{"id":583,"date":"2021-04-05T08:04:58","date_gmt":"2021-04-05T08:04:58","guid":{"rendered":"https:\/\/jeshua.net\/de\/?p=583"},"modified":"2021-04-05T08:04:58","modified_gmt":"2021-04-05T08:04:58","slug":"anderen-helfen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/jeshua.net\/de\/channelings\/am-morgen-mit-jeshua\/anderen-helfen\/","title":{"rendered":"Anderen helfen"},"content":{"rendered":"\n<p><em><strong>Jeshua, gechannelt durch Pamela Kribbe<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Liebe Menschen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich bin so gl\u00fccklich, dass wir heute hier zusammenkommen, um die neue Zeit zu feiern*. Sie ist nicht mehr nur etwas, das weit fort in der Zukunft liegt. Sie ist etwas, das hier und jetzt unter euren H\u00e4nden und durch eure H\u00e4nde erbl\u00fcht und gedeiht. Es wird ein neues Bewusstsein, ein neues Wissen in der Welt geboren. Dieses Wissen und Bewusstsein geht mit der Energie des Herzens Hand in Hand, die sich nun bei vielen Menschen entfaltet, und ihr seid hierin die Pioniere, die Wegbereiter. Ihr seid die ersten, die den Keim in sich tragen und ihn in die Erde pflanzen. Ihr seid Lichtarbeiter. Ihr seid diejenigen, die ein tiefes Verlangen in ihrer Seele tragen, das Licht der Bewusstwerdung zu verbreiten, sodass es auf der Erde mehr Frieden, Freude, Duldsamkeit und Toleranz geben kann. Mehr Raum f\u00fcr Kreativit\u00e4t und daf\u00fcr, sie miteinander zu teilen. Dies sind die W\u00fcnsche eures Herzens. Die Freiheit, spielerisch miteinander umzugehen, in Offenheit und Liebe und ohne jene schweren Verpflichtungen, Normen und Werte, die ihr aus der Tradition und Kultur \u00fcbernommen habt und die euch nun wie ein Gef\u00e4ngnis umgeben.<\/p>\n\n\n\n<p>Ihr seid dabei, aus den Gittern auszubrechen. Oft versteckt ihr euch noch und baut einen imagin\u00e4ren K\u00e4fig um euch herum, in dem ihr bange abwartet und euch fragt, ob es erlaubt ist, euer neues Licht in diese Welt hinein zu bringen und es dort leuchten zu lassen. Denn noch immer tun alte Energien ihr Werk, und der Aufstieg des Neuen kann nur stattfinden, wenn das Alte abgestorben ist, nachdem also eine Art Untergang stattgefunden hat. Und genau dann, im allerletzten Moment, wenn das traditionelle Ger\u00fcst zu fallen beginnt und ein neues Bewusstsein sich Bahn bricht, beginnt das Alte sich dagegen zu wehren. Manchmal bef\u00e4llt es euch innerlich als Angst: &#8222;Kann ich das tun? Kann ich dieser Wegbereiter sein? Kann ich das Neue beginnen? Gibt es Raum f\u00fcr mich auf dieser Welt? Mit meiner urspr\u00fcnglichen Seelenenergie, meinem urspr\u00fcnglichen Verlangen, dem Engel in mir? Darf der Engel in mir hier sein? Darf sie hier leuchten? Darf er oder sie gro\u00df sein und anderen die Hand reichen? Darf er hier das Leben feiern? Es mit anderen in Freude und Gl\u00fcck teilen?&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Daf\u00fcr seid ihr hierhergekommen, das ist eure Seelenmission. Auf der Erde der Engel zu sein, der ihr seid. Und untersch\u00e4tzt euch nicht. Ihr seid Pioniere, ihr seid Wegbereiter. <em>Darum<\/em> passt ihr nicht in das Alte, die Rahmenbedingungen und die Strukturen der Vergangenheit hinein, die oft auf Macht und Autorit\u00e4t basieren, auf hierarchischen Verh\u00e4ltnissen. Besonders in Arbeitssituationen hat jeder eine strikt definierte Rolle und geht es haupts\u00e4chlich um Bildungsgrade, F\u00e4higkeiten und spezifische Talente. Wohingegen der Engel in euch sich nicht auf bestimmte Fertigkeiten beschr\u00e4nken l\u00e4sst, die ihr beispielsweise an Diplomen oder absolvierten Schulungen messen k\u00f6nnt. Der Engel in euch ist eine lebendige, sch\u00e4umende Energie aus der Quelle des Lebens selbst, die sich nicht durch Gedanken und Ideen beschr\u00e4nken l\u00e4sst, die einst von Menschen erdacht wurden, aber nicht dem entsprechen, was und wer ihr tats\u00e4chlich seid. Ihr m\u00fcsst lernen, euch wieder mit diesem ungebundenen freien Teil in der Tiefe eures Wesens vertraut zu machen. Ihr habt Angst vor ihr, denn bereits als Kind wurde euch davor bange <em>gemacht<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Kind tr\u00e4gt in sich eine sehr spontane Str\u00f6mung und genie\u00dft diese. Seht nur, wie leicht ein Kind in dieser Str\u00f6mung lebt: Die Spontanit\u00e4t des Gef\u00fchls, die Emotionen, die sich best\u00e4ndig ver\u00e4ndern, doch auch ein sehr klarer Wille, etwas zu tun oder etwas <em>nicht<\/em> zu tun. Das Kind sagt ganz m\u00fchelos Ja und Nein zu dem, was es will und was es nicht will. Alle Einw\u00e4nde und Gedanken wie &#8222;Darf ich das oder sollte ich das besser nicht?&#8220; und &#8222;Kann ich das \u00fcberhaupt tun oder geht das nicht?&#8220; hat das Kind bei weitem nicht so sehr wie ihr.<\/p>\n\n\n\n<p>Euch werden im Laufe eures Lebens eine Menge einschr\u00e4nkender Gedanken mitgegeben. Und ihr seid es, die dies auf sich genommen haben, weil ein Licht in euch brennt, ein Seelenwunsch, den Weg heraus aus diesen begrenzenden Gedanken frei zu r\u00e4umen. In erster Linie um diesen Weg f\u00fcr euch selbst, doch dann auch f\u00fcr andere freizumachen, indem ihr ihnen ein Vorbild seid. Wenn ihr in eurem Licht und in der Gr\u00f6\u00dfe und dieser sprudelnden Energie des Engels in euch lebt und wagt, euch ohne Einschr\u00e4nkungen hier niederzulassen, wenn ihr keine Angst vor anderen und davor habt, was sie meinen, was sie denken, was sie erwarten, dann werdet ihr zum Lichtengel f\u00fcr andere. Nicht, weil ihr ihnen konkret bei etwas helft, sondern dadurch, dass ihr seid, wer ihr seid. Ihr seid eine Quelle des Lichts. Ihr seid wundersch\u00f6n. Und das wirkt auf andere ansteckend. Es f\u00fchlt sich leicht, sch\u00f6n und freudig an, ihr m\u00fcsst es euch nicht erst hart erarbeiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Anderen zu helfen ist keine Arbeit, es ist ein <em>Seinszustand<\/em>. Denkt nur an all die Lehrer, die euch auf der Erde vorausgegangen sind, die ihr aus der \u00dcberlieferung kennt. Menschen, die Meister oder Heilige genannt wurden: Sie lebten f\u00fcr sich selbst und nicht f\u00fcr andere. Sie erlebten in sich die Quelle ihrer eigenen G\u00f6ttlichkeit, ihr Engel-Wesen und Engel-Sein. Und das versetzte sie in eine Entz\u00fcckung, eine Ekstase, die in Worten schwer zu beschreiben ist. Sie f\u00fchlten uneingeschr\u00e4nkt die Quelle ihres eigenen Seins. Sie brachten den Himmel auf die Erde, weil sie keine Angst hatten, ungehindert erstrahlen zu lassen, wer und was sie waren. Und das war wie ein Signal f\u00fcr andere Menschen. Die Menschen sahen ihr Licht und wollten mit ihnen zusammen sein, weil sie sich bei ihnen gl\u00fccklich, erleichtert und entspannt f\u00fchlten. Und dies kostete diese Lehrer keine M\u00fche, sie waren einzig auf diese Lichtquelle im Innern fokussiert. Die Freude, die sie darin erfuhren, warf ganz von selbst ihre Lichtfunken auf andere.<\/p>\n\n\n\n<p>Ihr m\u00fcsst also nicht daf\u00fcr arbeiten. Eure einzige Aufgabe hier und jetzt ist es, dieses Licht in euch selbst zu finden und es zu genie\u00dfen und euch zu trauen, danach zu leben. Denn jetzt seid <em>ihr<\/em> die Lehrer. Ihr seid die Lehrer der neuen Zeit. Z\u00f6gert nicht, diesen Titel anzunehmen. Dies hat nichts mit dem Ego oder mit Arroganz zu tun.<br>F\u00fchlt einfach das tiefe Verlangen in eurer Seele, eine Ver\u00e4nderung hierher zu bringen, alte Strukturen freizulegen und sie f\u00fcr eine Str\u00f6mung neuer Liebe und Freiheit und Kreativit\u00e4t zu \u00f6ffnen. All das bringt ihr hierher mit.<br>Und wie macht ihr das? Wie kommt ihr mit diesem lebendigen Licht des Engels, des Lichtboten in euch in Kontakt? Ihr m\u00fcsst nichts daf\u00fcr tun, dieses Licht ist bereits <em>da<\/em>. Ihr m\u00fcsst es nicht einfangen, finden oder suchen. Das Licht ist schon <em>da<\/em>. Es durchstr\u00f6mt euch bereits, jetzt, in diesem Moment. Ohne dieses Licht w\u00e4rt ihr nicht hier. Es gibt alldem Leben, was ihr jetzt seid. Es gibt euren Gef\u00fchlen, euren Emotionen, sogar eurem K\u00f6rper Leben. Ohne dieses Licht w\u00e4rt ihr nicht hier auf der Erde.<br>Es existiert bereits. Es ist in allen Zellen eures K\u00f6rpers, in eurem Herzen, in euren Gef\u00fchlen. Es ist lediglich verdeckt worden &#8211; an einigen Stellen mehr als an anderen -, mit einer Schicht aus Dunkelheit, so k\u00f6nnte man sagen, oder einfach einer Schicht des Nichtwissens, dessen, nicht in Kontakt mit dem zu sein, der ihr wirklich seid.<br><br><\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber diese Schicht m\u00f6chte ich etwas genauer sprechen, \u00fcber diesen Schleier der Unwissenheit, den ihr euch \u00fcber euch selbst gelegt habt, oder den Schleier dessen, nicht in Kontakt mit eurem eigentlichen, wesentlichen Selbst zu sein.<br>F\u00fchlt diesen Schleier oder diese Schicht einmal in euch. Unvoreingenommen, aus dem Licht in euch selbst, dem Licht eures Bewusstseins heraus. F\u00fchlt, was euch einengt, bekommen macht, was euch bedr\u00fcckt. Vielleicht f\u00fchlt ihr es ganz k\u00f6rperlich, dann lasst es einfach zu. F\u00fchlt ihr eine Beengung oder Anspannung in einem der Energiezentren, in der N\u00e4he eures Magens, eures Herzens, eurer Kehle oder an einem anderen Ort? Schaut es euch ganz offen an. Es darf da sein. Es schadet euch nicht. Ihr seid ein Engel, erf\u00fcllt von Mitgef\u00fchl, Barmherzigkeit und Liebe f\u00fcr euch selbst. Stellt euch vor, ihr legt einfach eine Hand auf jenen Bereich in eurem Energiek\u00f6rper, der sich beklommen f\u00fchlt. Schon ein sanftes Streicheln ist genug, eine Geste, die sagt: &#8222;Du darfst da sein. Es ist in Ordnung. Ich lebe mit dir und wir kommen gut miteinander zurecht.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Dann geht mit eurem Bewusstsein ein bisschen tiefer in diesen dunklen Teil hinein, in diesen Teil des Nicht-Sein-D\u00fcrfens, wer ihr seid. Dort leben Angst und vielleicht auch Traurigkeit oder Wut. Geht dort einfach einmal hin. Geht zu dem dunkelsten Teil in euch selbst. Zu dem, was euch am meisten beklemmt, was euer Gef\u00e4ngnis bildet. Wir sind dort <em>bei<\/em> <em>euch<\/em>. Wir, das sind diejenigen von der anderen Seite, die euch beistehen. Jeder von euch hat F\u00fchrer und ist umgeben von diesen helfenden Energien, daher schaut euch die Dunkelheit in euch selbst nur an.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich werde mich hier nun einigen m\u00f6glichen Blockaden zuwenden, die ihr dort in dieser Dunkelheit finden k\u00f6nntet. Seht, ob dabei etwas eure Aufmerksamkeit anzieht oder euch ber\u00fchrt.<br>Es geht dabei darum, euch zu fragen: &#8222;Warum darf mein Licht nicht scheinen, warum darf es nicht frei in die Welt hinaus strahlen? Was hindert mich daran?&#8220; Eine der ersten \u00c4ngste, die euch hierbei begegnen m\u00f6gen, oder eine der \u00dcberzeugungen, die euch blockieren, ist: &#8222;Ich kann das nicht. Ich wei\u00df nicht, wie das geht. Ich zweifle so an mir. Ich darf das nicht.&#8220; Seht einmal, ob ihr diese Gedankenformen in euch selbst erkennt. Und wenn ja, wer sie euch vermittelt hat. Vielleicht seht ihr dabei das Bild von jemand bestimmtem, es k\u00f6nnte einer eurer Eltern sein oder jemand anderes, von dem ihr einst einen Unglauben in euch aufgenommen habt wie &#8222;Ich darf nicht sein, wer ich bin.&#8220;<br>Lass es ganz in Ruhe geschehen. Nehmt euch die Zeit. Was gab euch in diesem Leben das Gef\u00fchl &#8222;Ich darf das nicht. Ich muss mich zur\u00fcckhalten. Ich kann es nicht. Ich traue mich nicht. Es ist be\u00e4ngstigend. Die Menschen verurteilen mich daf\u00fcr, wie ich bin. Es tut weh, ich selbst zu sein.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Ruft die Erfahrungen ganz in Ruhe auf, die euch &nbsp;dieses Gef\u00fchl vermittelt haben. Und schaut auch all das euch von dem aus an, wer ihr wirklich seid, von dem Engel in euch. Legt einfach eure H\u00e4nde um diesen Schmerz oder diese Unsicherheit in euch. Und sagt zu ihm oder ihr: &#8222;Sei ganz ruhig. Ich zweifle nicht an dir. Ich bin bei dir. Ich bin der, der sich um dich k\u00fcmmert. Ich gebe dir die Sicherheit, die du brauchst, um das Licht zu entz\u00fcnden.&#8220; Gebt euch selbst diesen Schubs. Umgebt euch mit dem Licht dessen, wer ihr seid, dem Licht eures Wesens, des Engels in euch. Der Engel in euch steht nicht unter der Wirkung eurer Angst. Er betrachtet sie mit Mitgef\u00fchl und in Liebe und versteht, wie es dazu kam, aber er l\u00e4sst sich nicht davon \u00fcberrollen. F\u00fchlt, dass ihr gr\u00f6\u00dfer seid als eure Angst. F\u00fchlt, dass ihr trotz dieser Angst, die ihr erlebt &#8211; und die ihr hinnehmt, die ihr einfach akzeptiert -, dass ihr trotz dieser Angst dennoch wisst, was zu tun ist. F\u00fchlt es in all euren Gliedern, euren Armen und Beinen: &#8222;Ich wei\u00df, wer ich bin. <em>Ich<\/em> <em>wei\u00df, wer ich bin<\/em>.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Nun schauen wir uns eine andere m\u00f6gliche Blockade an. Und das ist die Wut.<br>In euch ist eine Angst, die damit zu tun hat, in der Au\u00dfenwelt sichtbar zu werden. Ihr habt damit m\u00f6glicherweise negative Erfahrungen gemacht, das kann in diesem Leben gewesen sein, aber auch weiter zur\u00fcck liegen in anderen Leben. Erfahrungen, auf die hin ihr irgendwann beschlossen habt: &#8222;Ich will das nicht mehr. Ich m\u00f6chte hier nicht mehr sein und mein Licht leuchten lassen.&#8220; Es herrscht dann in euch ein Unwille, euch wirklich zu zeigen. &#8222;Ich bin w\u00fctend, ich verschlie\u00dfe mich alldem jetzt!&#8220; Es besteht dann in euch ein Widerstand dagegen, wieder so nackt und offen und verletzlich zu sein. Viele von euch tragen auch Wunden aus ihrer Kindheit. Ihr wart vermutlich offen und spontan und habt damit negative Erfahrungen gemacht. Jemand hat einen bissigen Kommentar abgegeben. Jemand hat euch in eurer Urspr\u00fcnglichkeit abgelehnt. Jemand hat euren kreativen Fluss gestoppt. Ihr sp\u00fcrtet pl\u00f6tzlich: Das ist nicht willkommen. Das wird von dem anderen nicht gut angenommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dann verschlie\u00dft ihr einen Teil eurer selbst. In diesem Teil steckt aufgestaute Wut. &#8222;Lasst mich. Ich mache nicht mehr mit.&#8220; Und dann habt ihr euch innerlich verschlossen und stecktet dort fortan in einem Gef\u00e4ngnis. In dem Moment, wo ihr euch verschlossen, eingesperrt habt in euch selbst, konntet ihr nicht viel anderes tun. Oft war dies das einzige, was ihr tun konntet, um zu \u00fcberleben. Ihr <em>musstet<\/em> einfach die T\u00fcr verriegeln. &#8222;Ich kann den Schmerz nicht ertragen, den Schmerz, daf\u00fcr abgelehnt zu werden, wie ich bin. Ich muss mein Gef\u00fchl wegsperren. Ich kann es nicht ertragen.&#8220; Respektiert, dass ihr das damals getan habt. Dieser Mechanismus, euch zu verschlie\u00dfen, ist sehr verst\u00e4ndlich.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch f\u00fchlt nun, dass ihr st\u00e4rker seid als dieser Schmerz. Dass ihr euch selbst die Sicherheit geben k\u00f6nnt, an der es damals fehlte, als ihr abgelehnt wurdet. Ihr seid sicher in euch selbst. Ihr habt in eurem Wesen nichts mit der Welt um euch herum zu tun. In eurer Essenz braucht ihr nicht auf das Geschehen um euch herum zu reagieren. Es geht um <em>euch<\/em>. Glaubt <em>ihr<\/em> an euch selbst? Erlaubt <em>ihr<\/em> euch selbst zu sein, wer ihr seid? Menschen, die damit Schwierigkeiten haben, verschwinden dann ganz von selbst aus eurer Umgebung, und diejenigen, die Dinge mit euch teilen m\u00f6chten, die zu euch &nbsp;geh\u00f6ren, schlie\u00dfen sich euch an.<br>Habt keine Angst vor Ablehnung. Die Angst vor Abweisung oder Ablehnung ist eines der gr\u00f6\u00dften Hindernisse, denen ihr auf eurem Weg begegnet. Weil Ablehnung so weh tut, ist in euch ein Unwille entstanden, euch dem auszusetzen. Das ist die zweite Blockade, die ich erw\u00e4hnte. Sie verursacht einem Teil von eurem Wesen Anspannung. Lasst auch dort wieder euer Licht hingehen. Versucht nicht, sie zu entfernen, sondern umgebt sie mit Mitgef\u00fchl &#8211; mit Barmherzigkeit. Vermittelt ihr: &#8222;Ich verstehe sehr gut.&#8220; Sagt das diesem Anteil in euch &#8211; ihr k\u00f6nnt ihn euch zum Beispiel als ein w\u00fctendes Kind vorstellen -, sagt ihm, dass es sich entspannen kann. Dass ihr ihm den Raum gebt, den es braucht. Dass es euch nicht k\u00fcmmert, was andere meinen. Dass <em>ihr<\/em> wisst, was gut f\u00fcr euch ist. &#8222;Ich bin wer ich bin. Ich darf da sein. Ich trage voll Stolz und W\u00fcrde mein Licht in die Welt. Ich schade niemandem mit meinem Licht. Ich bin einfach wer ich bin.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Gerade in dieser Zeit des Wandels, des \u00dcbergangs, der Ver\u00e4nderung im Bewusstseins in der Welt, versp\u00fcrt ihr einen starken Ruf, erneut mit eurem Licht nach au\u00dfen zu treten und bei dieser Bewusstseinsver\u00e4nderung mitzuhelfen. Und gerade dabei sto\u00dft ihr auf die tiefsten Blockaden in euch selbst. Auf Angst und auch Unwillen, euch wieder als dieser Engel des Lichts hier einzubringen.<br>Es geht darum, diese Blockaden in euch selbst anzusehen und sie mit Liebe zu umgeben. So kommt ihr dem Kern dessen, wer ihr seid, dem sprudelnden Engelselbst, wieder n\u00e4her.<br>Und je mehr ihr euch selbst umarmen k\u00f6nnt und euch f\u00fcr die Notma\u00dfnahmen vergeben k\u00f6nnt, die ihr ergriffen habt, als ihr euch verschlossen, eingeschlossen habt, desto mehr werdet mehr ihr zu eurem eigenen Kameraden, eurem eigenen Freund. Desto fr\u00f6hlicher werdet ihr und desto mehr Signale bekommt ihr von eurem h\u00f6heren Selbst oder Engels-Selbst in Bezug darauf, was zu tun ist, was euch Freude macht, was euch gl\u00fccklich macht.<\/p>\n\n\n\n<p>Habt keine Angst, alte Strukturen loszulassen &#8211; sei es nun eine bestimmte Arbeit oder ein bestimmtes Gedankenmuster, in dem ihr euch befindet. Es gibt etwas <em>Neues<\/em> f\u00fcr euch. Dieses Neue ist kein genau definierter Status oder Ort. Denn gerade ihr seid es, die neue Orte und Formen des Seins in der Welt erschaffen. Neue Arten von Arbeit. Ihr passt nicht in bestehende Strukturen. Ihr seid die Sch\u00f6pfer <em>neuer<\/em> Strukturen, die flexibler und beweglicher sind und mehr mit dem Bewusstsein des Herzens in Einklang sind. Ich bitte euch, darauf zu vertrauen, auf die Quelle in euch selbst, auf das lebendige, \u00fcbersch\u00e4umende Licht. Und ihr habt die Zeit auf eurer Seite, denn euch wird geholfen und ihr werdet unterst\u00fctzt, wenn ihr wagt zu vertrauen, wenn ihr wagt, euch wieder zu \u00f6ffnen und euch vollst\u00e4ndig mit der Quelle in euch selbst zu verbinden.<\/p>\n\n\n\n<p>Es <em>ist<\/em> an der Zeit. Menschen wie ihr werden heute mehr denn je gebraucht. Menschen, die ihr Licht frei und offen teilen wollen. Die keine Angst mehr davor haben, als verr\u00fcckt zu gelten oder zu versagen, nicht den Erwartungen gerecht zu werden. Sondern die wirklich wagen, anderen Menschen mit klarem Blick in die Augen zu sehen, direkt und ohne Gepl\u00e4nkel, und voll Freude mit geeinten H\u00e4nden zusammenzuarbeiten. Eure Zeit ist gekommen. Ihr werdet erwartet. Und wichtiger noch: Es ist eure Bestimmung, eure Absicht und damit die Quelle eurer gr\u00f6\u00dften Freude, das Licht in euch selbst zu leben. So gro\u00df zu sein wie ihr seid. Nicht zu z\u00f6gern, zu tun, wonach euch ist und wie ihr f\u00fchlt. Dieses Gef\u00fchl ist euer Wegweiser. Es bringt euch dahin, wo ihr sein m\u00fcsst.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich danke euch &nbsp;allen f\u00fcr die K\u00fchnheit und die Courage, die ihr im Finden eures Weges bereits an den Tag gelegt habt. Ihr gebt nicht auf. Ihr gebt euch nicht mit weniger zufrieden. Und darum seid ihr wirklich die Pioniere und Wegbereiter des Neuen auf der Erde. Ich danke euch daf\u00fcr. Denn wir, die hier bei euch sind, ich und jene, die mit mir hier sind, repr\u00e4sentieren die Christus-Energie. Doch <em>ihr<\/em> seid diejenigen, die sie auf der Erde geboren werden lassen, die ihr Hand und Fu\u00df geben. Und daf\u00fcr habt ihr unsere gro\u00dfe Wertsch\u00e4tzung und unseren Respekt.<\/p>\n\n\n\n<p>Danke, dass ihr gekommen seid.<\/p>\n\n\n\n<p><br>*im Workshop<\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u00a9&nbsp;Pamela Kribbe<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcbersetzung:&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.lichtderwelten.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Yvonne Mohr<\/a><\/p>\n\n\n<div class=\"n2-section-smartslider fitvidsignore  n2_clear\" data-ssid=\"2\" tabindex=\"0\" role=\"region\" aria-label=\"Slider\"><div id=\"n2-ss-2-align\" class=\"n2-ss-align\"><div class=\"n2-padding\"><div id=\"n2-ss-2\" data-creator=\"Smart Slider 3\" data-responsive=\"auto\" class=\"n2-ss-slider n2-ow n2-has-hover n2notransition  \">\n        <div class=\"n2-ss-slider-1 n2_ss__touch_element n2-ow\">\n            <div class=\"n2-ss-slider-2 n2-ow\">\n                                                <div class=\"n2-ss-slider-3 n2-ow\">\n\n                    <div class=\"n2-ss-slide-backgrounds 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