{"id":270,"date":"2020-01-30T14:08:11","date_gmt":"2020-01-30T14:08:11","guid":{"rendered":"http:\/\/jeshua.net\/de\/wp\/?p=270"},"modified":"2020-01-30T14:08:11","modified_gmt":"2020-01-30T14:08:11","slug":"kommunizieren-mit-tieren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/jeshua.net\/de\/channelings\/kommunizieren-mit-tieren\/","title":{"rendered":"Kommunizieren mit Tieren"},"content":{"rendered":"\n<p><strong><em>Pamela channelt die Erde<\/em><br><\/strong><em><br>Die Erde spricht \u00fcber die Beziehung zwischen Mensch und Tier und die spirituelle Bedeutung des Tierreichs auf der Erde. Damit will sie ein Licht auf die Rolle werfen, die wir f\u00fcr die Tiere spielen, darauf, was wir f\u00fcr sie tun k\u00f6nnen und auch was wir von ihnen bekommen k\u00f6nnen. Die Erde will die Aufmerksamkeit auf die M\u00f6glichkeit einer freudvollen Zusammenarbeit mit dem Tierreich lenken.<\/em><br><br>Liebe Menschen,<br><br>es erf\u00fcllt mich mit viel Freude, unter euch zu sein und von euch geh\u00f6rt zu werden. Ihr seht mich, eure Mutter Erde, als vollwertige Partnerin in der Sch\u00f6pfung. Du erkennst mich, indem du meine Sch\u00f6nheit w\u00fcrdigst, dich um die Natur k\u00fcmmerst und dich mit dem Tierreich verbunden wei\u00dft. Wer dies h\u00f6rt oder liest, ist offen f\u00fcr eine Verbundung mit mir. Ich danke dir daf\u00fcr, denn das ist etwas, das sowohl mir als auch dir viel geben kann.<br>Letztendlich sind wir Eins. Wir werden getragen durch ein Bewusstsein: das Bewusstsein von Gott selbst, das sich auf allerlei Weise manifestiert und Erfahrungen erm\u00f6glicht. Durch uns alle str\u00f6mt ein Bewusstsein &#8211; durch das Menschenreich, das Tierreich, das Pflanzentreich und das Reich der Minerale. Sp\u00fcre das einmal. Diese Einheit macht es m\u00f6glich, dass wir, in unserer Verschiedenheit, miteinander kommunizieren k\u00f6nnen, voneinander lernen k\u00f6nnen und einander dadurch erreichen. Das ist das Ziel dieser Zusammenarbeit, dieses Zusammenseins: dass du dich bereichert f\u00fchlst durch all das, was auf der Erde lebt, und dies besonders durch die Tiere, die euch als treue Kameraden umringen.<\/p>\n\n\n\n<p>Jeder von euch, der sich hiervon angezogen f\u00fchlt<em>,&nbsp;<\/em>hat &#8211; jetzt oder in der Vergangenheit &#8211; einen tiefen Kontakt mit Tieren erfahren. Dieser Kontakt ging \u00fcber das blo\u00dfe Versorgen und Unterhalten eines Tieres hinaus. In diesem Kontakt war etwas, dass dein Herz ber\u00fchrte und dich emotional erreichte.&nbsp; Wenn diese innerliche Ber\u00fchrtheit da war, hast du dem Tierreich etwas Wertvolles gegeben. Durch deine Beachtung und Offenheit f\u00fcr das Tier, das da in deinem Leben war oder ist, gibst du eine wichtige Energie an das Tierreich weiter.<br>Die Natur und das Tierreich verlangen danach, durch Menschen gesehen zu werden, gewertsch\u00e4tzt zu werden, um wer zu sein. Sie sind Teil der Sch\u00f6pfung, und wenn ihr Tiere respektvoll und sorgsam behandelt, werden sie dadurch innerlich gl\u00fccklich. Ihr macht euch manchmal Sorge, ob ihr wohl genug f\u00fcr das Tierreich tut, um das Leiden, das dort herrscht, zu lindern. Du nimmst wahr, wie respektlos mit Tieren umgegangen wird, und das gibt dir ein schweres und mutloses Gef\u00fchl. Einige von euch k\u00f6nnen da selbst d\u00fcster und deprimiert von werden.<br>Heute will ich etwas \u00fcber die Beziehung zwischen Mensch und Tier und die geistige Bedeutung des Tierreichs auf der Erde erz\u00e4hlen. Hiermit will ich dir etwas deutlich machen \u00fcber deine Rolle, die du f\u00fcr die Tiere spielst, was du f\u00fcr sie tun kannst und auch was du von ihnen bekommen kannst. Ich will deine Aufmerksamkeit auf die M\u00f6glichkeit einer freudvollen Zusammenarbeit mit dem Tierreich lenken.<br><br><strong>Die Bedeutung des Bandes zwischen Mensch und Tier<br><\/strong>Alle Lebensformen auf der Erde haben eine besondere Bestimmung. Alles was lebt, ist bestrebt, sich zu entwickeln und zu erweitern in einem kreativen Sch\u00f6pfungstanz. Der Mensch unterscheidet sich von allen anderen Lebewesen auf der Erde dadurch, dass er \u00fcber einen freien Willen verf\u00fcgt, mit dem er seiner Realit\u00e4t auf eine Art Form geben kann, die Tieren fremd ist. Tiere leben aus ihrem nat\u00fcrlich angeborenen Instinkt heraus, und sie sind energetisch stark verbunden mit der Rasse, der sie angeh\u00f6ren. Sie leben gr\u00f6\u00dftenteils aus dem Wesen ihrer Rasse, was bedeutet, dass ihre Individualit\u00e4t noch nicht so stark erwacht ist wie bei Menschen.<br>Menschen verf\u00fcgen \u00fcber ein hohes Ma\u00df an Individualit\u00e4t und aus dieser Individualit\u00e4t heraus versuchen sie ihrem Lebensweg eine Form zu geben. Dabei gebrauchen Menschen meistens ihren Kopf und ihre Willenskraft, um ihre Ideen in die materielle Wirklichkeit umzusetzen. Die Freiheit zu erschaffen ist einerseits eine Gabe und eine Quelle der Kraft, die zum Menschsein geh\u00f6ren. Auf der anderen Seite kann dieses Verm\u00f6gen auch zu einem Ungleichgewicht und sogar zu Gewalt und Vernichtung f\u00fchren. Wenn du als Mensch zuviel aus dem Denken und Wollen heraus lebst, wenn du zu viel lenken und ordnen willst, hast du den Kontakt mit dem Ganzen verloren, von dem du ein Teil bist. Du erf\u00e4hrst die Verbundenheit hiermit nicht mehr und befindest dich in einem Vakuum. Wie die Geschichte zeigt, stellt der Mensch sich dann eigenm\u00e4chtig \u00fcber die Natur und will sich die Natur unterwerfen und sie sich dienstbar machen. Das hat eine gewaltige Wirkung auf die Natur, auf die Tiere, Pflanzen und Mineralien. Der Mensch selbst leidet auch darunter. Er hat sich von seiner eigenen Natur entfremdet, seiner Spontanit\u00e4t, seinem Gef\u00fchl.<br>Kein anderes Lebewesen auf der Erde kann sich so einsam und verloren f\u00fchlen wie der Mensch. Tiere und die restliche nicht-menschliche Natur f\u00fchlen instinktiv eine Verbindung mit dem Ganzen. Das ist f\u00fcr sie selbstverst\u00e4ndlich, sie zweifeln da nicht dran und k\u00f6nnen sich dem Leben daher leichter hingeben. Tiere leben im Jetzt, sie denken nicht \u00fcber die Zukunft nach. Der Mensch hat seine nat\u00fcrliche Verbindng mit dem Leben verloren. Was ist das Ziel seines Weges auf der Erde?<br>Das Selbstbewusstsein und die Sch\u00f6pferkraft, die zum Menschsein geh\u00f6ren, sind nicht nur eine Kraftquelle und eine Gabe. Diese F\u00e4higkeiten k\u00f6nnen auch zu einer Fallgrube werden, und in diese Fallgrube ist die Menschheit ganz eindeutig gefallen. Das schlie\u00dft nicht aus, dass die Menschheit dennoch ein Versprechen in sich tr\u00e4gt, das etwas ganz Besonderes und Bereicherndes f\u00fcr alle Lebewesen auf der Erde ist. Das Tierreich wei\u00df auf unbewusstem Niveau von diesem Gel\u00f6bnis. Es kommt aus dem Tierreich noch immer Respekt f\u00fcr die Menschheit und die M\u00f6glichkeiten, die der Mensch in sich tr\u00e4gt.<br>Was ist nun jenes Versprechen, jene spirituelle Bestimmung des Menschen? Wenn der Mensch bereit ist, sein sch\u00f6pfendes Bewusstsein in Verbindung mit der Natur zu gebrauchen, aus einem beiderseitigen Geben und Empfangen heraus, kann das Leben auf der Erde sich wirklich zu einem kreativen Sch\u00f6pfungstanz entfalten. Die Natur kann den Menschen in seinem Lebensbed\u00fcrfnissen versorgen und ihn durch ihre Sch\u00f6nheit und ihr Gleichgewicht inspirieren. Der Mensch kann der Natur auch etwas geben. Was der Mensch der Natur gibt, wenn er sich in Respekt und Offenheit mit ihr verbindet, ist Bewusstseins-Wachstum. Ich will dies gern n\u00e4her erkl\u00e4ren.<br><br><strong>Die Geburt der Individualit\u00e4t in Tieren<br><\/strong>In allem was auf der Erde lebt, ist Bewusstsein anwesend, auch in einer Pflanze, auch in einem Stein. Tiere erscheinen Menschen in erster Linie als bewusste Wesen, weil sie sie meist als Individuum in der Welt sehen. Du kannst sehen, wie ein Tier sich zielgerichtet durch die Wirklichkeit bewegt, \u00dcberlegungen macht und auf seine Umwelt reagiert. Bei Pflanzen und Steinen ist das weniger sichtbar. Ihr Bewusstsein ist tr\u00e4umerischer und passiver aus ihrer Art heraus. Es ist f\u00fcr Menschen aus ihrer bestimmten Wahrnehmung heraus einfacher, sich mit Tieren zu verbinden.<br>Wenn du dich einem Tier aus liebevoller Aufmerksamkeit n\u00e4herst, dann gibst du dem Tier das Gef\u00fchl, dass es einzigartig ist, dass es besonders ist, dass es ein Individuum ist. Nicht nur als ein Exemplar einer Rasse, sondern als Individuum mit einer eigenen Innenwelt, einem eigenen Erleben der Welt. Der Mensch tr\u00e4gt&nbsp;<em>zur Geburt eines individuellen Bewusstseins in Tieren<\/em>&nbsp;bei. Das Tier f\u00fchlt im Kontakt mit dem Menschen sein Bewusstsein wachsen. In dem Moment, da du es mit Aufmerksamkeit und Liebe umgibst, wird es wacher f\u00fcr sich selbst. Dies geschieht sehr deutlich in der Beziehung, die ihr mit Haustieren aufnehmt. Du entwickelst ein einzigartiges Band mit so einem Tier. Diese Verbindung breitet sich im Tierreich aus, es vergr\u00f6\u00dfert nicht allein das Selbstbewusstsein des spezifischenTieres, sondern es vergr\u00f6\u00dfert auch das Bewusstsein der Rasse, der dieses Tier angeh\u00f6rt. Dadurch, dass es dein menschliches Bewusstsein in sich aufnimmt, lernt das das Tier eine andere Erlebenswelt kennen als die, die es von seiner tierischen Natur her kennt. Das Tier ist hierf\u00fcr offen, will diese Erfahrung machen, um selbst den Anwendungsbereich des F\u00fchlens und Erlebens tiefer zu erkennen. Haustiere nehmen oft die Emotionen ihres Herrchens auf, selbst wenn diese negativ sind, das ist etwas, das Tiere aus ihrer Seele heraus w\u00e4hlen, weil sie etwas von der Art von Bewusstsein lernen wollen, das die Menschen bei sich tragen.<br>Manchmal kann das F\u00fchlen der Stimmungen ihres Menschen die Haustiere belasten. Es kann sogar k\u00f6rperliche Beschwerden oder Verhaltensprobleme verursachen. Aber sie nehmen das in Kauf. Sie wollen gern bei euch sein. Das kommt von ihrem Verlangen, selbst zu einem Bewusstseinswachstum zu gelangen, und auch weil sie so viel von euch halten. Wie viele von euch wissen,&nbsp; haben Haustiere eine unglaubliche Treue und Dienstbarkeit gegen\u00fcber den Menschen. Die Liebe und Aufmerksamkeit, die du ihnen gibst, geben sie mehrfach zur\u00fcck. Der Kontakt mit Tieren kann auch spirituell viel f\u00fcr den Menschen bedeuten.Tiere k\u00f6nnen den Menschen an die Urverbundenheit jedes Lebewesens mit dem Ganzen erinnern. Tiere k\u00f6nnen dich durch ihre Anwesenheit dazu stimulieren, mehr loszulassen, aus dem Kopf heraus zu kommen und auf das Leben zu vertrauen. Tiere k\u00f6nnen dir Ruhe, Erdung und Entspannung bringen. Die reine Liebe eines Tieres kann dich realisieren lassen, dass du davon gehalten wirst, ungeachtet dessen, was du leistest oder wie du aussiehst. Tiere k\u00f6nnen dich zum Kern zur\u00fcckbringen.<br>Energetisch gesehen kann es eine wunderbare Wechselwirkung zwischen Mensch und Tier geben.&nbsp;<em>Ihr verursacht die Geburt einer Individualit\u00e4t in Tieren und Tiere erzeugen ein Gef\u00fchl von Verbundenheit in euch<\/em>.<br>Was Tiere wollen und worauf eigentlich alles Leben auf der Erde innerlich ausgerichtet ist, ist&nbsp;<em>Bewusstseins-Wachstum<\/em>: dir deiner selbst bewusster zu werden und die Ann\u00e4herung an die Formung eines freien Willens und individuellen Selbstausdruckes. Mit der Entstehung von Selbstbewusstsein entsteht Individualit\u00e4t und aus Individualit\u00e4t entsteht Kreativit\u00e4t. Wenn du ein bewusst sch\u00f6pfendes, individuelles Wesen bist, kannst du aus den Gesetzm\u00e4\u00dfigkeiten der Natur heraustreten und etwas Neues erschaffen. Etwas Neues erschaffen kannst du nur, wenn von angelernten Gewohnheiten und angeborenen Instinkten abweichen kannst. Die Geburt der Individualit\u00e4t in einem Lebewesen ist etwas ganz Gro\u00dfes auf seinem Entwicklungsweg. Sie steht in Bezug zur Geburt der Seele. Tiere sind Lebewesen, die bestrebt sind, als individuelle Seele geboren zu werden, in einem langen Prozess innerer Entwicklung. Menschen haben bereits eine individuelle Seele, sind sogar alle soweit, dass sie bereits die T\u00fccken eines zu stark entwickelten freien Willens erfahren haben. Menschen k\u00f6nnen Tieren helfen, zu einem Selbstbewusstsein zu kommen, und Tiere k\u00f6nnen Menschen nach Hause bringen auf die Erde, in Verbundenheit mit der Natur.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das Leiden von Tieren lindern<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Schlie\u00dflich m\u00f6chte ich gern auf die Frage eingehen, wie du das Leiden von Tieren lindern kannst. Viele von euch sind im Herzen betroffen vom respektlosen Umgang mit Tieren in der Welt. Einige von euch geraten dadurch selbst aus dem Gleichgewicht und f\u00fchlen einen schweren Schmerz und hilflosen Kummer in der Konfrontation mit diesem Leiden. Ich will dir ein paar Vorschl\u00e4ge an die Hand geben, wodurch der Umgang mit und die Unterst\u00fctzung von Tieren eine freudvolle Zusammenarbeit werden kann, durch die ihr alle beide inspiriert werdet.<br><br><em>&#8211; Du tust bereits sehr viel durch dein Hiersein auf der Erde<br><br><\/em>Realisiere, dass du in deinem tiefsten Wesen ein Heiler bist, ein H\u00fcter der Erde. Du bist von deiner Seele aus tief verbunden mit mir. Es gibt eine alte Absprache zwischen mir und dir. Du wolltest als Seele hier inkarnieren, um die Erde zu bereichern und sie mit deinem liebevollen Bewusstsein zu befruchten. Au\u00dferdem wolltest du hier herkommen, um deine Verbundenheit mit dem Reichtum an Leben, das sich auf der Erde manifestiert, zu erfahren und zu genie\u00dfen. Dadurch, dass du hier bist, die Sch\u00f6nheit und Harmonie in der Natur w\u00fcrdigst und deine nat\u00fcrliche Vibration ausstrahlst, wo du auch gehst und stehst, hilfst du bereits dabei mit, den Tieren und der Erde Heilung zu bringen.<br>Du zweifelst manchmal daran, ob das wohl genug ist, aber erkenne, dass Bewusstsein immer sch\u00f6pferisch ist. Wenn du auf der Erde ein Bewusstsein der Liebe f\u00fcr die Natur und W\u00e4rme und Respekt f\u00fcr Tiere halten kannst, wird das Bewusstsein gef\u00fchlt und wahrgenommen durch Tiere und durch mich. Es ist den Menschen zu eigen, sich bisweilen zu fragen, ob sie wohl genug&nbsp;<em>tun<\/em>, und du siehst dich dann nach konkreten, sichtbaren Resultaten um. Aber die Vibration deines Bewusstseins ver\u00e4ndert etwas, harmonisiert etwas, ohne dass du etwas tust oder sagst.<br><br>&#8211; Siehe Tiere nicht als Schlachtopfer, ehre ihren Weg<br><br>Realisiere dar\u00fcber hinaus, dass Tiere ein eigenes Bewsstsein haben. Sie haben sich f\u00fcr ihr Leben auf der Erde entschieden, um daraus zu lernen und im Bewusstsein zu wachsen. Tiere sind innerlich bereit, im Dienst am Menschen viel zu geben. Allerdings ist es so, dass sie gef\u00fchlsm\u00e4\u00dfig unter einer respektlosen Behandlung leiden. Aber es hilft ihnen nicht, wenn du in ihrem Schmerz mitgehst, wenn du mit ihnen Mitleid hast. Ehre ihren Weg. Es hilft ihnen mehr, wenn du bei dir selbst bleibst und dem nachgehst, was du an Positivem zu ihrem Wohlergehen beitragen kannst. Tiere sind schon mit Wenig gl\u00fccklich. Vertraue auf die Kraft einer kleinen Geste.<br><br>&#8211; Respektiere deine Grenzen und halte das Gleichgewicht zwischen Geben und Empfangen<br><br>Stimme dich innerlich auf das Tier oder die Tiere ab, denen du helfen willst. Sp\u00fcre, was m\u00f6glich ist, was sich f\u00fcr dich gl\u00fccklich und freudvoll anf\u00fchlt, und wovon auch du dich inspiriert f\u00fchlst. Das ist dein Weg. Merke: du bist hier, um deinem einzigartigen Seelenlicht Gestalt zu verleihen. Tue, was dein Gef\u00fchl dir eingibt, tue, was dich freudvoll stimmt, lass dich von innen heraus inspirieren. Folge dem Rhythmus deines Herzens. Auch wenn es um Bewusstseinsver\u00e4nderung auf der Erde bez\u00fcglich der Bed\u00fcrfnisse der Tiere geht, gibt es f\u00fcr alles einen Ort und eine Zeit.<br>Tieren zu helfen, sollte etwas Freudvolles sein, worin du gibst und empf\u00e4ngst, worin ihr beiderseits zu einem Bewusstseinswachstum inspiriert werdet. Aus eurem Drang, Leiden zu beseitigen, k\u00f6nnt ihr zu weit gehen und eure Grenzen aus den Augen verlieren. Tiere habe ein gut entwickeltes Gesp\u00fcr f\u00fcr Grenzen. Um herauszufinden, ob du zuviel geben willst, kannst du ein Tier innerlich konsultieren und fragen, was es sich von dir w\u00fcnscht. Das ist oft etwas anderes als du erwartest. Du kannst auch um einen inneren F\u00fchrer in Form eines Tieres bitten. Lasse ein Tier in deiner Vorstellung zu dir kommen und bitte es um eine Botschaft. Siehe den Umgang mit Tieren als zwei-Wege-Verkehr; sieh dich selbst als Gebender und Empf\u00e4nger.<br><br>&#8211; Lasse deinen Verstand los und vertraue auf dein Gef\u00fchl<br><br>Im intuitiven Kontakt mit Tieren begegnen dir vielleicht Selbstzweifel. F\u00fchle ich es wohl richtig, denke ich mir das nicht alles aus, ist das keine Projektion meinerseits?<\/p>\n\n\n\n<p>Siehe diesen Prozess des Kontaktierens als eine Entdeckungsreise. Auf dieser Reise wirst du gebeten, deinen Kopf als Kompass aufzugeben, und nach deinem Gef\u00fchl vorzugehen. Wenn du merkst, dass du oft durch dein Denken, durch deinen Verstand behindert wirst, urteile nicht da\u00fcber. Es ist ein gro\u00dfes Problem f\u00fcr die Menschheit als Ganzes, dass Menschen zu sehr in ihrem Kopf leben. Du f\u00fchlst dich auch deshalb davon angezogen, mit Tieren zu kommunizieren, weil du das Mentale mehr loslassen willst, tiefer in deine Gef\u00fchle sinken willst, um an das innere Wissen zu kommen.<br>Wenn du merkst, dass du an dir selbst zweifelst und unsicher bist \u00fcber dein Verm\u00f6gen, mit Tieren zu kommunizieren, betrachte es als eine Chance, die Angst in dir selbst anzusehen, und dich selbst zu ermutigen. Die Tiere wollen dir hierbei gern helfen. In ihren Augen machst du nicht so schnell Fehler. Sie f\u00fchlen die Aufrichtigkeit deiner Intentionen, und das bedeutet ihnen bereits sehr viel.<br>F\u00fchle einmal, in diesem Moment, in diesem Raum, die Anwesenheit der Tiere, sowohl lebende als auch hin\u00fcbergegangene Tiere, und wie ihr auf die eine oder andere Weise in Verbindung steht. Auch gestorbene Tiere bleiben mit euch verbunden. Ihre Treue geht so tief, dass sie \u00fcber mehrere Inkarnationen hinweggeht den Jahrhunderten trotzt. F\u00fchle ihre Anwesenheit. Sie sind hier um dich herum versammelt.<br>Lass sie dir mitteilen, was sie gl\u00fccklich macht, was sie gern von euch bekommen m\u00f6chten. Sie sprechen nicht allein f\u00fcr sich selbst, sondern auch f\u00fcr das Gr\u00f6\u00dfere Ganze des Tierreichs. Sieh einmal, f\u00fchle einmal, wie enthusiastisch sie sind. Ja, einige von ihnen tragen Wunden mit sich herum, emotionale Wunden, aber guck einmal, wie viel Freude da in ihnen ist! Sie f\u00fchlen sich geehrt durch die Verbindung, die du mit ihnen eingehst. Sie f\u00fchlen sich gesehen durch dich.<br>Sei nun auch offen f\u00fcr das, was sie dir geben wollen. F\u00fchle, wie sie dich in ihrer einfachen Weise dazu einladen, an dich selbst zu glauben und einfach du selbst zu sein. Zu f\u00fchlen was du willst, zu sein wie du bist. Es einfach zu halten. In diesem Moment des Seins.<br>Siehe die Kraft und die Vollwertigkeit der Tiere. F\u00fchle ihre Lebenslust und Kraft, ihre Treue, Dienstbarkeit und Liebe. Genie\u00dfe diese positive Kraft! Beantworte ihren Ruf, mit ihnen zusammen als gleichwertige Partner im irdischen Sch\u00f6pfungsabenteuer zu arbeiten.<br><\/p>\n\n\n\n<p>\u00a9 Pamela Kribbe<br><br>\u00dcbersetzung:\u00a0<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.lichtderwelten.de\/\" target=\"_blank\">Yvonne Mohr<\/a><\/p>\n\n\n\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Pamela channelt die ErdeDie Erde spricht \u00fcber die Beziehung zwischen Mensch und Tier und die spirituelle Bedeutung des Tierreichs auf der Erde. 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