{"id":198,"date":"2020-01-29T21:14:34","date_gmt":"2020-01-29T21:14:34","guid":{"rendered":"http:\/\/jeshua.net\/de\/wp\/?p=198"},"modified":"2020-01-29T21:14:34","modified_gmt":"2020-01-29T21:14:34","slug":"geistige-mutterschaft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/jeshua.net\/de\/channelings\/geistige-mutterschaft\/","title":{"rendered":"Geistige Mutterschaft"},"content":{"rendered":"\n<p><strong><em>Channeling von Maria durch Pamela<\/em><\/strong> <em><strong>Kribbe<\/strong><\/em><br><br>Liebe Freunde,<br><br>ich bin heute hier mit gro\u00dfer Freude und einem offenen Herzen f\u00fcr euch alle. Ich war die Mutter von Jeshua, Maria. Ich stehe f\u00fcr den weiblichen Aspekt der Christusenergie, die gerade in diesen Zeiten auf eurem Planeten Erde so kraftvoll geboren wird. Die weibliche Energie ist in eurer Geschichte lange unterdr\u00fcckt worden, sie war vertrieben, in der Gesellschaft, aber auch in euch allen.<br><br>Die weibliche Energie ist eine Urkraft, ein Urelement der Sch\u00f6pfung, von allem was ist. Sie spendet Leben und flie\u00dft durch einen Jeden hindurch. Ohne sie w\u00fcrdet ihr nicht leben, nicht existieren. Nicht nur als Mensch, sondern auch als Seele k\u00f6nntet ihr nicht ohne sie sein. Der weibliche Energiefluss ist voller Magie und will Licht in diese dunklen Zeiten bringen. W\u00f6rtlich gesehen, weil gerade Winter ist, der Dezembermonat, aber auch im weiteren Sinne, m\u00f6chte die weibliche Energie den Kampf, den ihr innerlich durchmacht, schlichten.<br><br>Manches Mal k\u00f6nntet Ihr verzweifeln und fragt euch, wof\u00fcr das alles, dieses Leben hier auf der Erde, gut ist. Es\u00a0<em>ist<\/em>\u00a0f\u00fcr etwas gut. Ihr tut hier etwas Wichtiges. Eure Anwesenheit beeinflusst andere Leben, ihr bringt Ver\u00e4nderung in die Welt, aber das braucht nicht der Fokus f\u00fcr euer Leben sein. Ihr m\u00fcsst euch nicht nach Anderen richten, um wirklich f\u00fcr sie da zu sein. Ihr sollt euch, und das ist das gro\u00dfe Geheimnis, allein auf euch selbst fokussieren und euch selbst reinigen. Euch selbst erf\u00fcllen mit einem liebevollen Bewusstsein, durch das das Licht leicht durch euch hindurch str\u00f6mt und damit selbstredend auch zu anderen flie\u00dft. Ihr sollt tats\u00e4chlich einfach nur auf euch selbst achten, wenn ihr die Aufgabe hier auf der Erde erf\u00fcllen wollt.<br><br>In diesem Zusammenhang spreche ich heute \u00fcber das Thema: die geistige\u00a0Mutter deiner selbst sein. Ich verk\u00f6rpere in eurer christlichen Tradition sehr die Mutter-Energie. Aber was ist das eigentlich? Mutterschaft ist ein heiliger Aspekt der weiblichen Energie; die Mutter als lebensspendende, ern\u00e4hrende, versorgende Kraft. Aber ist dieses Bild vollst\u00e4ndig? In den Bildern, die in den vielen Jahrhunderten der Geschichte nach meinem Tod von mir gemacht wurden, ist vieles verzerrt worden, es ist mir vieles hinzugef\u00fcgt oder von dem, wie ich wirklich war, weggelassen worden .<br><br>Heute m\u00f6chte ich euch gern etwas \u00fcber mein Leben auf der Erde erz\u00e4hlen, als ich die Mutter von Jeshua war. Dar\u00fcber, wie ich es empfand und erlebte. Ich werde oft als eine Heilige portraitiert, aber das war ich sicher nicht zu meinen Lebzeiten. Ich war ein ganz gew\u00f6hnlicher Mensch aus Fleisch und Blut, ich habe vieles mitgemacht und ich habe auch sicher das emotionale Ringen gekannt, das ihr alle in eurem Leben durchmacht. Als ich ein M\u00e4dchen war, in dem Leben damals, ein kleines M\u00e4dchen, war ich ein Nachk\u00f6mmling. Ich hatte \u00e4ltere Br\u00fcder und Schwestern, und ich war die Siebente und kam als Letzte. Ich war ein sehr eigenwilliges Kind. Als ich noch klein war, lernte ich recht schnell, dass ich in der Welt auf mich selbst aufpassen muss, denn meine Eltern waren zwar f\u00fcr mich da, ich stand aber dennoch nicht im Mittelpunkt ihrer Aufmerksamkeit. Aber ich liebte es auch, in meiner eigenen Welt zu sein und allein hinauszuziehen, und hatte f\u00fcr ein M\u00e4dchen eine sehr robuste Natur. Ich hatte immer etwas Abenteuerliches, Eigenwilliges in mir. Ich konnte Begebenheiten sehr stark von innen heraus wahrnehmen und ergr\u00fcnden, und f\u00fcr mich war das dann auch so; ich machte mir wirklich nicht viel daraus, was Andere dachten. Ich hatte \u00e4ltere Br\u00fcder, die mich ab und zu plagten, die unangenehm zu mir waren, und dadurch erfuhr ich fr\u00fch, das es wichtig ist, in meinem Leben Stolz und Selbstachtung zu entwickeln. Zu sein, die ich war. Ich war ein bisschen \u201eanders\u201c, ich sah Dinge und f\u00fchlte Energien, nicht so sehr, dass ich Geistererscheinungen hatte oder etwas dergleichen, aber ich hatte die Neigung, in die Menschen hinein zu sehen. Oft, wenn Menschen \u00fcber dieses und jenes sprachen, w\u00e4hrend eines Festes zum Beispiel, konnte ich f\u00fchlen, dass sie unter der Oberfl\u00e4che etwas verbargen. Dass sich allerlei turbulente Emotionen in den Menschen bewegten, w\u00e4hrend an der Oberfl\u00e4che die Dinge ganz ruhig und beherrscht schienen. Anfangs verwirrte mich das als Kind, ich f\u00fchlte deutlich, dass da etwas nicht stimmte, und ich fragte mich, warum sie das taten, die Menschen, aber niemand erkl\u00e4rte es mir. Ich war auch etwas einsam als Kind, ich f\u00fchlte mich unverstanden. Ich hatte die Natur sehr lieb und auch die Tiere, die da waren. Es waren viele Tiere drau\u00dfen um unser Haus herum.<br><br>Das Schlimmste, was ich in meiner Kindheit erlebte, war der Tod meiner Mutter. Das war, als ich noch sehr jung war, in meiner Zeit als Jugendliche, und meine Mutter war schon sehr betagt, da ich ein Nachz\u00fcgler war. Das war f\u00fcr mich die erste Konfrontation mit einem Verlust. Es war eine tiefe, schwere Verlusterfahrung, ich f\u00fchlte mich tief ersch\u00fcttert. Als ich an ihrem Sterbebett sa\u00df, war es gerade so, als wenn ich ein Teil von mir selbst verlor, es schien etwas unwiderruflich verronnen zu sein. Und ich konnte es nicht packen, ich konnte es nicht festhalten. Ich musste lernen loszulassen, und das wurde das Thema meines ganzen Lebens, Loslassen.<br><br>Ich gehe nun einen Schritt weiter, einen gro\u00dfen Schritt, und ich gelange in die Zeit, als mein Kind Jeshua zur Welt kam. So wie jede Mutter hegte ich mein Kind und wollte es vor Ungl\u00fcck, Schmerzen und Krankheiten besch\u00fctzen. Anfangs war mir noch nicht sehr bewusst, dass es mit ihm etwas Besonderes auf sich hatte. Was ich durchaus f\u00fchlte &#8211; mein ganzes Leben lang &#8211; war, dass eine unsichtbare Hand da ist, die unser Leben lenkt und begleitet. Ich wusste, dass etwas Gr\u00f6\u00dferes auf unser Leben einwirkte, etwas, das wir mit unserem kleinen Verstand, unserem Ego und unseren menschlichen Bed\u00fcrfnissen nicht beherrschen k\u00f6nnen. Ich wusste auch, dass diese gr\u00f6\u00dfere Kraft eine gute Kraft war, eine weise Kraft. Sie tr\u00e4gt eine Weisheit in sich, der wir mit unserem menschlichen Verstand nicht folgen k\u00f6nnen. Oft merken wir mit der Zeit, dass das Leben uns genau das bringt, was wir brauchen. Im Moment selbst jedoch k\u00f6nnen die Geschehnisse euch schwerfallen und erscheinen manchmal sogar ungerecht und unbarmherzig.<br><br>So erging es mir auch bei der Erziehung meines Kindes Jeshua. Bald wurde deutlich, dass er ein besonderer Junge war, mit besonderen Gaben und Talenten und einem ganz eigenen Willen, so wie ich, als ich ein M\u00e4dchen war. Ich erkannte einerseits das Besondere an ihm, aber zugleich empfand ich es auch als sehr schwierig. Denn als Mutter will man sein Kind beh\u00fcten und abschirmen gegen all das Schlechte in der Welt. Und nun schien mein Sohn ein recht energischer Mensch zu sein, der mit einer Mission hierher kam, eine \u00fcber seine Person hinausgehende Mission, Dinge auf der Erde zu ver\u00e4ndern. Es kostete mich viel Zeit und Tr\u00e4nen und M\u00fche, das zu akzeptieren. Denn er wurde von Jenen, die in einer gefestigten Ordnung lebten, mit Misstrauen betrachtet und ging immer mehr Risiken ein. Er \u00fcbertrat bestimmte Regeln und Grenzen und wurde dadurch unter Druck gesetzt und bedroht. Schritt f\u00fcr Schritt habe ich hierin meine \u00c4ngste und auch meine Kontrollbed\u00fcrfnisse loslassen m\u00fcssen, um dem Licht, das herzubringen er kam, wirklich Raum zu geben.<br><br>In euren Worten w\u00fcrde man sagen, dass ich im Grunde meine Mutterschaft loslassen musste. Den Teil in mir, der zu \u00fcberm\u00e4\u00dfiger Besorgtheit, zur Angst und zum Festhalten neigte, musste ich gehen lassen. Bis es endlich zu mir durchdrang, dass er nicht mein Kind war. Ja, er wurde in meinen Scho\u00df geboren, durch meinen K\u00f6rper hindurch, aber er war nicht\u00a0<em>von mir<\/em>. Er war eine erwachsene Seele, die ihrem eigenen Leben auf der Erde Form verleihen wollte. Und obendrein wurde er hierin von himmlischen Kr\u00e4ften\u00a0 unterst\u00fctzt, die f\u00fcr ihn einen speziellen Weg vorbereiteten. Aber ist das nicht im Grund f\u00fcr uns alle so? F\u00fcr jedes Kind, das zur Erde kommt, f\u00fcr jedes Kind ist ein spezieller Weg zu gehen, sein Weg, ihr Weg, vorgesehen speziell f\u00fcr dieses Kind. Und das muss man als Mutter bergreifen, respektieren. Von Anfang an muss man sein Kind loslassen lernen, es sein lassen, wer es ist und an seine oder ihre eigene Kraft glauben, die Dinge zu l\u00f6sen.<br><br>Es war schlie\u00dflich Jeshuas Wahl, am Kreuz zu sterben. Ich musste damit ins Reine kommen, dass diese seine Wahl war, dass es die Bestimmung seiner Seele war und dass es gut war. Ich habe bittere Tr\u00e4nen geweint und mein Herz war in der Zeit des Abschiednehmens erf\u00fcllt von Dunkelheit. Glaube nicht, dass ich das als Heilige m\u00fchelos \u00fcberstanden habe und voller Frieden betrachtete. Es war f\u00fcr mich eine Folter, das durchzumachen, es war meine \u201eFinstere Nacht der Seele\u201c. Zur gleichen Zeit hat diese Erfahrung in mir unglaublich viel Weitsicht und vieles mehr freigesetzt, aber das kam erst im Nachhinein. Jeshuas Anwesenheit in meinem Leben hat mich erhoben und die mutigste Wahl, die\u00a0<em>ich\u00a0<\/em>traf, war es, mich erheben zu\u00a0<em>lassen<\/em>. Ich wurde durch die Christusenergie, die er vorlebte, herausgefordert ihn von den H\u00e4nden von M\u00f6rdern sterben zu sehen und doch im Vertrauen auf die h\u00f6here Kraft zu bleiben, die gr\u00f6\u00dfere Weisheit, die uns alle f\u00fchrt.<br><br>Dies hat in mir eine tiefe innerliche Transformation ausgel\u00f6st. Ich begann, wirklich zu begreifen, dass innerer Frieden und Freiheit, wonach ihr alle so verlangt, nicht darin liegen k\u00f6nnen, das Leben festzuhalten und zu kontrollieren. Und Mutter zu sein ist in eurer Kultur direkt verbunden mit Festhalten und Kontrollieren wollen. Eine gute Mutter, sagt man, geht f\u00fcr ihre Kinder durch das Feuer, sie tut alles f\u00fcr sie und soll niemals m\u00fcde werden, f\u00fcr sie zu k\u00e4mpfen. Obwohl bedingungslose Liebe bisweilen diese Form annimmt, bedeutete f\u00fcr mich wahre Mutterschaft, dass ich meine \u00c4ngste und Erwartungen in Bezug auf Jeshua schlicht niederlegen musste. Meine gr\u00f6\u00dfte Leistung in dem Leben war, dass ich Jeshua loslie\u00df und ihn der sein lie\u00df, der er war. Erst danach konnte ich die \u00fcberw\u00e4ltigende Sch\u00f6nheit dessen erfahren, wer er war und was er verk\u00f6rperte, wof\u00fcr er stand. Erst dann konnte ich wirklich f\u00fcr ihn da\u00a0<em>sein<\/em>, als Gleichwertige, als Seelenkameradin, als Mutter, aber im spirituellen Sinn des Wortes. Das war mein schwerer Auftrag, zu lernen, eine geistige\u00a0Mutter zu sein und die Emotionen der irdischen Mutter loszulassen.<br><br>Als ich selbst in diesem Leben starb und hin\u00fcberging auf die andere Seite, war ich einerseits m\u00fcde und ersch\u00f6pft. Ich hatte so viel mitgemacht, ich war durch so viele emotionale H\u00f6hen und Tiefen gegangen, dass ich m\u00fcde war. Aber ich f\u00fchlte andererseits, dass in mir in diesem Leben ein sehr gro\u00dfer Schatz entstanden war. Ein gro\u00dfes Licht hatte mich anger\u00fchrt und mein eigenes H\u00f6heres Selbst konnte sich dadurch auf der Erde manifestieren. Ich hatte losgelassen, ich hatte endlich die Best\u00e4tigung, dass die Dinge so waren wie sie waren. Ich habe meine irdische Mutterschaft &#8211; im Sinne der kontrollierenden, festhaltenden Mutter &#8211; aufgegeben und bin eine Mutter im geistigen Sinn geworden.<br><br>Ihr alle werdet gebeten, euch selbst eine geistige Mutter zu werden. Ihr alle habt Anteile in euch, mit denen ihr sehr k\u00e4mpft. Es sind emotionale Blockaden oder negative \u00dcberzeugungen \u00fcber euch selbst. Versuche dies einmal mit den Augen einer Mutter zu betrachten, und nicht wie eine Mutter, die alles l\u00f6sen will, sondern wie eine Mutter, die dich wirklich\u00a0<em>sieht<\/em>, die dich in deiner Einzigartigkeit sieht. Die dich nicht ver\u00e4ndern will, sondern die dich daf\u00fcr achtet, wer du bist. F\u00fchle diese Mutterenergie einmal. Du kannst sie sehen als etwas, das von mir abstrahlt, aber sie geh\u00f6rt mir nicht. Ich besitze diese Energie nicht. Es ist eher eine innerliche Vibration oder eine Ebene, in die ich aufsteigen kann, aber sie ist universell und ist euch allen gegeben, sie ist euer Erbgut. Du tr\u00e4gst die Energie der geistigen Mutter in dir, und du kannst die Energie \u00fcber dir selbst ausgie\u00dfen. Zum Beispiel indem du erst einmal die Probleme, die du erlebst, genau so sein l\u00e4sst und auf dich wirken l\u00e4sst, wie sie sind. Und zwar nicht, indem du versuchst, sie loszulassen, sondern indem du sie zun\u00e4chst ganz einfach liebevoll ansiehst.<br><br>Es ist so, wie eine Mutter nach ihrem neugeborenen Kind schaut. Einerseits ist da die Intimit\u00e4t der k\u00f6rperlichen N\u00e4he und andererseits ist da der Abstand der verwunderten und ehrf\u00fcrchtigen Betrachtung\u00a0 des unabh\u00e4ngigen, vollst\u00e4ndigen kleinen Wesens. Wie wunderbar und auch wunderlich, ist es, dass diese Seele zu dir gekommen ist und sich auf seine oder ihre ganz eigene Weise entwickeln wird. Traue dich einmal, dich selbst ebenso zu betrachten! Nimm einen Augenblick Abstand und schaue, wie du hier nun sitzt und wie du dein Leben lang dein Bestes gegeben hast, etwas daraus zu machen, Harmonie f\u00fcr dich selbst und f\u00fcr Andere zu erreichen. Halte dort einen Moment inne. Auch wenn du Fehler machst, wie du das oft nennst, warst du in Wirklichkeit auf der Suche nach dem Guten f\u00fcr dich selbst und f\u00fcr andere. G\u00f6nne dir diese Fehler einmal, du bist nicht hergekommen, um perfekt zu sein. Das w\u00e4re sehr eint\u00f6nig gewesen. Wir sind hier um zu\u00a0<em>leben<\/em>, um zu\u00a0<em>erfahren<\/em>\u00a0und die\u00a0<em>Verwunderung<\/em>\u00a0zu f\u00fchlen \u00fcber das, was wir erleben, selbst wenn es negativ ist.<br><br>Du f\u00fchlst dich als Mensch tief ungl\u00fccklich, wenn du dich nicht mehr\u00a0<em>bewegst<\/em>,\u00a0<em>erf\u00e4hrst<\/em>\u00a0und\u00a0<em>neue Erfahrungen machst<\/em>. So wie es geschieht, wenn du ein Problem hast, in dem du absolut festsitzt. Wenn du das Gef\u00fchl hast, mit dem R\u00fccken zur Wand zu stehen und keine andere Wahl zu haben scheinst, als leidvoll mit dem Problem unterzugehen, bist du an einem toten Punkt angelangt. Dann kannst du nicht mehr frei atmen, hast keinen Raum mehr, keine \u00dcberraschungen mehr in deinem Leben. Alles scheint flach und eint\u00f6nig zu sein, und du kannst nicht mehr weiter, sitzt fest, und es gibt keine Freiheit mehr.<br><br>Dann versuche einmal, Abstand zu nehmen von dem Problem oder der Situation. Versuche, etwas Platz da herum zu schaffen, zum Beispiel indem du dir vorstellst, dass du um es herum atmest. Du kannst dem Problem zum Beispiel einen Platz in deinem K\u00f6rper geben, vielleicht indem du f\u00fchlst, wo dein K\u00f6rper angespannt ist oder sich schmerzhaft anf\u00fchlt. Lasse deinen Atem um die Spannung oder den Schmerz herum flie\u00dfen, f\u00fchle den sachte rauschenden Wind deines Atems und f\u00fchle darin das Urspr\u00fcngliche, Sprudelnde deiner Seele. Sp\u00fcre das reine Interesse und Erstaunen. Du bist hier nur zeitweise, so ernst ist es hier auch wieder nicht! Es ist ein Spiel, ein umfangreiches Spiel, und in einem Augenblick bist du wieder zur\u00fcck auf der anderen Seite, und dann wei\u00dft du das wieder. Du musst es nicht so schwer nehmen, es ist ein Moment in der Zeit, atme wieder Raum hinein, lasse dich selbst gr\u00f6\u00dfer werden, gr\u00f6\u00dfer als das Problem. F\u00fchle, wie da Bewegung hineinkommt in den Raum, den du mit deinem Atem erschaffst.<br><br>Wenn du dennoch nicht wei\u00dft, wie du mit dem Problem umgehen sollst, dann versuche einmal, etwas v\u00f6llig anderes zu tun, alles au\u00dfer an das Problem zu denken. Gehe aus ihm heraus, lenke deine Aufmerksamkeit auf etwas anderes, allt\u00e4gliches, um die Energien in Bewegung zu bringen, um den Atem in dir, dem Raum, das Licht, das Erstaunen wieder durch dich hindurch str\u00f6men zu lassen. Dies wird dir Antworten und neue Gesichtspunkte bringen. Antworten kommen nicht aus dem Willen oder dem Verstand. Wenn du sagst \u201eich muss jetzt herausfinden, wie das geht, ich will das jetzt wissen!\u201c, dann \u00fcbst du Druck auf dich selbst aus und sperrst dich selbst wieder ein. Die Antwort liegt immer in einer Erweiterung, nicht einer Verengung des Bewusstseins. Sie geht nicht aus einem fokussierten, konzentrierten Gr\u00fcbeln hervor, sondern aus dem Loslassen dessen, der Erweiterung, Freiheit, Bewegung. Und wenn du hierf\u00fcr innerlich keinen Raum f\u00fchlst, dann bewege dich k\u00f6rperlich, gehe ein St\u00fcck laufen oder schwimmen oder rennen, ganz gleich was. K\u00f6rperliche Bewegung kann helfen, die Energie in deinem Kopf zu bes\u00e4nftigen.<br><br>Indem du mit der geistigen Mutter (oder der Christusenergie) in dir Kontakt aufnimmst, kannst du dir selbst wieder Raum geben. Du gehst einen Schritt zur\u00fcck, l\u00e4sst deine Selbsturteile los und das erschafft neuen Raum um zu\u00a0<em>sein<\/em>. Auch den negativen Dingen wird Raum gegeben, sie haben einen Anlass und einen Ursprung, sie sind nicht umsonst hier. Wenn du dessen v\u00f6llig \u00fcberdr\u00fcssig bist oder nicht mehr weiter willst, stelle dir vor, dass die Hand einer Mutter auf dir ruht. Eine wirkliche Mutter braucht dich nur anzusehen, und dich mit ihrem Blick zu ergr\u00fcnden, um dich zu tr\u00f6sten. Lasse den Trost zu dir, diese Energie will zu dir kommen &#8211; aus dem Himmel und aus deinem eigenen Inneren. Versichere dir selbst, dass das unglaublich gut tut, du tust das Beste, was du kannst. Und Fehler zu machen geh\u00f6rt dazu, es geh\u00f6rt zum Spiel! G\u00f6nne dir selbst, dies zu leben: Entscheidungen zu treffen, Irrt\u00fcmer zu begehen, und dann wieder andere Entscheidungen zu treffen. Das ist Leben. Dich zu bewegen und zu erfahren, wie wundersam dieser Prozess des fortw\u00e4hrenden Wachsens und Entdeckens ist. Ein Raum, in dem du als Seele Entscheidungen dar\u00fcber treffen kannst, wie du die Dinge erfahren willst. Dann lockern sich die Dinge, dann kommen Antworten in dir herauf, die du vielleicht nicht erwartest, dann bist du offen f\u00fcr die Magie des Lebens.<br><br>Ich befinde mich nun in einer Sph\u00e4re der Freiheit und Sch\u00f6pfungsfreude. Die Lasten des irdischen Lebens sind von mir abgefallen und ich finde es herrlich, hier in Freundschaft und Verbundenheit bei euch zu sein. Ich wei\u00df, dass auch ihr die Freiheit und Freude erfahren k\u00f6nnt, sogar hier auf der Erde, jeder auf seine eigene Weise. Freiheit steht euch nun allen zur Verf\u00fcgung, wenn ihr euch traut, loszulassen und auf die Hand der Liebe zu vertrauen, die uns f\u00fchrt. Es wird Zeit, das Leben in Freude zu feiern. Erlaube das Licht. Atme einen Raum in dein Leben hinein, so dass es wieder in \u00dcbereinstimmung mit dem Rhythmus deiner g\u00f6ttlichen Seele str\u00f6men kann.<br><br>\u00a9 Pamela Kribbe<\/p>\n\n\n\n<p>Webseite:&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.pamela-kribbe.net\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">www.pamela-kribbe.nl\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.jeshua.net\/de\">www.jeshua.net\/de<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcbersetzung:\u00a0<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.lichtderwelten.de\/\" target=\"_blank\">Yvonne Mohr<\/a><\/p>\n\n\n\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Channeling von Maria durch Pamela Kribbe Liebe Freunde, ich bin heute hier mit gro\u00dfer Freude und einem offenen Herzen f\u00fcr euch alle. Ich war die Mutter von Jeshua, Maria. Ich stehe f\u00fcr den weiblichen Aspekt der Christusenergie, die gerade in diesen Zeiten auf eurem Planeten Erde so kraftvoll geboren wird. 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