{"id":182,"date":"2020-01-29T10:30:50","date_gmt":"2020-01-29T10:30:50","guid":{"rendered":"http:\/\/jeshua.net\/de\/wp\/?p=182"},"modified":"2020-01-29T10:30:50","modified_gmt":"2020-01-29T10:30:50","slug":"spiritualitaet-im-alltag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/jeshua.net\/de\/channelings\/spiritualitaet-im-alltag\/","title":{"rendered":"Spiritualit\u00e4t im Alltag"},"content":{"rendered":"\n<p><em><strong>Pamela Kribbe channelt Jeshua<\/strong><br><br><\/em>Liebe Menschen,<\/p>\n\n\n\n<p>Ich bin Jeshua, ich bin euer Freund und ich \nkomme als Gleichgestellter. Ihr braucht vor mir nichts zu verbergen. Ich habe \nalles, was es in einem Menschenherzen geben kann, in meinem eigenen Herzen \ngesehen. Ich habe die T\u00e4ler erkundet, durch die man als Mensch geht, die Tiefen, \ndie Ferne zur Heimat. Ich wei\u00df wie es ist, im Dunkeln zu sein. Das Leben, das \nich vor zweitausend Jahren auf der Erde f\u00fchrte, war ein Leben der Extreme. Ich \nversuchte, ein Licht auf der Erde zu verbreiten, ein Licht, das von euch allen \nstammt, nicht nur von mir. Ich stand in Verbindung mit diesem Licht, ich war von \nihm beseelt. Gleichzeitig hatte ich es auch mit Angst, Zweifel, mit Abscheu und \nZorn zu tun, mit all den menschlichen Gef\u00fchlen, die euch vom Licht fortziehen. \nWie leitet ihr euer Licht zur Erde, das ist die Frage. Ihr alle stammt aus einer \nDimension aus Licht. Geht einmal mit mir dorthin, erinnert euch daran, wie \neinfach und unkompliziert es dort war. Ihr seid aus Licht. Das bedeutet: du bist \nvollkommen frei, nichts bindet dich. Aus dem Licht heraus kannst du die \nVerbindung mit allem herstellen, das es gibt. Du wirst nicht durch Distanzen, \ndurch Form, durch Raum oder Zeit eingeschr\u00e4nkt. Und das gibt dir ein Gef\u00fchl von \nGl\u00fcckseligkeit und Behagen. Keine Anspannung, kein Kampf. F\u00fchle das Licht; es \nwar nie fort, du bist noch immer in ihm und musst nichts daf\u00fcr tun. Es k\u00f6nnte \nhilfreich sein, dir vorzustellen, dass eine Welle von Licht durch dich hindurch \nsp\u00fclt, durch dein Herz, durch deinen Bauch, durch deine Beine, durch deine F\u00fc\u00dfe. \nEs dir vorstellen ist nichts anderes als betrachten was bereits da ist. Du bist \nEins mit Gott, werde dir dessen bewusst, bade, schwimme in diesem \nLicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Warum ist es so schwer, dieses Licht im Alltag festzuhalten? \nObwohl du doch nichts lieber t\u00e4test als darin zu sein, dich entspannen zu \nk\u00f6nnen, einfach nur sein zu k\u00f6nnen? Du verschlie\u00dft dich vor ihm. Warum tust du \ndas? Erkenne zun\u00e4chst, <em>dass<\/em> du das \ntust. Dich dem Licht zu verschlie\u00dfen, ist eine aktive Handlung, denn von Natur \naus ist das Licht da. Es ist nichts, das du erst herbeirufen musst, nichts, \nwof\u00fcr du arbeiten oder k\u00e4mpfen musst, es <em>ist<\/em> hier bereits. Es erfordert eine \naktive Handlung, dich ihm zu verschlie\u00dfen. Wie machst du das? Und <em>f\u00fchle<\/em> die Antwort von innen. Beginne \nnicht, dar\u00fcber nachzudenken, sondern gehe in deinen K\u00f6rper und wende dich den \nGef\u00fchlen von Belastung, Anspannung oder Zweifel zu, die sich in deinem K\u00f6rper \nmanifestieren. In dem Moment, wo du denkst: \u201aIch kann das Licht nicht \nempfangen\u2018, reagiert dein K\u00f6rper auf diesen Gedanken. Und wenn ich dich nun \nbitte, dich den Bereichen in dir zuzuwenden, die das Licht nicht empfangen \nk\u00f6nnen, dann bitte ich dich, dir auch der Art und Weise bewusst zu sein, <em>wie<\/em> du dich diesen Bereichen zuwendest. \nWas ist deine Grundhaltung beim Betrachten der Bereiche in dir, die das Licht \nblockieren? Bist du eventuell ver\u00e4rgert \u00fcber sie? Findest du es \u00e4rgerlich, dass \ndiese Anteile da sind? Stimmt es dich b\u00f6se oder eher traurig? Schaue ganz genau: \nwas ist deine erste Reaktion auf die dunkleren Anteile in dir? Sieh sie dir ganz \nneutral an, f\u00e4lle kein Urteil dar\u00fcber.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Weise, wie du auf deine \nBlockaden reagierst &#8211; wenn du es so nennen willst &#8211; sagt sehr viel dar\u00fcber aus, \nwer du jetzt bist, wo du jetzt stehst. Denn die Art, wie du auf die Bereiche \noder Anteile in dir selbst reagierst, sagt viel dar\u00fcber aus, ob du mit dir \nselbst im Kampf oder im Frieden kommunizierst. Kampf ist eine Form des \nWiderstandes. Ich lade dich ein, die dunklen Anteile in dir selbst, die \nangespannten, \u00fcberlasteten Anteile in dir auf eine andere Weise zu betrachten. \nOhne Stress. Das kannst du nicht mit dem Kopf bewerkstelligen. Dein K\u00f6rper zeigt \nes dir genau, wenn da doch ein Ringen oder eine Anspannung in dir besteht. Es \ngeht darum, dass du <em>mit Gef\u00fchl<\/em> \nvollst\u00e4ndig eintauchst, dich in dir selbst versenkst. Tue dies jedoch, indem du \nzu dem was dort ist total \u201eja\u201c sagst, was auch immer es ist. Sp\u00fcre die Macht des \nJa-Sagens. Es entspannt dich, weil du nun nichts mehr verbergen musst, an dir \nnichts mehr aufl\u00f6sen oder ver\u00e4ndern musst. Sp\u00fcre, wie m\u00fcde du vom Ver\u00e4ndern \ndeiner selbst bist, vom K\u00e4mpfen mit dir selbst. Werde dir der M\u00fcdigkeit bewusst, \ndie in dir dadurch entstanden ist. Nimm auch die Frustration wahr, das Gef\u00fchl, \ndein Bestes getan zu haben, und dann die Entt\u00e4uschung, dass es immer wieder \nnicht oder nur teilweise gl\u00fcckte. Das Zusammenspiel der Gef\u00fchle, M\u00fcdigkeit, \nErsch\u00f6pfung und Frustration. Sieh es an und urteile nicht. Sieh es an und frage \ndich selbst: \u201aIst dies was ich will? Diese Mischung aus Anstrengung, Kampf und \ndem Gef\u00fchl des Scheiterns oder Misserfolges, des Zweifels, die mich immer wieder \nerschl\u00e4gt\u2018. Willst du das?<\/p>\n\n\n\n<p>Lasse es los, lasse es los. Du musst dich \nselbst nicht mehr ver\u00e4ndern. Viel von der Schwere, die ihr erlebt, kommt aus dem \nKampf, den ihr gegen euch selbst f\u00fchrt. Und viel von dem Kampf entsteht aus dem \nKopf heraus. Eure K\u00f6pfe stecken voller Ideen dar\u00fcber, wie es sein sollte, wie es \ngeh\u00f6rt, wie es sein m\u00fcsste. Auch auf dem Gebiet des spirituellen Wachstums und \nFortschrittes habt ihr Erwartungen und stellt Forderungen an euch selbst, die \nnicht mit dem Rhythmus eurer Seele \u00fcbereinstimmen. Dieser Kampf, gen\u00e4hrt von \nIdeen aus dem Kopf, h\u00e4lt dich davon ab, dich dir selbst wirklich zuzuwenden, \ndich selbst wirklich mit Licht zu umgeben. Sieh dir also noch einmal genau die \nSchwere an und vergegenw\u00e4rtige dir, dass sie aus dem Kampf hervorgeht, den du \nmit dir selbst f\u00fchrst. Ja, da sind alte Schmerzen, da sind alte Traumata, die \nsich angesammelt haben, die sich zu mehreren Schichten angeh\u00e4uft haben. Aber \ndies ist nicht das gr\u00f6\u00dfte Problem. Das Problem ist, wie du darauf reagierst, wie \nwenig du dich darauf eingestimmt hast, was dieses Trauma, dieser verletzte \nAnteil von dir wirklich braucht. Was <em>will<\/em> dieser Anteil denn tats\u00e4chlich? \nGanz einfach ausgedr\u00fcckt: er m\u00f6chte dazugeh\u00f6ren. Das ist alles. Ganz einfach. Er \nwill zu dir geh\u00f6ren, dort sein d\u00fcrfen. Solange du mit ihm ringst, dich ihm \nwidersetzt, es besser machen willst, ihn ver\u00e4ndern willst, hegst du ihn nicht, \nwillst ihn nicht annehmen. Wende dich nun erneut den Anteilen in dir zu, die \nsich erstarrt oder angespannt anf\u00fchlen. Und tue dies nun vollauf aus deinem \nHerzen heraus, ganz entspannt. Alles darf angesehen werden, nichts braucht im \nVerborgenen zu bleiben. Wende dich nun an den dunklen Anteil als etwas \nGleichwertiges. Nicht aus dem Kopf, nicht urteilend oder wissend, sondern mit \neinem offenen Herzen. F\u00fchle einmal, was das allein schon f\u00fcr eine Beruhigung mit \nsich bringt, fast eine Erleichterung. Es darf einfach alles sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Gib \ndiesem dunkleren Teil, diesem angespannten alten Teil einmal ein Gesicht, damit \ndu einfacher mit ihm kommunizieren kannst, bei ihm sein kannst. Das Gesicht kann \ndas eines Tieres sein, eines Menschen, eines Kindes, nimm es so, wie es spontan \nvor deinem inneren Auge erscheint. Vielleicht ist es ein Monster, das da aus dem \nDunklen kommt, aber wenn du es bei dir sein l\u00e4sst, es nicht verst\u00f6\u00dft, dann \ntransformiert es sich, dann wird es etwas anderes. Schau, was passiert. Siehe es \neinfach auftauchen und f\u00fchle dich weiterhin darauf ein, wie gut es tut, wenn du \ndeine Erwartungen und Forderungen losl\u00e4sst, wenn du vollkommen entspannst. Denn \ndu brauchst nichts zu ver\u00e4ndern und alles was da ist, darf sein. Und das bleibt \nso.<\/p>\n\n\n\n<p>Vielleicht kannst du dann sehen, dass dasjenige, das aus dem Dunklen \nkommen will, nicht nur zu dir geh\u00f6ren will, sondern dir auch etwas Sch\u00f6nes zu \ngeben hat. Es will dir etwas von dir selbst zur\u00fcckgeben, etwas, das dir l\u00e4ngst \nverloren schien, ein Talent, eine Gabe, eine Qualit\u00e4t. Und dadurch, dass du es \nnun empf\u00e4ngst und das Dunkle akzeptierst, mit allem was dazu geh\u00f6rt, kann auch \ndieses Geschenk sich offenbaren. Lasse es aber zu dir kommen, lasse es sich dir \nzeigen: was wird dir gegeben? Versuche, es zu <em>f\u00fchlen<\/em>. Du musst es nicht in Bildern \noder in Worten fassen k\u00f6nnen. F\u00fchle es einfach, in deinem K\u00f6rper.<\/p>\n\n\n\n<p>Nimm \ndas Geschenk in Empfang und kehre zur\u00fcck in die Entspannung, die \nRuhe.<\/p>\n\n\n\n<p>Erfahre die Stille in dir selbst. In dem Moment, da dein \ndr\u00e4ngender, abgehetzter Verstand zur Ruhe kommt, tauchst du ein in dein Herz und \nwirst auf einmal viel stiller. Hab keine Angst vor der Stille. In der Ruhe \nkannst du deutlicher wahrnehmen, was da ist. In der Ruhe und der Stille bist du \ngeerdet. Das ist es, was da geschieht mit dem Licht, wenn du es zur Erde hin \nleitest. Als ich dich am Anfang bat, mit dem Licht in Kontakt zu treten, das du \nim Wesen bist, das G\u00f6ttliche in dir, das unbegrenzte und vollkommen Freie, \nhattest du in deinem Herzen vielleicht ein jauchzendes Gef\u00fchl von Erl\u00f6sung oder \nEkstase. Aber was geschieht da, wenn du das Licht zum am meisten gepeinigten \noder verspannten Bereich in dir selbst str\u00f6men l\u00e4sst? Das Licht faltet sich \nsanft um ihn herum, behutsam, mit Achtung f\u00fcr das, was dort ist. Das ist \ngeerdetes Licht; es hat Achtung vor dem, was sich noch im Dunklen aufh\u00e4lt. Das \nheilende Licht taucht in vollkommener Entspannung ein in die Stille, ins \nNichts-M\u00fcssen, ohne dass es von dir selbst etwas braucht. Und so tust du die \ninnerliche Arbeit, die erforderlich ist, und die eigentlich keine Arbeit ist, \nsondern ein Zur\u00fcckkehren in deinen nat\u00fcrlichen Zustand. Flie\u00dfend, entspannt, \nruhig.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fchle, wie das Licht nun in diesem Kreis von Menschen und in dir \nverankert ist.&nbsp; Nichts muss und nichts \nbraucht, lasse es los. Ich gr\u00fc\u00dfe euch alle von Herzen und f\u00fchle mit jedem von \neuch eine Verbindung. Wir sind Eins.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00a9 Pamela\nKribbe<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcbersetzung: <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.lichtderwelten.de\/\" target=\"_blank\">Yvonne Mohr<\/a><br><a href=\"https:\/\/www.jeshua.net\/de\"><br>www.jeshua.net\/de<\/a><\/p>\n\n\n\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Pamela Kribbe channelt Jeshua Liebe Menschen, Ich bin Jeshua, ich bin euer Freund und ich komme als Gleichgestellter. Ihr braucht vor mir nichts zu verbergen. Ich habe alles, was es in einem Menschenherzen geben kann, in meinem eigenen Herzen gesehen. 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