{"id":224,"date":"2020-01-30T08:57:54","date_gmt":"2020-01-30T08:57:54","guid":{"rendered":"http:\/\/jeshua.net\/de\/wp\/?p=224"},"modified":"2022-12-27T15:09:10","modified_gmt":"2022-12-27T15:09:10","slug":"wegweiser-sein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/jeshua.net\/de\/channelings\/wegweiser-sein\/","title":{"rendered":"Wegweiser sein"},"content":{"rendered":"\n<p><strong><em>Pamela Kribbe channelt Jeshua<\/em><br><br><\/strong>Liebe Menschen,<\/p>\n\n\n\n<p>ich bin Jeshua, ich komme von sehr weit her und bin dennoch ganz nah. Ich komme in dem Sinne von weit her, dass ich mich entfernt habe von der Erde, von der irdischen Sph\u00e4re mit ihren \u00c4ngsten, dunklen Energien, Widerst\u00e4nden und Gewalt. Ich bin hier in einer Sph\u00e4re des Lichtes, der tiefen Ruhe und des tiefen Friedens. F\u00fchlt diesen Frieden in diesem Moment einmal.<\/p>\n\n\n\n<p>Es herrscht dort eine absolute Offenheit, alles darf sein &#8211; so wie es ist. Die Bewegungen in dieser Sph\u00e4re sind flie\u00dfend, alles dehnt, breitet sich aus und geschieht in einem Rhythmus, der stimmig ist und dem inneren Herzen folgt und nicht \u00e4u\u00dferlichen Bedingungen oder Erwartungen. Alles folgt hier in Ruhe seinem inneren Tempo. Selbst die Dunkelheit darf da sein, weil sie Zeit braucht. Dunkelheit, die Abwesenheit von Licht und Bewusstsein braucht eine bestimmte Zeit, um da zu sein und da sein zu d\u00fcrfen und sich von <em>innen<\/em> heraus zu ver\u00e4ndern. Erst ist ein Aufwachen erforderlich &#8211; ein Anerkennen der Dunkelheit &#8211; und erst <em>dann<\/em> ihr eigenes Zur\u00fcckverlangen nach dem Licht. Es liegt eine gewisse Tr\u00e4gheit in dieser innerlichen Transformation, und in der Sph\u00e4re, in der ich nun weile, ist das erlaubt, ist daf\u00fcr Raum.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fchlt nochmals den unendlichen Frieden dieser Schwingung und lasst sie in euer Herz ein. Lasst auch in euch alles sein d\u00fcrfen, was da ist, jetzt, in diesem Moment. Lasst die Gef\u00fchle, Gedanken, Emotionen sich einfach ausrollen wie Wellen am Strand, versucht nicht, sie zu ver\u00e4ndern. Lasst dieses ganze Feld da sein und betrachtet es mit dem Blick des Friedens, ohne Kampf. Das transformiert. Das ist die Energie der Einheit, nach der ihr alle sucht.<br>Ich sagte zu Beginn: &#8222;Ich komme von weit her und bin dennoch ganz nah&#8220;, denn in eurem Herzen&nbsp;<em>kennt<\/em>&nbsp;ihr sie, habt ihr eine Verbindung zu dieser hohen Schwingung des Friedens. Ihr seid da gewesen, habt sie gekannt, sie ist euer Ursprung. Darum k\u00f6nnt auch ihr euch aus dem Irdischen l\u00f6sen &#8211; aus den \u00c4ngsten, den Urteilen, der Beklemmung &#8211; und nun eine Verbindung mit dem Frieden aufnehmen, der immer da ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Warum spreche ich nun \u00fcber diese Dinge? Ich m\u00f6chte euch heute etwas \u00fcber eure Geschichte als inkarnierte Seelen auf der Erde erz\u00e4hlen. Ich wende mich an eine H\u00f6rerschaft und Leserschaft von Lichtarbeitern, von Seelen, die schon ein Leben lang in ihren Herzen den Impuls wahrnehmen, ein neues Bewusstsein zur Erde zu bringen, eine Welle des Lichtes hierher zu bringen, durch das Prozesse des Erwachens und der Transformation entstehen. Das f\u00fchlt ihr als eine innere Mission, als eine Berufung sogar. Das ist es, was euch antreibt. Das auf der Erde und unter den Menschen umzusetzen, ist euer innigstes Ziel. Erkennt dieses Verlangen in eurem Innern wieder: die Inspiration, etwas Neues hierher zu bringen, Dinge heilen zu helfen, Dinge zu erleichtern und zu lindern, zu beschwichtigen und zu ermutigen. Erkennt diesen Teil eurer selbst an, all das ist es, was euch zu Lichtarbeitern macht.<\/p>\n\n\n\n<p>Ihr tragt diese Leidenschaft oder Mission schon viele Leben lang mit euch mit. Auch die Sehnsucht nach dem Channeln ist ein Teil davon. Ihr wollt Kanal f\u00fcr eine Energie sein, die eine h\u00f6here Schwingung mit sich mittr\u00e4gt, die helfen kann, etwas auf der Erde zu ver\u00e4ndern und das Bewusstsein zu transformieren.<br>Ich m\u00f6chte euch darauf hinweisen, dass ihr in den vielen Leben, die ihr auf der Erde gelebt habt und in denen ihr diese Inspiration gef\u00fchlt habt, einen Entwicklungsweg durchlaufen habt und noch durchlauft. Was geschieht, wenn ihr Licht in eine Wirklichkeit bringen wollt, die Licht entbehrt, in der es dunkel ist und D\u00fcsternis, Angst, Missverst\u00e4ndnis, Grausamkeit und Gewalt herrscht? Einer der ersten Fallstricke, denen ihr begegnet, ist, dass ihr euch zutiefst an der Anwesenheit der negativen Energien st\u00f6rt und dass ihr sie wegschaffen, ausl\u00f6schen wollt. Das Schlechte soll weg.<br>Wenn ihr noch Neulinge seid, fallt ihr den Fallstricken der Ungeduld und des Drangs zum Opfer, das Dunkle zu bek\u00e4mpfen. Ihr habt noch keine Geduld f\u00fcr die Tatsache entwickelt, dass diese D\u00fcsternis eine Bedeutung hat und ein Teil des Entwicklungsweges der vielen Lebewesen hier auf der Erde ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch ihr bewegt euch auf eurem Entwicklungsweg in Wirklichkeit dahin, zu einem spirituellen Wegweiser oder F\u00fchrer f\u00fcr Andere zu werden, f\u00fcr Menschen oder Seelen, die in ihrem Erfahrungsweg <em>einen<\/em> Schritt hinter euch liegen, in dem Sinne, dass ihr selbst bestimmte Dinge durchlebt und von innen heraus begriffen und gef\u00fchlt habt, eine gewisse D\u00fcsternis innerlich transformiert habt, und es nun aus der Freude und dem Reichtum heraus, den euch das geschenkt hat, mit Anderen teilen wollt. Das ist es, was ein Wegweiser, ein F\u00fchrer tats\u00e4chlich tut. Und jeder F\u00fchrer hat seinerseits auch wieder F\u00fchrer, die &#8222;\u00fcber ihm stehen&#8220;, die auf <em>ihrem<\/em> Weg schon weiter sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Alles ist stets relativ. Was ihr zu lernen im Begriff seid, ist, <em>wie<\/em> die Aufgabe, Andere zu f\u00fchren, zu erf\u00fcllen ist.<br>Fast jeder von euch ist in diese Falle getappt, sich in einen Kampf mit der Dunkelheit zu st\u00fcrzen und auch, das Leid von Anderen fortnehmen zu wollen, also Schmerz und Leid nur schwer mit ansehen und nicht ertragen zu k\u00f6nnen. Dies ist etwas sehr Widerspr\u00fcchliches.<br>Indem euer Herz sich f\u00fcr Menschen \u00f6ffnet, k\u00f6nnt ihr nicht mit ansehen, dass sie leiden, in Angst stecken und den Weg nicht mehr sehen. Dennoch wird von einem wahren F\u00fchrer erwartet, einen Schritt <em>zur\u00fcck<\/em> zu tun. Es geht hier jedoch weniger darum, dass ihr euer Herz f\u00fcr das Leiden Anderer verschlie\u00dft, sondern vielmehr, dass ihr die Dinge aus einer h\u00f6heren Perspektive betrachtet, wobei &#8222;h\u00f6her&#8220; bezeichnet, dass ihr die M\u00f6glichkeit offen lasst, dass dem Schmerz und dem Leiden eine Bedeutung innewohnt und dass hinter dem Erfahrungsweg des Anderen ein Ziel liegt.<\/p>\n\n\n\n<p>Schaut nun einmal in euch selbst, was das in euch bewirkt, welche Gef\u00fchle das in euch wachruft. Denkt zum Beispiel einmal an jemanden in eurem t\u00e4glichen Leben, der euch am Herzen liegt und der es schwer hat. Besteht da eine Neigung in euch, das Leiden oder den Schmerz von dieser Person fortnehmen zu wollen? W\u00fcrdet ihr das Leben f\u00fcr diese Person gern besser machen? Stellt euch vor, wie ihr einen Schritt zur\u00fccktretet, wie ihr in eurer Haltung im Hinblick auf diese Person buchst\u00e4blich in einen Schritt zur\u00fcck macht. Nun scheint es so, als w\u00e4ret ihr weniger empathisch, als h\u00e4ttet ihr weniger Mitgef\u00fchl, zieht eure H\u00e4nde zur\u00fcck. Aber in diesem Schritt zur\u00fcck k\u00f6nnt ihr Verbindung mit einer Ebene der Weisheit, mit der Ebene der Seele des Anderen aufnehmen, wodurch das Leid des Anderen euch in einem anderen Licht erscheint.<\/p>\n\n\n\n<p>Versucht es einmal. Nehmt Kontakt mit der Seele des Anderen auf. Es muss nicht mehr sein als ein Gef\u00fchl, das ihr bekommt, ein fl\u00fcchtiges Bild, eine Wahrnehmung. Nehmt wahr, dass es dort in diesem Anderen eine Ebene gibt, die viel gr\u00f6\u00dfer ist als der Schmerz oder das Ungl\u00fcck, in dem die Person im Moment steckt. Nehmt wahr, dass eine h\u00f6here Schicht oder Sph\u00e4re der Weisheit und Tiefe um die Person herum h\u00e4ngt, ganz nahe bei ihr &#8211; vielleicht unsichtbar f\u00fcr sie. Eure Rolle als F\u00fchrer ist es, eine Verbindung zwischen dieser h\u00f6heren Schicht und dem Alltagsbewusstsein des Anderen herzustellen. Wenn das gl\u00fcckt, beginnt der Andere, sein oder ihr Leiden in einer anderen Perspektive zu sehen und dadurch auch anders zu erleben und mehr Frieden, mehr Hingabe zu erfahren. Das ist eure Rolle. Es wird nicht immer gelingen oder es wird Zeit kosten, bis der Andere sich f\u00fcr diese Perspektive \u00f6ffnet, aber dies ist eure Rolle. Es ist nicht die Rolle eines F\u00fchrers, den Schmerz oder das Leiden wegzunehmen, selbst wenn es die andere Person zun\u00e4chst gl\u00fccklich machen und erleichtern w\u00fcrde.<\/p>\n\n\n\n<p>Es verlangt von euch Weisheit, einen Schritt zur\u00fcckzutreten, und damit auch, Geduld zu haben. Aber wenn ihr einwilligt, zwischen dieser h\u00f6heren Perspektive der Seele, der Energie von Frieden und der irdischen Person mit ihrem Kampf im t\u00e4glichen Leben zu vermitteln, dann habt ihr diesem Menschen etwas enorm Kostbares gegeben: den Kontakt mit ihrem oder seinem eigenen Kern, ein Kontakt, der immer neu, in neuen Situationen, die zweifellos kommen werden, aufgenommen werden kann. Ihr habt ihm etwas Bleibendes gegeben. Das ist eure Rolle als F\u00fchrer f\u00fcr andere.<\/p>\n\n\n\n<p>In euren Leben als Lichtarbeiter auf der Erde habt ihr euch auch Gruppen und kollektiven Bewegungen angeschlossen, bei denen es nicht allein um das Helfen gegen\u00fcber einzelnen Menschen ging, sondern um das Ver\u00e4ndern der Gesellschaft im Ganzen. Auch da habt ihr das Feuer gef\u00fchlt, die Leidenschaft, Ungerechtigkeiten zu bek\u00e4mpfen, und seid ihr in Konflikt mit bestehenden M\u00e4chten geraten und seid buchst\u00e4blich mit ihnen <em>kollidiert<\/em>.<br>Nehmt diese Kampflust einmal wahr, die einst in euch steckte, und von der ihr wahrscheinlich noch Reste wiedererkennt: der wei\u00dfe Reiter auf dem Pferd, der f\u00fcr Gerechtigkeit k\u00e4mpft und das \u00dcbel am liebsten sofort eliminieren w\u00fcrde. F\u00fchlt die Wut und den Ehrgeiz in dieser Haltung.<\/p>\n\n\n\n<p>Was in euren Leben, in der Vergangenheit eurer Leben auf der Erde geschehen ist, ist, dass der Konflikt mit der Dunkelheit, mit den M\u00e4chten, die diese fortsetzen wollen, euch teuer zu stehen gekommen ist. Viele von euch, beinahe alle, haben erfahren, wie es ist, mit Gewalt bek\u00e4mpft, abgewiesen und auch erniedrigt zu werden, wodurch ihr selbst letztendlich zutiefst daran gezweifelt habt, wer ihr wart, wer ihr seid, und an eurer Licht-Mission gezweifelt habt.<br>Als ihr es auf tiefer Ebene mit Gewalt und Abweisung zu tun bekamt, wurde der menschliche Teil in euch, das innere Kind, so \u00fcberfordert und traumatisiert, dass der \u00e4u\u00dfere Bereich euer h\u00f6heres Selbst, eure Seele zu ersch\u00fcttern drohte. Das Kind f\u00fchlt sich oft verloren und von dieser Welt entfremdet, unwillkommen, gepeinigt, einsam. Ihr habt es, in welcher Form auch immer, alle mit einem inneren Kind zu tun, das in dieser Vergangenheit vorheriger Leben Schaden genommen hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Dennoch liegt, aus einer h\u00f6heren Perspektive betrachtet, hinter diesen Zyklen bisheriger Leben letztendlich eine Bedeutung, eine Bestimmung. Diese ist &#8211; kurz gesagt -, dass ihr lernen m\u00fcsst, euch von der Energie des Kampfes zu l\u00f6sen und damit auch die Energien der Wut, den spirituellen Zorn auf Ungerechtigkeiten und die Energien der Ungeduld loszulassen. Es geht darum, einen Schritt zur\u00fcck zu tun und die Verbindung mit einer h\u00f6heren Perspektive zu halten.<br>Das Bemerkenswerte ist, dass der Schmerz des verlassenen und sogar traumatisierten inneren Kindes, den ihr in euren bisherigen Leben, vielleicht auch in diesem Leben, erfahren habt, Fr\u00fcchte hervorbringt. Ihr seht ihn oft als eine gro\u00dfe Last, die euch durch all die alten Schmerzen, \u00c4ngste und Unsicherheiten daran hindert, euer Leben zu leben und es zu genie\u00dfen. Dennoch bringt dieser Schmerz auf eine geheimnisvolle Weise etwas ganz Besonderes mit sich. Er macht euch mit allen anderen Menschen gleich.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn ihre euren Schmerz, vor allem den geistigen Schmerz der Einsamkeit &#8211; nicht erkannt oder gesehen zu werden -, tief durchf\u00fchlt habt, erkennt ihr ihn in den Augen anderer Menschen wieder. Dann ist euer Herz offen und habt ihr Mitgef\u00fchl und wird euer Blick von selbst weiter, seid ihr weniger geneigt, \u00fcber das Verhalten von Menschen zu urteilen, weil ihr von euch selbst wisst, dass auch ihr &#8211; in dem Bem\u00fchen, emotional zu \u00fcberleben &#8211; destruktives Verhalten an den Tag gelegt habt. Die Wunden, die in euch geschlagen wurden, f\u00fchren zu Mitmenschlichkeit, und das ist eine Voraussetzung f\u00fcr das Erf\u00fcllen der Rolle des F\u00fchrers. Ein F\u00fchrer stellt sich selbst nicht \u00fcber diejenigen, die er unterweist, sie oder er f\u00fchlt aus ihrem oder seinem Herzen tiefe Gleichwertigkeit, die Menschlichkeit. Darum ist in einem wahren spirituellen F\u00fchrer keine noch so geringe Spur von Arroganz zu finden, nur Menschlichkeit und Respekt f\u00fcr den Weg des Anderen &#8211; auch wenn der Andere Zeit braucht, um sich von Destruktivit\u00e4t oder Dunkelheit zu l\u00f6sen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich m\u00f6chte euch also darauf hinweisen, dass auch die dunklen Aspekte eures eigenen Weges, eurer eigenen Lebensf\u00fchrung auf der Erde eine tiefe Bedeutung dabei haben, F\u00fchrer zu werden &#8211; was zu tun ihr alle im Begriff seid. Nehmt die alten Wunden und die alte Last an und seht, dass sie auch eine Br\u00fccke hin zum Anderen bilden k\u00f6nnen, denn das ist es letztendlich, worum sich alles dreht. Ein Kanal zu sein, die h\u00f6heren Schwingungen des Friedens und des Lichtes zu channeln, nach denen ihr alle euch so sehr sehnt und aus denen ihr alle kommt &#8211; das hin zur Erde zu kanalisieren, ist euer Ziel.<br>Wer aber ist der Empf\u00e4nger dieses Lichtes, dieser Schwingung? Nur wenn ihr in eurem Herzen offen f\u00fcr die Empf\u00e4nger, f\u00fcr euer Publikum seid, wenn ihr eine tiefe Verwandtschaft mit ihnen f\u00fchlt &#8211; selbst wenn ihr einen kleinen Schritt weiter seid -, wenn ihr ohne Anspruch und bescheiden genug seid, wird euer Licht empfangen. Dann heilt des auch <em>eure<\/em> alten Wunden, das geht miteinander einher.<\/p>\n\n\n\n<p>Heute m\u00f6chte ich euch vermitteln: Umarmt eure Rolle als Lichtarbeiter, als spirituelle F\u00fchrer im Werden. Schm\u00e4lert das nicht, redet es nicht weg, seid nicht skeptisch oder zynisch in Bezug auf euer eigenes Verm\u00f6gen, sondern nehmt deutlich wahr, dass diese Rolle, die zu euch passt, und mit der ihr euch seit vielen Leben befasst, einhergeht mit einem offenen und geduldigen Herzen und dem Loslassen von Wertungen und K\u00e4mpfen. F\u00fchlt aufs Neue die Energie des Friedens. F\u00fchlt auch, wie m\u00fcde ihr des K\u00e4mpfens seid, wie sehr ihr drauf und dran seid, euch zu ergeben<strong><em>.<\/em><\/strong>\u00a0<br>Euer jetziges Leben ist nicht mehr dazu bestimmt, zu k\u00e4mpfen. Genau darum ist euer \u00d6ffnen f\u00fcr eine \u00fcberpers\u00f6nliche Energie &#8211; was ihr beim Channeln auch tut -, sehr passend, denn diese Energie <em>stammt<\/em> aus dem Reich der Schwingung des Friedens. Und auf eine sanfte Weise will diese Energie euch unterst\u00fctzen, euch einen Anstupser geben und will sich auf eine friedvolle, aber doch zielgerichtete Weise in der Welt ausbreiten.<br>Vertraut darauf, vertraut, dass euch geholfen wird. Ihr steht nicht allein da. Auch ihr habt F\u00fchrer. Sp\u00fcrt ihre Anwesenheit, ihre Liebe f\u00fcr euch, ihre unendliche Geduld und Sanftm\u00fctigkeit. Sie sind ein Spiegel, sie zeigen euch, wohin ihr auf dem Weg seid. Genie\u00dft ihre Energie und leitet sie weiter an die Erde.<br><\/p>\n\n\n\n<p>\u00a9 Pamela Kribbe<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcbersetzung: Yvonne Mohr,&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.lichtderwelten.de\/\" target=\"_blank\">www.lichtderwelten.de<\/a><\/p>\n\n\n\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Pamela Kribbe channelt Jeshua Liebe Menschen, ich bin Jeshua, ich komme von sehr weit her und bin dennoch ganz nah. Ich komme in dem Sinne von weit her, dass ich mich entfernt habe von der Erde, von der irdischen Sph\u00e4re mit ihren \u00c4ngsten, dunklen Energien, Widerst\u00e4nden und Gewalt. 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