrigt, aber es hilft ihnen nicht, wenn ihr in diesem Schmerz mitleidet. Bleibt bei euch selbst und begegnet dem aus einem positiveren Blickwinkel heraus: Habt Respekt vor der Entscheidung, die die Tiere treffen, hier auf der Erde zu sein, und stimmt euch auf das Tier oder die Tiere ein, denen ihr helfen m\u00f6chtet. <em>Sp\u00fcrt nach<\/em>, was gerade m\u00f6glich ist, was sich f\u00fcr euch gl\u00fccklich und freudig anf\u00fchlt und was auch euch inspiriert. Das ist euer Weg.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn ihr Kontakt mit Tieren aufnehmt, weil ihr ihnen beistehen oder helfen m\u00f6chtet, begebt euch zuerst tief in euch selbst hinein. Verbindet euch mit dem instinktiven Wissen in euch selbst oder mit eurem Totemtier oder Krafttier, wenn ihr es bereits kennengelernt habt. Tiere haben ein sehr gutes Gesp\u00fcr f\u00fcr Grenzen und mitunter wollt ihr aus eurem Drang heraus, zu helfen, m\u00f6glicherweise zu viel geben. Manchmal m\u00fcsst ihr vor allem anderen einen Schritt zur\u00fccktreten und das Tier f\u00fcr sich selbst sprechen lassen.<br>Wenn ihr Kontakt mit Tieren aufnehmt, werdet ihr ersucht, wirklich in euer Gef\u00fchl, in eure Intuition hinein zu sinken und darauf auch zu vertrauen, so wie auch die Tiere selbst dies tun. Das Mentale loszulassen.<br>Und dies ist eine Entdeckungsreise. Wenn ihr merkt, dass ihr darin h\u00e4ufig immer noch von eurem Denken und eurem Kopf behindert werdet, verurteilt es nicht. Dies selbst ist ein Gedanke.<br>Es ist eines der Probleme der Menschheit als Ganzes, dass Menschen zu viel in ihrem Kopf stecken. Wenn ihr dem also bei eurer Arbeit mit Tieren begegnet, ist das im Grunde vollkommen logisch.<br>Ihr f\u00fchlt euch auch deshalb zu dieser Arbeit hingezogen, weil ihr eben dies in euch selbst loslassen wollt. Ihr wollt selbst tiefer in eure Gef\u00fchle hineinsinken, in euer wirkliches inneres Wissen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn ihr daher merkt, dass ihr an euch selbst, an eurer eigenen Intuition zweifelt, dass ihr unsicher seid, dann ist dies eine Chance, es ist kein Hindernis. Es ist eine M\u00f6glichkeit und etwas, mit dem die Tiere auch euch dabei helfen m\u00f6chten, wieder eurem urspr\u00fcnglichen Gef\u00fchls-Fluss zu vertrauen. Nehmt daher diesen Weg an und nehmt die Hindernisse an, auf die ihr dabei trefft. Beginnt auch, es als etwas zu sehen, in dem ihr auch Freude und Vergn\u00fcgen erleben k\u00f6nnt. Und denkt daran, es ist immer eine Zweibahnstra\u00dfe. Wenn ihr einem Tier bei etwas helft, gibt es auch <em>euch<\/em> etwas, hilft es auch <em>euch<\/em> mit etwas. Zum Beispiel, mehr auf eure Gef\u00fchle zu vertrauen oder gut auf euch selbst aufzupassen, das Gleichgewicht zwischen Geben und Empfangen zu respektieren, eure eigene Grenze zu sch\u00fctzen. Seid offen f\u00fcr alles, was das Tier auch <em>euch<\/em> zu geben hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Und seid euch immer bewusst, dass das Offensein selbst f\u00fcr das Tier der Raum ist, den ihr ihm daf\u00fcr gebt, sich sichtbar und erkennbar zu machen. Auch wenn es eurem Kopf nach noch nicht optimal l\u00e4uft, ist das bereits ein ganz besonderer Schritt und etwas, das die Tiere enorm wertsch\u00e4tzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Sp\u00fcrt in diesem Moment in diesem Raum einmal die Anwesenheit von einem ganzen Strom von Tieren, mit denen ihr auf die eine oder andere Weise verbunden seid, auch von verstorbenen Tieren. Irgendwie bleiben sie mit euch verbunden. Ihre Treue geht so tief, dass sie die Jahrhunderte und die vielen Leben, die ihr lebt, \u00fcberdauert. F\u00fchlt ihre Anwesenheit. Sie sind hier um euch versammelt.<br>Lasst sie euch nun mitteilen, was sie gl\u00fccklich macht, was sie froh macht &#8211; mit der Art von Energie, die sie gern empfangen -, und sie sprechen nicht allein nur f\u00fcr sich selbst, sondern f\u00fcr den gr\u00f6\u00dferen Strom des Tierreichs.<\/p>\n\n\n\n<p>Schaut und f\u00fchlt einmal, wie enthusiastisch sie sind. M\u00f6glicherweise tragen sie Wunden, emotionale Wunden, aber seht nur einmal, wie viel Freude und Gl\u00fcck in ihnen ist.<br>Sie f\u00fchlen sich geehrt mit der Verbindung, die wir hier herstellen. Sie f\u00fchlen sich durch uns gesehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Seid jetzt auch offen f\u00fcr die <em>empfangende<\/em> Str\u00f6mung und f\u00fcr das, was sie geben wollen. Auf die eine oder andere Weise wollen Tiere euch mehr Nat\u00fcrlichkeit in eurem Leben geben, euch dazu anregen, mehr Nat\u00fcrlichkeit zuzulassen. Also einfach ihr selbst zu sein. Zu f\u00fchlen, was ihr f\u00fchlt, zu sein, wer ihr seid. Es einfach zu halten. Im Jetzt zu sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Seht auch die Kraft und die Vollwertigkeit und Ganzheit der Tiere. Wenn ihr euch mit ihnen verbindet, um zu helfen, haltet euch diese stets vor Augen. Ihre unvorstellbare Lebensfreude und Kraft, ihre Treue, ihre Dienstbarkeit, ihre Liebe und ihr Wirken aus dieser positiven Kraft heraus.<br>Seht sie nicht zu sehr als Opfer, das hilft ihnen nicht und es kommt der Heilung nicht zugute. Seht sie als Partner in diesem Sch\u00f6pfungs-Abenteuer. Und ihr k\u00f6nnt mit ihnen zusammenarbeiten. Ganz herzlichen Dank f\u00fcr eure Offenheit und im Namen der Tiere Gr\u00fc\u00dfe an euch alle.<br>In Liebe und Verbundenheit<\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u00a9&nbsp;Pamela Kribbe<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcbersetzung:&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.lichtderwelten.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Yvonne Mohr<\/a><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator aligncenter has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n<div class=\"n2-section-smartslider fitvidsignore  n2_clear\" data-ssid=\"2\" tabindex=\"0\" role=\"region\" aria-label=\"Slider\"><div id=\"n2-ss-2-align\" class=\"n2-ss-align\"><div class=\"n2-padding\"><div id=\"n2-ss-2\" data-creator=\"Smart Slider 3\" data-responsive=\"auto\" class=\"n2-ss-slider n2-ow n2-has-hover n2notransition  \">\n        <div class=\"n2-ss-slider-1 n2_ss__touch_element n2-ow\">\n            <div class=\"n2-ss-slider-2 n2-ow\">\n                                                <div class=\"n2-ss-slider-3 n2-ow\">\n\n          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