{"id":1408,"date":"2025-10-10T21:48:59","date_gmt":"2025-10-10T21:48:59","guid":{"rendered":"https:\/\/jeshua.net\/de\/?p=1408"},"modified":"2025-10-10T21:48:59","modified_gmt":"2025-10-10T21:48:59","slug":"seelen-begegnung-mit-eurem-partner","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/jeshua.net\/de\/channelings\/die-erde\/seelen-begegnung-mit-eurem-partner\/","title":{"rendered":"Seelen-Begegnung mit Eurem Partner"},"content":{"rendered":"\n<p><strong><em>Die Erde, gechannelt durch Pamela Kribbe<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Liebe Menschen,<\/p>\n\n\n\n<p>ich gr\u00fc\u00dfe euch alle von Herzen. Ich bin die Stimme der Erde und zu euch spricht meine Seele. Ich bin in euren Herzen und ich wachse und bewege mich gemeinsam mit euch mit. Wir sind auf dem Weg in eine neue Zeit, eine Zeit, in der die Einheit und Verbindung wiederhergestellt werden. Eine Zeit, in der endlich der Schmerz, die Einsamkeit und der Kummer der Vergangenheit an die Oberfl\u00e4che kommen, um geheilt zu werden, und ihr seid die Heiler. Ihr seid aktiv an diesem Heilungsprozess beteiligt, und dies tut ihr, indem ihr hier seid, und in einem weiteren Sinne durch euren Willen, mit eurem Bewusstsein euch selbst zu betrachten, tiefer zu gehen, immer tiefer in euch selbst hinein, und zu erkunden, wer ihr seid, und indem ihr ehrlich seid und euch selbst gegen\u00fcber aufrichtig seid.<\/p>\n\n\n\n<p>So kommt ihr schlie\u00dflich zu dem nach Hause, wer und was ihr seid: ein Teil des Ganzen, ein Teil der Sch\u00f6pfung, <em>eins<\/em> mit Allem Anderen. Alles Leben um euch herum ist mit euch verbunden, und der Ort, an dem ihr mit allem und jedem verbunden seid, liegt tief in euren Inneren und kann nur in der Stille, in der Offenheit euch selbst gegen\u00fcber und im Nicht-Urteilen gefunden werden, im Seinlassen, was ist. Diesen inneren Ort k\u00f6nnt ihr nur aus einem Gef\u00fchl der Liebe und des Mitgef\u00fchls heraus finden. Mitgef\u00fchl f\u00fcr euch selbst, f\u00fcr euren eigenen Schmerz und von da aus auch Mitgef\u00fchl und Verst\u00e4ndnis f\u00fcr den anderen mit seinem oder ihrem Schmerz.<\/p>\n\n\n\n<p>Diesen Ort der Einheit, der Verbindung mit dem anderen zu finden, das ist das Ziel eurer Reise auf der Erde. So bringt ihr Licht in diese Wirklichkeit hinein. Und es ist verwirrend, hier zu sein, denn sobald ihr hier geboren seid, wird euch gelehrt, dass ihr <em>nicht<\/em> eins mit anderen seid: Ihr seid ein M\u00e4dchen, der dort ist ein Junge oder umgekehrt. Das dort ist einer eurer Eltern &#8211; euer Vater oder eure Mutter &#8211; und ihr seid das Kind. Sp\u00e4ter dann ist das dort euer Lehrer oder euer Chef und seid ihr der Sch\u00fcler oder der Lehrling oder umgekehrt.<\/p>\n\n\n\n<p>So viele Rollen werden hier auf der Erde gespielt: <em>Ihr<\/em> seid ein Mensch, <em>das<\/em> da ist ein Tier oder eine Pflanze oder Wasser oder Luft. Stets werden Ungleichheiten unterstrichen, und immer mehr beginnt ihr daran zu glauben, dass ihr ein separates, getrenntes Wesen seid, das durch seine Rollen definiert ist &#8211; ihr seid Mann oder Frau, Vater oder Mutter, ihr seid &#8211; gesellschaftlich betrachtet &#8211; erfolgreich oder weniger erfolgreich. Durch all diese Stempel, all diese Rollen, durch die ihr euch definiert, werdet ihr innerlich immer einsamer, entfernt ihr euch immer weiter von der urspr\u00fcnglichen Einheit, der Verbindung mit allem um euch herum &#8211; mit den Menschen um euch herum, den Tieren um euch herum, der Natur, ja sogar mit Gott. Tats\u00e4chlich ist Gott nicht Etwas. Gott ist ein offener Raum. Genau jener offene Raum, in dem ihr die Verbindung mit Allem Anderen kn\u00fcpft.<\/p>\n\n\n\n<p>Heute sprechen wir vor allem \u00fcber die Rollen, die ihr als Mann und als Frau spielt. Diese Rollen wurden sehr durch die Geschichte beladen, in der ihr euch befindet. Hier seid ihr, \u00fcber euch sind eure Eltern, dann kommen eure Gro\u00dfeltern, eure Urgro\u00dfeltern. Ihr seid Teil einer Geschichte, die weit zur\u00fcckreicht. In dieser Geschichte ist eine k\u00fcnstliche Trennung zwischen dem M\u00e4nnlichen und dem Weiblichen entstanden. Dem Weiblichen und dem M\u00e4nnlichen wurden bestimmte Rollen zugewiesen, die beengend und zum Zwang geworden sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich m\u00f6chte nicht darauf eingehen, wie das alles geschehen ist und durch was es zustande kam. Ich m\u00f6chte euch um eure Aufmerksamkeit bitten und darum, den Schmerz wahrzunehmen, der in dieser Geschichte der Entfremdung zwischen M\u00e4nnern und Frauen entstanden ist. Ihr nehmt an dieser Geschichte <em>teil<\/em>. Beide Geschlechter, sowohl M\u00e4nner als auch Frauen, haben unter den Stempeln und Einschr\u00e4nkungen gelitten, die M\u00e4nnern und Frauen auferlegt wurden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die weibliche Energie wurde sehr lange niedrig bewertet, verachtet sogar, und wurde auf eine gewaltsame Weise unterdr\u00fcckt. Das M\u00e4nnliche wurde als h\u00f6herstehend betrachtet. Das regulierende Denken und das Mentale, das unterdr\u00fcckend werden kann, wenn es nicht von Gef\u00fchl und Intuition gen\u00e4hrt wird, hat in eurer Gesellschaft eine starke Betonung erhalten. Rigide Regeln, abgekoppelt von Gef\u00fchl und Herz, haben lange auch die Religion in ihrem Bann gehalten. Man denke nur an die unterdr\u00fcckenden Gedanken und Urteile und Normen, die seitens der Religion auf Menschen ausge\u00fcbt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch die weibliche Energie ist nicht nur in den Herzen der Frauen, sondern auch im Wesen der M\u00e4nner unterdr\u00fcckt worden. Jeder Mensch verf\u00fcgt \u00fcber beide Energien, und wenn M\u00e4nner gezwungen werden, ihre Gef\u00fchle zu unterdr\u00fccken, entsteht etwas wie ein Zerrbild, ein einseitiges Bild von der m\u00e4nnlichen Energie, dem M\u00e4nner glauben nachkommen zu m\u00fcssen. Oft ist dies eine sehr lineare und auch urteilende Energie, die f\u00fcr die flie\u00dfenden, beweglichen Seiten der weiblichen Energie nicht offen ist. Und darunter leidet ihr als M\u00e4nner wie auch als Frauen.<\/p>\n\n\n\n<p>H\u00e4ufig kann man sehen, dass bei Frauen andere Themen eine Rolle spielen als bei M\u00e4nnern. Frauen sind sich durch die Unterdr\u00fcckung und Minderbewertung der weiblichen Energie ihrer eigenen Kraft oft nicht mehr bewusst. Sie nehmen eine untergeordnete Stellung ein, ohne es zu wissen. Weiblichkeit wird mit Formen der Untert\u00e4nigkeit, der Dienstbarkeit assoziiert und damit, als lieb und nett wahrgenommen zu werden und gebefreudig, f\u00fcrsorglich und bei alldem M\u00e4nnern gegen\u00fcber unterw\u00fcrfig zu sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Gef\u00fchl der Minderwertigkeit, das sich da offenbart, wurde von Frauen verinnerlicht, weshalb Frauen es oft als schwer empfinden, tats\u00e4chlich wieder ihre St\u00e4rke und Kraft einzunehmen. Es scheint, als w\u00fcrden sie dann m\u00e4nnlich werden, w\u00e4hrend es jedoch vielmehr darum geht, ist, dass das Weibliche wiederhergestellt und etabliert wird. Dass es als gleichberechtigter Partner des M\u00e4nnlichen da sein darf. Dass die Frauen wieder wagen, auf ihr Gef\u00fchl zu vertrauen und aus der Str\u00f6mung ihrer eigenen Intuition heraus zu leben, statt das Leben aus starren Paradigmen heraus formen zu wollen.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei Frauen geht es oft darum, &#8222;in ihre Kraft zu kommen&#8220;, selbstbewusst zu werden, sich zu trauen, Grenzen zu setzen und f\u00fcr ihre eigenen Bed\u00fcrfnisse zu sorgen. M\u00e4nner wiederum haben durch die traditionelle unterdr\u00fcckende m\u00e4nnliche Energie das F\u00fchlen ihrer selbst verloren. Ihre Verbindung zu ihrem eigenen Herzen, ihrer emotionalen Seite und auch zu den liebevollen, f\u00fcrsorglichen Aspekten in ihnen selbst ist unterdr\u00fcckt worden. M\u00e4nnlichkeit wurde damit assoziiert, taff, cool, hart, tatkr\u00e4ftig sein zu k\u00f6nnen und eine Art von F\u00fchrungsst\u00e4rke zu zeigen, die nicht damit vereinbar ist, sich mit anderen zu verbinden, sich in andere hineinzuversetzen. Dieses Zerrbild, das da entstanden ist, ist jetzt dabei, sich zu bewegen und auch einzust\u00fcrzen, dennoch k\u00f6nnen M\u00e4nner davon noch immer belastet sein und Schwierigkeiten haben, sich wirklich ihren Gef\u00fchlen, ihren Herzen hinzugeben.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr Frauen geht es oft darum, ihre Kraft zu finden, und f\u00fcr M\u00e4nner geht es darum, zu wagen, sich wieder ihren Gef\u00fchlen, ihrer weiblichen Seite hinzugeben. Und nat\u00fcrlich gibt es bei jedem Einzelnen Unterschiede. In jedem Menschen flie\u00dfen die weiblichen und m\u00e4nnlichen Energien auf ihre eigene Weise, und nur ihr selbst k\u00f6nnt erkunden, wie sich dies f\u00fcr euch verh\u00e4lt. Es ist m\u00f6glich, dass bei euch als Frau gerade die m\u00e4nnliche Energie \u00fcberwiegt, oder dass bei euch als Mann die weibliche Energie \u00fcberwiegt, wenn ihr zum Beispiel sehr sensibel seid und Schwierigkeiten habt, Grenzen zu setzen. Die Themenkomplexe sind also nicht sauber und ordentlich aufgeteilt, es geht alles ineinander \u00fcber.<\/p>\n\n\n\n<p>Ganz global aber kann man sagen, dass M\u00e4nner sich in diesen Zeiten herausgefordert sehen, sich wieder mehr zu der weiblichen Seite in sich selbst hinzubewegen. Und Frauen sind aufgefordert, ihre m\u00e4nnliche Energie zu erkennen und ihr wieder zu vertrauen und f\u00fcr sich selbst einzustehen. Ihre Kraft und Unabh\u00e4ngigkeit zu zeigen. Ihr wahres Licht scheinen zu lassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Und diese Vergangenheit, mit der ihr es hier zu tun habt, die durch eure Erziehung, durch eure Eltern, die Erziehung zu euch gekommen ist, diese Vergangenheit bedarf nun der Ver\u00e4nderung. Deshalb ist in euren Seelen ein Verlangen nach einer echten Verbindung mit dem anderen, einer echten Liebesbeziehung, in der ihr einander wirklich seht und jene Einheit erfahren k\u00f6nnt, die letztlich euer Zuhause, eure Quelle ist und das ist, was euch wirklich gl\u00fccklich macht. Nichts weniger als das wollt ihr in dieser heutigen Zeit erreichen. Eine R\u00fcckkehr zur urspr\u00fcnglichen Einheit. Das, was euch mit allem anderen um euch herum verbindet. Tief in eurem Inneren ist dieses Verlangen.<\/p>\n\n\n\n<p>Manchmal f\u00fchlt ihr es vielleicht als ein Heimweh in eurer Seele, als w\u00fcrde im Leben auf der Erde etwas nicht stimmen oder darin etwas fehlen: ein nat\u00fcrliches Gef\u00fchl der Harmonie, des Verschmelzens mit der Welt, ein Gef\u00fchl, Teil des Ganzen zu sein, und die Leichtigkeit, die das verstr\u00f6mt. Gerade in Liebesbeziehungen tritt diese Sehnsucht nach Einheit und Verbindung sehr stark hervor. Darum kann das Verliebtsein euch auch enorm ergreifen, weil dann diese Sehnsucht ganz und gar erwacht, die Sehnsucht nach Einheit und Verbindung auf allen Ebenen. Emotional, k\u00f6rperlich und geistig.<\/p>\n\n\n\n<p>Und Verliebtsein tr\u00e4gt eine Verhei\u00dfung in sich. Die Verhei\u00dfung, dass ihr diese Einheit auch <em>tats\u00e4chlich<\/em> im t\u00e4glichen Leben realisieren werdet. In diesem t\u00e4glichen Leben nun habt ihr eine bestimmte Vergangenheit als Mann oder Frau, tragt ihr Schmerzen in euch, Urteile, von denen ihr vielleicht nicht einmal wisst, dass ihr sie habt, und ihnen allen begegnet ihr in einer Liebesbeziehung. Dies kann einen Keil zwischen euch und euren Partner treiben, ohne dass ihr wisst, wie, und was da genau passiert. Das kann einen intensiven Schmerz in eurem Herzen wecken. Den Schmerz des Getrenntwerdens, w\u00e4hrend ihr doch in der Verliebtheit gerade einen Hauch von Einheit erfahren habt. Die Einheit, die euer Zuhause ist. Deshalb k\u00f6nnen Liebesbeziehungen euch so tief ber\u00fchren. Es ist viel mehr als nur ein Spiel zwischen einem Mann und einer Frau. Es ist die kosmische Einheit, das kosmische Zuhause-Sein, wonach ihr sucht und aus dem heraus ihr eigentlich tats\u00e4chlich leben wollt.<br>Und wie k\u00f6nnt ihr diese Einheit miteinander festhalten? Ist das m\u00f6glich? Und wie macht ihr das?<\/p>\n\n\n\n<p>Die Antwort liegt innen, in euch selbst. K\u00f6nnt ihr in euch selbst diesen offenen Raum finden? In eurem Herzen? In eurem Bauch? Diesen Raum, in dem ihr euch mit einem anderen verbindet, ohne Urteil, ohne euch selbst in Vorstellungen davon einzusperren, wie es sein sollte? Ohne eure Vorstellungen dar\u00fcber, wie ihr als Mann oder Frau sein solltet, ohne eure Vorstellungen dar\u00fcber, wie ihr beiden Partner als Mann oder Frau sein solltet? K\u00f6nnt ihr diese Vorstellungen loslassen? K\u00f6nnt ihr euren eigenen Schmerz erkennen? Eure eigenen blinden Flecken sehen und daher auch den Schmerz des anderen verstehen? Denn das ist die Br\u00fccke zueinander.<\/p>\n\n\n\n<p>In euch allen lebt ein Schmerz. Ein Schmerz, der insbesondere damit zu tun hat, Mann oder Frau zu sein, euch miteinander zu verbinden, einander zu vertrauen. Und gerade wenn es um Sexualit\u00e4t geht, geht es um ein Vertrauen und eine Intimit\u00e4t, die sehr tief geht. Zugleich seid ihr dort bis ins \u00c4u\u00dferste gefordert, euch verletzlich zu machen und euch offenzulegen. Um dort einen Raum der Offenheit und Liebe zu erschaffen, in dem die Einheit erbl\u00fchen kann, ist es erforderlich, dass ihr sehr bewusst euren eigenen Schmerz erlebt und dass dieser Schmerz nicht zu einer Blockade zwischen euch und eurem Partner wird, sondern gerade zu einer Br\u00fccke wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Geht dem einmal nach: Wenn ihr euren eigenen Schmerz anseht, Ja zu ihm sagt und nicht davor fortlauft, wenn ihr wagt, den Kummer zu f\u00fchlen, dann werdet ihr innerlich weich und sanft. Sanft zu euch selbst. Und diese Sanftheit ist zugleich eine Br\u00fccke hin zum anderen. Auch er oder sie darf mit seinem oder ihrem Schmerz da sein, mit seinem oder ihrem Unverm\u00f6gen, zu kommunizieren oder euch zu verstehen. Wenn ihr mit euch selbst sanft werdet, eure eigenen dunklen Anteile seht, k\u00f6nnt ihr sie in dem anderen leichter vergeben, dann k\u00f6nnt ihr den anderen in seinem oder ihrem Prozess sein lassen. Es beginnt immer mit der Sanftheit euch selbst gegen\u00fcber.<br>Dies bedeutet daher manchmal, dass ihr eben diese Einheit, nach der ihr euch tats\u00e4chlich sehnt &#8211; und die ihr in Zeiten des Verliebtseins manchmal sehr greifbar f\u00fchlen k\u00f6nnt -, in eurer Beziehung nur in Ma\u00dfen sp\u00fcrt. Aber das muss kein Hindernis sein, wenn ihr wisst, dass ihr unterdessen eine Br\u00fccke hin zum anderen baut.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Grunde habt ihr zwei M\u00f6glichkeiten. Ihr k\u00f6nnt den Schmerz, der in euch steckt und der auch in dem anderen ist, zwischen euch stehen lassen wie einen Keil, der euch auseinander treibt, oder ihr k\u00f6nnt den Schmerz zu einer Br\u00fccke werden lassen, auf der ihr einander begegnet. Auf der ihr einander zum Teilhabenden am Schmerz des jeweils anderen macht. Und zwar ohne eine L\u00f6sung zu kennen, denn das braucht es nicht. Es geht um die Offenheit und das Wohlwollen f\u00fcreinander.<br>Dabei geht ihr auch \u00fcber euer Mann- oder Frau-Sein hinaus. Ihr werdet jeweils als Partner f\u00fcreinander auf die Ebene der Seele erhoben. Ihr seid dann nicht mehr nur ein Mann und eine Frau, die miteinander sprechen, sich austauschen oder auch streiten. Wenn wirklich Verst\u00e4ndnis und Offenheit bestehen und Kontakt mit eurem eigenen Schmerz und dem des anderen besteht, dann werdet ihr beide auf die Ebene der Seele erhoben, und dort findet die Verschmelzung statt. Dort kann die Einheit wiederhergestellt werden. Ihr sp\u00fcrt dann eine Verbindung auf Seelenebene, die sehr inspirierend ist und euch ein Gef\u00fchl von Sanftheit und Sicherheit geben kann, durch das euer ganzes Leben eine neue Ausstrahlung bekommt.<\/p>\n\n\n\n<p>Ihr seid dann noch immer einzelne Individuen, zwei f\u00fcr sich stehende Menschen. Jeder mit seinem eigenen Schmerz, mit seiner eigenen Geschichte. Es bleibt immer ein Lernweg, auf dem ihr in der Betrachtung eurer dunklen Anteile, eurer blinden Flecken weitergeht, aber es gibt auch immer diese Seelenverbindung, die euch ein gutes Gef\u00fchl gibt, die es euch einfacher macht, euren eigenen Weg zu gehen. Und das ist das Sch\u00f6ne in einer echten Liebesbeziehung, dass ihr das Tor zur Seele des anderen ge\u00f6ffnet habt und allerlei Vorstellungen dar\u00fcber, wer dieser andere Mensch als Mann und Frau sein sollte, tats\u00e4chlich losgelassen habt.<\/p>\n\n\n\n<p>Und ihr bleibt dann noch immer Mann oder Frau. Es kann dann noch immer so sein, dass in euch zum Beispiel die m\u00e4nnliche Energie etwas st\u00e4rker ist oder gerade die weibliche Energie. Es bedeutet nicht, dass ihr in einer solchen Beziehung geschlechtsneutral werdet. Ihr bekleidet diese Rollen weiter, aber es wird mehr wie zu einem Tanz. Ihr steht als Seele wie auch als irdischer Mann und irdische Frau miteinander in Verbindung. Und das kann sehr sch\u00f6n und freudvoll sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Und wenn das der Fall ist, wenn die Seele in einer Liebesbeziehung eine Rolle zu spielen beginnt, dann bringt ihr nicht nur Heilung in das eigene Leben und in das eures Partners, sondern ihr tut etwas, das weiter reicht und das auch Einfluss auf die Energie der Menschheit im Kollektiv hat.<br>Sehr viele M\u00e4nner und Frauen empfinden irgendwo den Wunsch &#8211; ohne ihn vielleicht in Worte zu fassen -, von der Ebene der Seele aus zusammen zu sein, das Leben zu teilen, an Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Wunden und sogenannten Fehler des anderen zu gewinnen.<\/p>\n\n\n\n<p>In die Beziehungen, die ihr in dieser Zeit des \u00dcbergangs eingeht, spielt also vieles mit hinein. Alter Schmerz kommt an die Oberfl\u00e4che, und ihr k\u00f6nnt ein Br\u00fcckenbauer hin zum anderen und hin zu euch selbst sein. Und das ist das Sch\u00f6ne an dieser Zeit. Sie wird euch darin unterst\u00fctzen. Wenn ihr diesen Prozess wirklich aufnehmt, werdet ihr sehen, dass ihr auf wundersame Weise Menschen begegnet, die etwas in euch in Bewegung setzen, mit denen ihr eine Verbindung f\u00fchlt. Und das muss nicht immer eine Liebesbeziehung werden, aber ihr erhebt das Niveau eurer Beziehung auf eine andere Ebene, einen anderen Level. Das Leben wird dann wundersam und magisch.<\/p>\n\n\n\n<p>Und ich bitte euch alle, die Rolle zu erkennen, die ihr in dieser Zeit spielt. Vielleicht denkt ihr von Zeit zu Zeit &#8222;Ich mache das nicht gut. Ich stecke fest, ich blicke nicht durch, ich sehe den Weg nicht mehr. Ich sehe keine Ergebnisse von meiner inneren Arbeit&#8220;. Aber stellt dieses Urteil zur\u00fcck. Es sind sehr gro\u00dfe Prozesse, womit ihr hier besch\u00e4ftigt seid, und ihr k\u00f6nnt mit eurem Geist, mit eurem Verstand, nicht pr\u00e4zise erfassen, wo ihr steht und welchen Einfluss eure innere Arbeit hat.<br>Glaubt an sie. Schon eure Aufrichtigkeit, die Reinheit in eurem Suchen, in eurem Verlangen ist ein Zeichen daf\u00fcr, dass ihr auf diesem Weg <em>seid<\/em>. Dass ihr mit einem Bein in der Neuen Zeit steht und eine Br\u00fccke baut, damit die Vergangenheit geheilt werden kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich danke euch allen daf\u00fcr. Auch ich bin eine Mitspielerin in diesem Prozess. F\u00fchlt meine Energie. Ich habe gro\u00dfen Respekt vor euch und hoffe, dass ihr das auch f\u00fcr euch selbst empfinden k\u00f6nnt. Wenn nicht, dann f\u00fchlt es durch mich: dass ihr ein wundersch\u00f6nes und herrliches Wesen seid, das eine sehr besondere Entwicklung durchmacht. Haltet den Glauben an euch selbst aufrecht, schaut nicht zu viel auf das \u00c4u\u00dferliche, sp\u00fcrt eure eigene Kraft, von innen heraus.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich glaube an euch, und gemeinsam bringen wir die Neue Zeit auf der Erde immer n\u00e4her heran.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u00a9&nbsp;Pamela Kribbe<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcbersetzung:&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.lichtderwelten.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Yvonne Mohr<\/a><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator aligncenter has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n<div class=\"n2-section-smartslider fitvidsignore  n2_clear\" data-ssid=\"2\" tabindex=\"0\" role=\"region\" aria-label=\"Slider\"><div id=\"n2-ss-2-align\" class=\"n2-ss-align\"><div class=\"n2-padding\"><div id=\"n2-ss-2\" data-creator=\"Smart Slider 3\" data-responsive=\"auto\" class=\"n2-ss-slider n2-ow n2-has-hover n2notransition  \">\n        <div class=\"n2-ss-slider-1 n2_ss__touch_element n2-ow\">\n            <div 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