{"id":1378,"date":"2025-07-16T12:39:02","date_gmt":"2025-07-16T12:39:02","guid":{"rendered":"https:\/\/jeshua.net\/de\/?p=1378"},"modified":"2025-07-16T12:39:02","modified_gmt":"2025-07-16T12:39:02","slug":"die-trennung-der-geschlechter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/jeshua.net\/de\/channelings\/am-morgen-mit-jeshua\/die-trennung-der-geschlechter\/","title":{"rendered":"Die Trennung der Geschlechter"},"content":{"rendered":"\n<p><em><strong>Jeshua, gechannelt durch Pamela Kribbe<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Liebe Menschen,<\/p>\n\n\n\n<p>ich bin Jeshua.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich hei\u00dfe euch willkommen. Ihr bedeutet mir so viel.<\/p>\n\n\n\n<p>Heute m\u00f6chte ich \u00fcber einen alten Schmerz in euch sprechen, der immer noch aktuell und in eurem Bewusstsein lebendig ist. Sehr viele eurer t\u00e4glichen seelischen Schmerzen gehen auf einen Urschmerz zur\u00fcck, den ich hier den Schmerz des Getrenntseins nenne. Bei den meisten von euch ist dieser Urschmerz immer im Hintergrund eures Bewusstseins pr\u00e4sent. Oft denkt ihr, dass ihr diesen Urschmerz oder die Wunde des Getrenntseins durch Dinge au\u00dferhalb von euch selbst aufl\u00f6sen k\u00f6nnt. Ihr sucht nach der richtigen, passenden Arbeitsstelle, dem richtigen Geliebten oder dem richtigen Lebensstil, was auch immer das bedeutet, oder nach einer bestimmten Disziplin oder bestimmten Regeln, nach denen ihr leben k\u00f6nnt. In euch ist eine Wunde, eine L\u00fccke, eine Leere, die ihr zu f\u00fcllen versucht. Heute m\u00f6chte ich auf die Ursache oder den Ursprung dieser Leere eingehen.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Leere&#8220; ist nur ein anderes Wort f\u00fcr &#8222;Getrenntsein&#8220;. Dieses Getrenntsein begann am Anfang eurer Reise, eurer Sch\u00f6pfung oder Erschaffung als Seele. In dem Moment, wo ich \u00fcber die Seele, den Beginn dieser Seele, \u00fcber Zeit und \u00fcber den Anfang spreche, \u00fcberschreiten wir im Grunde die Grenze des Sichtbaren, des mit dem Verstand Erfassbaren. Nehmt daher meine Worte nicht allzu w\u00f6rtlich und versucht euch mit dem, was ich sage, auf der Ebene des F\u00fchlens mitzubewegen.<\/p>\n\n\n\n<p>Stellt euch vor, dass es in diesem fernen Anfang ein Urwasser gab. Ihr k\u00f6nnt es euch wie ein Meer, einen Ozean aus Wasser in einem dunklen freien Raum vorstellen. Der freie Raum, in dem sich das Wasser befindet, steht f\u00fcr das Bewusstsein. Der Raum selbst ist nichts, ist transparent, ist nichts im materiellen Sinne. Er ist pures und reines Bewusstsein. Das Wasser steht f\u00fcr Gef\u00fchl, f\u00fcr Bewegung, f\u00fcr Dynamik, f\u00fcr Leben.<\/p>\n\n\n\n<p>Stellt euch vor, dass ihr euch nun in diesem Wasser befindet. Ihr bewegt euch mit der Str\u00f6mung mit und ihr sp\u00fcrt nun, wie sich langsam eure Grenzen aufl\u00f6sen. Ihr verschmelzt mit dem Wasser. Es f\u00fchlt sich sanft und auf angenehme Weise k\u00fchl an. W\u00e4hrend ihr euch vorstellt, dass ihr, in eurem K\u00f6rper, euch jetzt so darin bewegt, dann scheint es, als l\u00f6se sich selbst dieser K\u00f6rper auf und spiele in diesem Wasser keine Rolle mehr, denn ihr seid nun eher ein Bewusstseins-Punkt. Ihr seid eins mit dem Wasser und ihr sp\u00fcrt eure Grenzen nicht. Ihr f\u00fchlt, dass das Wasser euch umgibt, und zugleich <em>seid<\/em> ihr das Wasser: eine seltsame Empfindung.<\/p>\n\n\n\n<p>Dann entsteht in euch, in diesem diffusen Selbst, das ihr seid, ein Verlangen nach Luft, nach Atem. Dieses Verlangen l\u00e4sst euch fokussiert werden, einen Fokus haben. Es bewirkt, dass sich euer Wesen auf das <em>Eine<\/em> ausrichtet, das ihr wollt: Luft, atmen. Ihr <em>habt<\/em> noch nie geatmet, aber irgendwie sp\u00fcrt ihr, dass ihr das wollt, und etwas zieht, saugt euch empor an die Oberfl\u00e4che dieses Wassers, dieses Ozeans, dieses Meeres, und ihr kommt nach oben. Auf einmal streckt ihr euren Kopf aus dem Wasser. Ihr seid aufgestiegen, seid durch die Oberfl\u00e4che gegangen, und nun verf\u00fcgt ihr \u00fcber einen K\u00f6rper, der atmet.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fchlt diesen ersten tiefen Atemzug und werdet euch eurer K\u00f6rperlichkeit bewusst. Das Verlangen hat euch zu einem k\u00f6rperlichen Wesen gemacht. Ihr geht nicht l\u00e4nger im Wasser, im Meer auf. Ihr seid jetzt ein Wesen, das <em>im<\/em> Meer schwimmt. Was euch hierher gebracht und zu einem unabh\u00e4ngigen, autonomen Wesen gemacht hat, ist das Feuer eures Verlangens. Es ist ein <em>sch\u00f6pferisches<\/em> Verlangen! Das Verlangen danach, ein &#8222;Ich&#8220; zu sein, und somit nach dem Getrenntsein ist ein <em>sch\u00f6pferisches<\/em> Verlangen, es sucht nach Tiefe, nach Erleben, nach Erfahrung.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Urmeer wart ihr <em>eins<\/em> und in diesem Sinne auch geborgen. Euer Seinszustand aber war diffus, ein wenig vage, schlummernd, d\u00f6send, wie im Halbschlaf. Das Verlangen, das in euch entstand, nach Luft, nach Atmen, ist eigentlich das Verlangen nach Bewusstsein. Was sich um das Wasser herum befand &#8211; ich habe es eingangs erw\u00e4hnt &#8211; ist Raum. Die Luft und Raum stehen f\u00fcr Bewusstsein. Der Sprung in die Ich-Werdung und damit in die Getrenntheit ist motiviert durch das Verlangen nach Bewusstsein, nach Bewusstseins-Wachstum. Der Sprung in die Getrenntheit ist darum eigentlich ein Sprung ins Wachstum. In dieser Bewegung und diesem Moment werdet ihr nicht nur gesch\u00f6pft, erschaffen als eine individuelle Seele, sondern ihr werdet zugleich auch <em>selbst<\/em> zum Sch\u00f6pfer, zu einer sch\u00f6pferischen Seele, weil ihr euch &#8211; wenngleich unbewusst und instinkthaft &#8211; f\u00fcr das Ich-Sein entscheidet.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Individuum zu werden und damit von der Einheit getrennt zu sein, ist ein Sprung ins Unbekannte, ein Abenteuer, das lockt und sogleich auch schmerzt, weil das einst so selbstverst\u00e4ndliche Wasser, das ihr wie das Fruchtwasser sehen k\u00f6nnt, das euch im Mutterleib umgab, nun nicht mehr um euch ist: Ihr seid jetzt au\u00dferhalb davon. Dies ist der erste Schritt der Seele: geschaffen zu werden und damit zugleich Sch\u00f6pfer zu werden. Es ist der Schritt von der Einheit, vom Einssein, zur Getrenntheit. Dieser Schritt entspringt der kreativen Feuerkraft in der Seele und im Wesentlichen in Gott, in der Sch\u00f6pfung. Und zugleich bringt dieser Schritt eine tiefe Verwirrung hervor, den Urschmerz, des Ausgesto\u00dfen-Seins aus der Einheit.<\/p>\n\n\n\n<p>Ihr k\u00f6nnt diesen metaphysischen Urschmerz ein wenig damit der Geburt eines Kindes vergleichen, wenn es auf der Erde aus der Mutter geboren wird: Es verl\u00e4sst dann die sichere Umgebung des Mutterleibs. Der \u00dcbergang von der Einheit zur Getrenntheit wird in gewissem Sinne bei jeder Inkarnation, bei der Geburt eines jeden Kindes wiederholt. Jedes Mal, wenn die Seele den Sprung ins Irdische wagt und einen Atemzug tut, verl\u00e4sst es die Einheit aufs Neue und tritt in das Abenteuer und auch den Schmerz der Inkarnation ein.<\/p>\n\n\n\n<p>Jetzt m\u00f6chte ich mit euch \u00fcber den Inkarnationssprung sprechen, und hier im Besonderen in Bezug auf die Erde, weil ihr dort tiefer in die Getrenntheit hineingeht. Denn im Inkarnationszyklus auf der Erde wurdet und werdet ihr stets entweder als Mann oder als Frau geboren. Ihr habt euch nicht nur vom Ganzen getrennt, indem ihr eine Individualit\u00e4t annahmt, sondern es ging noch weiter. Ihr habt noch einen zweiten Schritt gemacht: In euch hat eine Art Spaltung zwischen M\u00e4nnlich und Weiblich stattgefunden.<\/p>\n\n\n\n<p>Ihr habt als Seele viele Leben gef\u00fchrt, habt an mehreren Orten im Universum und, um es so zu sagen, in mehreren Dichte-Dimensionen Erfahrungen gemacht. Hiermit meine ich, dass nicht jeder Ort, an dem ihr inkarniert, ebenso materiell oder dicht ist wie die Erde. Es gibt auch \u00e4therischere Orte oder Dimensionen, in denen ihr eurer Seele sozusagen n\u00e4her steht und wo auch die Trennung zwischen M\u00e4nnlich und Weiblich nicht per se ein Thema ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Es hat auf eurem Entwicklungsweg als Seele auch Stadien gegeben, in denen ihr euch als androgyne Wesen manifestiert habt. Wenn ihr wollt, k\u00f6nnt ihr euch dies in diesem Moment in eurem eigenen Inneren aufrufen und euch daran erinnern, wie das war: dass ihr zwar einen K\u00f6rper hattet, dieser aber geschlechtlich nicht festgelegt war, er also nicht auf m\u00e4nnlich oder weiblich polarisiert war. Und wenn auch dieser androgyne Seinszustand in gewisser Weise nat\u00fcrlicher ist als jener polarisierte Seinszustand &#8211; physisch entweder Mann oder Frau zu sein -, entstand in euren Seelen dennoch ein Verlangen, dies zu erfahren. Das kreative Feuer in euch wollte noch tiefer in die Getrenntheit hinein. Ebenso wie der erste Schritt, ging auch der zweite Schritt &#8211; die Trennung zwischen m\u00e4nnlich und weiblich &#8211; sowohl mit sch\u00f6pferischem Reichtum und Erf\u00fcllung als auch mit einem noch tieferen Schmerz und noch tieferer Einsamkeit in der Seele einher.<\/p>\n\n\n\n<p>In dem Moment, in dem die Seele sich f\u00fcr ein irdisches Leben entscheidet, entscheidet sie sich f\u00fcr ein geschlechtliches Leben und wird sie entweder in einen m\u00e4nnlichen oder einen weiblichen K\u00f6rper hineingeboren. Dies bewirkt etwas in der Seele. Der Sprung in einen irdischen K\u00f6rper ist sehr intensiv f\u00fcr die Seele, die an Freiheit gew\u00f6hnt ist und daran, formlos und flie\u00dfend zu sein. Wenn ihr gerade erst anfangt, auf der Erde zu inkarnieren, m\u00fcsst ihr euch zun\u00e4chst enorm daran gew\u00f6hnen, in einem K\u00f6rper zu sein. Aus diesem Grund wird die Seele oft eine Weile \u00fcben wollen, indem sie noch im gleichen Geschlecht bleibt. Wenn also die Seele ihre erste Inkarnation als Mann beginnt, in einem m\u00e4nnlichen K\u00f6rper inkarniert, wird sie dies eine Zeit lang wiederholen wollen, um Erfahrungen zu sammeln und verstehen zu lernen, wie das Leben in einem K\u00f6rper und auf der Erde funktioniert.<\/p>\n\n\n\n<p>L\u00e4ngerfristig wird die Seele auch weibliche Leben erfahren wollen, um mehr Verst\u00e4ndnis f\u00fcr das Leben hier zu erlangen, um Empathie zu entwickeln. Aber viele Seelen sind geneigt, wiederholt entweder als Frau oder als Mann zur\u00fcckzukehren. Sie tun dies zum Teil aus Gewohnheit, zum Teil aber auch aus dem Verlangen heraus, <em>einen<\/em> Aspekt der Sch\u00f6pfung hier bis in die Tiefe zu erfahren. Es mag einseitig erscheinen, vor allem entweder als Mann oder aber als Frau zu inkarnieren &#8211; und letztlich macht jede Seele auch Erfahrungen im anderen Geschlecht -, aber diese Einseitigkeit <em>dient<\/em> auch zu etwas.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie erschafft die M\u00f6glichkeit der Liebe zwischen den Geschlechtern. Und sie erschafft die M\u00f6glichkeit der Kommunikation, Verbindung, Liebe und Intimit\u00e4t auf einer tieferen Ebene, als es m\u00f6glich gewesen w\u00e4re, wenn ihr als rein androgyne Wesen hierhergekommen w\u00e4rt. Im Inkarnationszyklus auf der Erde habt ihr als Seele darum begonnen, euch mehr und mehr mit dem weiblichen <em>oder<\/em> dem m\u00e4nnlichen Pol in euch zu identifizieren. Das ist im Allgemeinen auch der Fall, denn jede Seele geht ihren eigenen Weg, die eine w\u00e4hlt f\u00fcr sich eher die Vielfalt, die andere eher die Spezialisierung, und dies wirkt sich auch auf die Entscheidung aus, ein Mann oder eine Frau zu werden. Im Allgemeinen aber kann man sagen, dass ihr euch mit dem einen Geschlecht st\u00e4rker identifiziert als mit dem anderen.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Identifikation f\u00fchrt, grob gesagt, zu einem gro\u00dfen Verlangen nach dem anderen. Das Verlangen nach romantischer Liebe wird geboren aus der vorausgegangenen Polarisierung, einer starken Identifikation mit eurer eigenen m\u00e4nnlichen oder eurer eigenen weiblichen Energie. Dieses Verlangen nach romantischer Liebe ist daher etwas sehr Kreatives. Denn dadurch begegnet ihr einem anderen Menschen in einer Tiefe, die sehr bereichernd ist. Diese Bereicherung geschieht nicht nur f\u00fcr euch selbst oder euch beide, sie ist auch eine Quelle der Kreativit\u00e4t im weiteren Sinne. Denkt zum Beispiel an Kunst, Literatur, Musik.<br>Die romantische Liebe ber\u00fchrt also die Seele \u00e4u\u00dferst tief und bringt Kreativit\u00e4t hervor. Aber zugleich geht ihr ein Sprung, ein Schritt in die Getrenntheit voraus, der schmerzt, eine Wunde verursacht. Es ist nicht nat\u00fcrlich f\u00fcr die Seele, sich vornehmlich mit einer weiblichen oder einer m\u00e4nnlichen Energie zu identifizieren. Der androgyne Zustand, k\u00f6nnte man also sagen, entspricht eher der Seele, aber das Aufspalten in m\u00e4nnlich und weiblich erm\u00f6glicht eine Erfahrungstiefe, die der androgyne Zustand nicht bieten w\u00fcrde.<\/p>\n\n\n\n<p>So seht ihr also, dass die Seele f\u00fcr sich das Feuer der Kreativit\u00e4t w\u00e4hlt, dies aber nicht ohne Risiko ist. Denn dieser zweite Schritt der Trennung, die Spaltung zwischen dem M\u00e4nnlichen und dem Weiblichen, hat in eurer Geschichte neben der Kreativit\u00e4t auch viel Schmerz mit sich gebracht. Wenn es an Bewusstheit fehlt, kann die Teilung zwischen M\u00e4nnern und Frauen schnell zu Unverst\u00e4ndnis, Entfremdung, Vorw\u00fcrfen, Konflikten und K\u00e4mpfen f\u00fchren, und all dies ist in eurer Geschichte auch geschehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Viele von euch sind vom Leben auf der Erde und oft auch von der Liebe zutiefst entt\u00e4uscht worden, und erlebten den Schmerz der Getrenntheit als ein intensives Heimweh nach Urverbundenheit, nach einer Einheit, die ihr nach eurem Gef\u00fchl einst kanntet.<br>Und ich will euch sagen, dass ihr damit teilweise recht habt. Es <em>gab<\/em> einst eine Einheit, ein Urmeer, wie ich zu Beginn sagte, und ihr <em>erinnert<\/em> euch an die selbstverst\u00e4ndliche Geborgenheit, an das m\u00fchelose Einsein. Dorthin k\u00f6nnt ihr euch wieder zur\u00fccksehnen. Aber vergesst nicht, dass es in euch neben der Sehnsucht nach Verbundenheit immer auch eine Sehnsucht nach Bewusstseinswachstum gegeben hat. Denkt an jenen transparenten Raum, in dem sich das Meer befand. Denkt an euer Auftauchen aus dem Wasser, an jenen ersten Atemzug: Ihr wolltet leben, ihr wolltet <em>bewusst<\/em> werden, ihr wolltet <em>ihr selbst<\/em> werden, ein Individuum sein, euren eigenen Weg gehen und euch entwickeln.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn der Schmerz dessen, auf der Erde zu sein, zu gro\u00df wird, \u00fcbergeht ihr ihn ein St\u00fcck weit. Dann m\u00f6chtet ihr sozusagen einfach in die Ursuppe zur\u00fcckkehren und in ihr aufgehen. Aber euer wirklicher Weg und euer wirkliches Verlangen sind zweiseitig: Ihr sucht die Verbindung, die Einheit, aber zugleich auch die Bewusstwerdung, die Selbstverwirklichung: die Verwirklichung eures einzigartigen Wesens, eurer Kreativit\u00e4t als &#8222;Ich&#8220;, als Individuum.<\/p>\n\n\n\n<p>Um euch sowohl mit dem einen als auch mit dem anderen in Kontakt zu bringen &#8211; sowohl mit der Verbundenheit als auch mit dem &#8222;Ich&#8220;-Sein, dem Sch\u00f6pfer-Sein&nbsp; -, bitte ich euch, jetzt in euer Herz zu gehen und bewusst in den Raum eures Herzens hinein zu atmen, dorthin, wo die Liebe geboren wird und all euer Schmerz mit Milde und Verst\u00e4ndnis umgeben wird. Auch euer Herz ist ein Geburtsraum.<br>Fragt euch nun: &#8222;Was habe ich als Seele in meiner Geschichte bisher gew\u00e4hlt? Eine starke Identifikation mit dem M\u00e4nnlichen oder f\u00fcr eine starke Identifikation mit dem Weiblichen?&#8220; Bei dieser Frage spielt es keine Rolle, ob ihr Mann oder Frau seid. Es geht um die allgemeine innere Tendenz. Ihr habt in beiden K\u00f6rpern gelebt &#8211; wahrscheinlich mehr in dem einen als in dem anderen -, aber f\u00fchlt f\u00fcr einen Moment, woran sich die Seele am meisten gew\u00f6hnt hat. Sp\u00fcrt auch, wie darin ein gewisses Ungleichgewicht entstanden sein kann, weil ihr sozusagen ein Zuviel an weiblichen oder ein Zuviel m\u00e4nnlichen Energien entwickelt habt.<\/p>\n\n\n\n<p>Stellt euch nun vor, dass ihr eurem oder eurer inneren Geliebten begegnet. Es kann ein Mann oder eine Frau sein. Lasst es spontan in eurem Herzen entstehen. Jemand, eine Gestalt erscheint, die euren inneren Geliebten repr\u00e4sentiert. Es ist der Teil eurer Seele, der im Hintergrund geblieben ist, als ihr euch f\u00fcr eine bestimmte geschlechtliche Identit\u00e4t entschieden habt. Wenn ihr zum Beispiel eine Frau werdet, bleibt der m\u00e4nnliche Teil eurer Seele weiterhin im Hintergrund, ist aber weniger ausgepr\u00e4gt oder manifestiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Nehmt nun Verbindung mit demjenigen Teil eurer Seele auf, der w\u00e4hrend eurer Inkarnationen eher im Hintergrund blieb. Erkennt diesen Teil als eine Br\u00fccke zu eurer Ganzheit als Seele und seht ihn oder sie an. Sp\u00fcrt die Gegenwart eures oder eurer inneren Geliebten als einen Ankerpunkt, der euch stabilisiert. Sp\u00fcrt, wie er in euren K\u00f6rper, euer Energiefeld hineinflie\u00dft. Sp\u00fcrt, wie dieser Ankerpunkt euch buchst\u00e4blich erdet und euch zentriert. Wenn ihr eine st\u00e4rkere Neigung zu weiblicher Energie habt, dann wird die m\u00e4nnliche Energie eures inneren Geliebten euch verankern, euch zentrieren. Umgekehrt, wenn ihr von Natur aus zu der m\u00e4nnlichen Energie neigt und euch damit vertraut f\u00fchlt, dann wird die weibliche Energie eurer Seele euch erden, beruhigen und verankern.<\/p>\n\n\n\n<p>In dieser Zeit, in dieser Phase eures Entwicklungszyklus als Seele, strebt ihr an, innerlich eine Einheit zwischen den Gegens\u00e4tzen in euch zu erschaffen. Ihr werdet das Weibliche und das M\u00e4nnliche mehr und mehr als Pole erfahren, die beide in euch zugegen sind. Denn ihr erfahrt mehr und mehr die Einheit mit eurer Seele, die frei ist und nicht an irgendeine Form oder einen bestimmten K\u00f6rper gebunden ist.<br>Ihr integriert nun eure irdischen Erfahrungen aus all diesen Leben hier auf einer tiefen Ebene. Dazu geh\u00f6rt, dass ihr euer Ich-Sein, eure Einzigartigkeit, annehmt und gleichzeitig sp\u00fcrt, dass alles, was ihr braucht und was euch mit dem Ganzen verbindet, euch durch euch selbst zur Verf\u00fcgung steht. Ihr seid nicht von etwas au\u00dferhalb von euch abh\u00e4ngig, wobei aber etwas au\u00dferhalb von euch &#8211; ein Mensch oder die Welt um euch herum &#8211; euch durchaus dazu inspirieren kann, tiefer in euch selbst einzutauchen und euch selbst tiefer zu erfahren. Der andere ist eine Quelle der Inspiration, aber ihr seid nicht von ihm oder ihr abh\u00e4ngig, um euch ganz zu f\u00fchlen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber die Getrenntheit, \u00fcber den ersten und zweiten Schritt, gelangt ihr zur Selbstverwirklichung: Ihr werdet zu einem &#8222;Ich&#8220; und seid gleichzeitig mit allem und jedem um euch herum verbunden.<\/p>\n\n\n\n<p>Ihr alle seid abenteuerfreudige Seelen, die den Sprung ins Unbekannte getan haben. Ich achte euch. Ich bewundere euch. Ich bin <em>einer<\/em> von euch.<\/p>\n\n\n\n<p>Seid in Liebe gegr\u00fc\u00dft.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u00a9&nbsp;Pamela Kribbe<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcbersetzung:&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.lichtderwelten.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Yvonne Mohr<\/a><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator aligncenter has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n<div class=\"n2-section-smartslider fitvidsignore  n2_clear\" data-ssid=\"2\" tabindex=\"0\" role=\"region\" aria-label=\"Slider\"><div id=\"n2-ss-2-align\" class=\"n2-ss-align\"><div class=\"n2-padding\"><div id=\"n2-ss-2\" data-creator=\"Smart Slider 3\" data-responsive=\"auto\" class=\"n2-ss-slider n2-ow n2-has-hover n2notransition  \">\n        <div class=\"n2-ss-slider-1 n2_ss__touch_element n2-ow\">\n            <div class=\"n2-ss-slider-2 n2-ow\">\n                                                <div class=\"n2-ss-slider-3 n2-ow\">\n\n                    <div 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